Bundesrat Schmid und seine Familie wird bedroht. Die Initianten der sogenannten "Offroader-Initiative" werden ebenfalls mit dem Tod bedroht... Wo sind wir eigentlich? In Italien oder in Spanien, wo Politiker mit Rückgrat (oder eben gerade ohne dasselbe) Angst um das eigene und das Leben der Familienangehörigen haben müssen? Es kann doch nicht sein, dass in der Schweiz Politiker Angst um Leib und Leben haben müssen, nur weil sie eine Meinung vertreten! Gilt Meinungsfreiheit denn nicht auch für Politiker? All die Fundis, die unsere Traditionen schätzen und all die Stammtischpolitiker, die so offen im Restaurant über die Politiker schimpfen dürfen, haben ja die gleichen Rechte. Wieso darf nicht auch ein BR oder ein anderer Politiker seine Meinung vertreten und sie, als Beispiel, mittels einer Initiative zu Durchbruch verhelfen?
Ich bin überzeugt das sind die gleichen Leute die bei Besuch aus dem Ausland stolz erzählen, dass Stars und Politiker in der Schweiz keine Bodyguards benötigen. Hoffentlich sind sie auch Kunden der SBB und lernen dort etwas mehr Anstand. Gerüchteweise habe ich vernommen, dass in den Benimmregeln der SBB nun auch der Satz aufgenommen werden soll "Du sollst keine Menschen bedrohen".
Vielleicht lesen hier auch die richtigen Leute mit (falls sie Lesen können) mit und begreifen, was sie damit anstellen. Die Hemmschwellen sinken immer tiefer.....
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Drohungen gegen Politiker sind normal
Wednesday, 3. September 2008
Politiker sind Schweine?
Saturday, 31. May 2008
Schweine sind praktisch, man kann sie dressieren und im Zirkus auftreten oder sie einfach essen. Wenn ich mir diese Punkte noch einmal so durchlese kommt mir der leise Verdacht, dass wir Schweinen Unrecht tun, wenn wir Politiker mit Ihnen vergleichen. Schweine erhöhen sich nicht selber die Diäten ( und Schweine machen meines Wissens auch keine), Schweine sind sozial veranlagt und kümmern sich um die eigene Rotte. All dies geht Politikern ab. In diesem Sinne entschuldige ich mich bei der Schweineschar und verkünde: Politiker sind keine Schweine, den Schweine haben den Vergleich nicht verdient.
Billigjob Astronaut
Friday, 18. April 2008
Da surfe ich mal wieder (was auch sonst) so durch die Gegend das Internet und entdecke in einem Nachrichtenüberblick, dass immer mehr Menschen in Deutschland so genannte Billigjobs annehmen müssen. Billigjobs setze ich in etwa gleich mit Working poor. Dies wiederum heisst nichts anderes als voll arbeiten und trotzdem nicht genug zum Leben haben. Irgendwie eine Schande für ein Land in Europa. Da Mühen sich Millionen von Menschen ab, saubere Arbeit abzuliefern und erhalten dafür nicht genug Geld zum Leben. Zuviel zum Sterben, zu wenig zum Leben. Der Staat auf seiner Seite tut alles dafür, den Unternehmen und den Einwohnern das Leben nach Möglichkeit zu erschweren, schafft neue Gesetze und Richtlinien und muss mehr Personal anstellen um diese Vorgaben prüfen zu können. Blos, um das zusätzliche Personal auch bezahlen zu können braucht es auch mehr Geld, also die ach so gerechte Mehrwertsteuer hoch und alle werden gleich belastet... Ja sicher. Bei einem Haushalt mit tausend Euro Einkommen sind 2-3% Mehrausgaben gleich viel wie bei einem Haushalt mit dreitausend Euro. Blos, Essen müssen alle.
Wieso besinnen sich die Politiker nicht auf das, was sie eigentlich tun sollten? Den Menschen von denen sie gewählt wurden das Leben zu erleichtern und die Gemeinschaft im Sinne derer zu verwalten. Verwalten, nicht regieren, meine Damen und Herren. Das Land gehört nicht Ihnen, sie wurden lediglich zum Hausverwalter gewählt!
Ein paar Gesetze abschaffen, nur noch zwei Steuern, nur noch eine Abzugsmöglichkeit (Kinder) und basta. Viel weniger Aufwand für Unternehmen und Private, mehr Zeit und Geld für Investitionen. OK, ein paar Buchhalter und Steuerberater müssten sich umschulen lassen.
Übrigens und übrigens... statt Deutschland könnte da auch Frankreich stehen oder Schweiz oder... Und gleich unter der Meldung über steigende Billigjobarbeitnehmer stand die Nachricht, dass ESA zum ersten Mal seit 15 Jahren Astronauten sucht. Ob die schon Berufserfahrung mitbringen müssen? Ich kenne da den einen oder anderen Politiker, dem ich das Jobangebot gerne vermitteln würde.
Wieso besinnen sich die Politiker nicht auf das, was sie eigentlich tun sollten? Den Menschen von denen sie gewählt wurden das Leben zu erleichtern und die Gemeinschaft im Sinne derer zu verwalten. Verwalten, nicht regieren, meine Damen und Herren. Das Land gehört nicht Ihnen, sie wurden lediglich zum Hausverwalter gewählt!
Ein paar Gesetze abschaffen, nur noch zwei Steuern, nur noch eine Abzugsmöglichkeit (Kinder) und basta. Viel weniger Aufwand für Unternehmen und Private, mehr Zeit und Geld für Investitionen. OK, ein paar Buchhalter und Steuerberater müssten sich umschulen lassen.
Übrigens und übrigens... statt Deutschland könnte da auch Frankreich stehen oder Schweiz oder... Und gleich unter der Meldung über steigende Billigjobarbeitnehmer stand die Nachricht, dass ESA zum ersten Mal seit 15 Jahren Astronauten sucht. Ob die schon Berufserfahrung mitbringen müssen? Ich kenne da den einen oder anderen Politiker, dem ich das Jobangebot gerne vermitteln würde.
Posted by Meinereiner
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