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Monday, 23. February 2009
Gefunden... mit Logo von Flamegate.. soll ein riesiger Onlineshop mit tausenden von Artikeln werden. Schon wieder einer
Mal schauen.. am 16. März geht es los. 
Geld überweisen im Internet mit Moneybookers
Tuesday, 16. December 2008
Für mich ganz besonders interessant sind natürlich die Datenschutzbestimmungen:
Verwendung Ihrer persönlichen Daten
Wir verwenden Ihre Daten ausschließlich, um Ihnen unser Angebot zur Verfügung zu stellen und die Qualität unserer Dienstleistung verbessern zu können. In diesem Rahmen geben wir bei Finanztransaktionen Teile Ihrer Daten für die Transaktionsabwicklung an Banken, Kreditkartenfirmen und Verifizierungs-Dienste weiter. Diese dürfen Ihre Daten nicht für weitergehende oder fremde Zwecke verwenden oder weitergeben, es sei denn, dass sie gesetzlich dazu angehalten sind. Keinesfalls wird Moneybookers Ihre Daten oder Teile davon außer in den genannten Fällen an Dritte weiterreichen.
Das heisst, kein Mutterunternehmen profitiert davon, keine Gummiparagraphen, weil meine Daten in einem anderen Land gespeichert werden und dieses Gesetzen unterworfen sind. Klare Ansagen und darauf kann ich mich meiner Meinung nach verlassen.
Moneybookers beabsichtigt, den bequemsten weltweiten Zahlungsservice im Internet anzubieten. Hier sind nur ein paar von den Funktionen, die unseren Service so einfach machen:
Sobald Sie sich bei Moneybookers registriert haben, brauchen Sie für künftige Transaktionen nur noch Ihre E-Mail Adresse und Passwort.
Sie können Geld weltweit an jeden versenden, der eine E-Mail Adresse besitzt - auch wenn der Empfänger noch kein Moneybookers Konto eröffnet hat.
Registrieren Sie Ihre Kredit-/Debitkarten and Bankverbindungen bei Moneybookers und bezahlen Sie bei mehr als 20 000 Webshops. Das bedeutet für Sie, dass Sie dem Händler Ihre Zahlungsdaten nicht mitteilen müssen.
Moneybookers bietet Ihnen einen lokalisierten Service, der 12 Sprachen und lokale Zahlungsoptionen in mehr als 35 Ländern umfasst.
* Alle Transaktionen können Sie online in Ihrem jederzeit abrufbaren Kontoauszug einsehen. Diese Daten können ein eine Exceldatei exportiert werden, falls Sie eine digitale Kopie Ihrer Moneybookers Transaktionen wünschen.
Wie geschrieben... meiner Meinung nach die beste Alternative zum System Paypal.. mehr Informationen zu Moneybookers erhaltet Ihr auf der Homepage des Unternehmens.
Anmerkung zu Links in diesem Beitrag: Sämtliche Links zu Moneybookers sind mit meinem Referral versehen. Das heisst, jedesmal wenn sich jemand über diesen Link bei Moneybookers anmeldet verdiene ich etwas daran.
Posted by Meinereiner
in Datenschutz
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06:00
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Einmal Paypal - nie mehr Paypal
Monday, 8. December 2008
Ich musst es einfach tun.... um einem Kollegen möglichst rasch seine etwas mehr als 70.- Euro zu überweisen musste ich ein Paypalkonto eröffnen. Äusserst widerwillig, man kennt ja meine Aversion gegen amerikanische Unternehmen. Insbesondere wenn ich davon ausgehen kann, dass die Daten mit anderen Unternehmen des gleichen Konzerns (Ebay) ausgetauscht werden könnten.
Also... der Zwang war da und darum habe ich die Gelegenheit wahrgenommen. Übrigens, wusstet Ihr das PayPal ein indonesisches Unternehmen ist?
Ich wusste es nicht... ich wusste nur, dass PayPal zu Ebay gehört.
Allerdings sind die Aussagen von Paypal widersprüchlich:
Item... was tut man nicht alles für einen Kollegen.... Darum habe ich mich registriert bei Paypal und mir gleich noch vorgenommen, darüber etwas zu schreiben. Registriert habe ich mich mit einem inexistenten Namen, einer nicht existierenden Adresse, einem falschen Geburtsdatum und einer nicht vorhandenen Telefonnummer. Das einzig reale war die Kreditkarte meiner Frau. Damit hatte es sich aber auch schon. Die Zahlung konnte ich übrigens einwandfrei durchführen.. und Kollege hat das Geld auch schon erhalten. Kostenpunkt: Mehr als 3.- Euro!
Rekapitulieren wir... Paypal führt keinerlei Überprüfung durch, ob eine Kreditkarte auch zum entsprechenden Kontoinhaber gehört. Missbrauch ist da Tür und Tor geöffnet und wenn ich meinen Gedanken freien Lauf lasse wage ich zu Schluss zu kommen, dass Geldwäscherei mit Paypal kein Problem sein dürfte.... womit ich wieder auf den Sitz von Paypal komme:
Man wirft der Schweiz, Österreich, Luxemburg und anderen Staaten vor, Geldwäscherei und Steuerbetrug zu unterstützen. Dabei unterschlagen die entsprechenden (meiner bescheidenen Meinung nach unfähigen) Finanzminister die wirklichen Probleme. Wie viel Geld wird durch die organisierte Kriminalität am Staat vorbei geschmuggelt und findet NIE den Weg in eine Buchhaltung? Irgendwo muss dieses Geld aber wieder gewaschen werden.... und unsichere Systeme (und meiner Meinung nach gehört das von Paypal dazu) unterstützen die mafiösen Strukturen dabei.
Aber wenn wir schon mal dabei sind... schauen wir doch mal in die Datenschutzbestimmungen von PayPal:
Aha...
Soso....
Da war doch was...? Ach ja, einfach kleine Beiträge mit verschiedenen Konten verschieben und man kann das umgehen.
Also... die IP wechselt bei jedem erneuten einloggen ins Internet. Darum kann man mit Hilfe der IP unberechtigte Zugriffe NICHT verhindern. Warum Informationen über meinen Computer gespeichert werden ist mir ebenfalls schleierhaft. Ich kann ja die Zahlung von jeden PC aus machen. Also ist auch hier Sicherheit nur ein Vorwand. Oder?
Das scheint ja mal nicht geklappt zu haben, ne? Oder wird nur nachgefragt, wie der Kreditkarteninhaber finanziell dasteht? Eine Überprüfung ob Kreditkarteninhaber und Kontoinhaber identisch sind passiert auf jeden Fall nicht.
Hüstel....
Aha... dann kann jeder, der mit meinem PC unterwegs ist, einloggen? Jede gute Bank empfiehlt nach dem Onlinebanking, die Cookies zu löschen, PayPal arbeitet damit um Daten von den Usern zu erhalten.
Am besten, Ihr schaut Euch das Dingerchen selber mal an.. Insbesondere den Teil, in dem alle die Firmen aufgelistet sind, an die Eure Daten geliefert werden....
Paypal? Einmal Paypal - nie wieder Paypal
Also... der Zwang war da und darum habe ich die Gelegenheit wahrgenommen. Übrigens, wusstet Ihr das PayPal ein indonesisches Unternehmen ist?
PayPal Pte. Ltd., mit Sitz in Singapur, wird reguliert, aber nicht lizenziert
von der zuständigen Finanzbehörde in Singapur.
Ich wusste es nicht... ich wusste nur, dass PayPal zu Ebay gehört.
Allerdings sind die Aussagen von Paypal widersprüchlich:
PayPal (Europe) S.à r.l. & Cie, S.C.A.
22-24 Boulevard Royal
L-2449 Luxembourg
Vertretungsberechtigter: Brent Bellm
Handelsregisternummer: R.C.S. Luxembourg B 118 349
PayPal wird EU-weit von der PayPal (Europe) S.à r.l. & Cie, S.C.A. (PayPal Luxemburg) als Bank geführt und von der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) reguliert.
Item... was tut man nicht alles für einen Kollegen.... Darum habe ich mich registriert bei Paypal und mir gleich noch vorgenommen, darüber etwas zu schreiben. Registriert habe ich mich mit einem inexistenten Namen, einer nicht existierenden Adresse, einem falschen Geburtsdatum und einer nicht vorhandenen Telefonnummer. Das einzig reale war die Kreditkarte meiner Frau. Damit hatte es sich aber auch schon. Die Zahlung konnte ich übrigens einwandfrei durchführen.. und Kollege hat das Geld auch schon erhalten. Kostenpunkt: Mehr als 3.- Euro!
Rekapitulieren wir... Paypal führt keinerlei Überprüfung durch, ob eine Kreditkarte auch zum entsprechenden Kontoinhaber gehört. Missbrauch ist da Tür und Tor geöffnet und wenn ich meinen Gedanken freien Lauf lasse wage ich zu Schluss zu kommen, dass Geldwäscherei mit Paypal kein Problem sein dürfte.... womit ich wieder auf den Sitz von Paypal komme:
PayPal Pte. Ltd., mit Sitz in Singapur, wird reguliert, aber nicht lizenziert
Man wirft der Schweiz, Österreich, Luxemburg und anderen Staaten vor, Geldwäscherei und Steuerbetrug zu unterstützen. Dabei unterschlagen die entsprechenden (meiner bescheidenen Meinung nach unfähigen) Finanzminister die wirklichen Probleme. Wie viel Geld wird durch die organisierte Kriminalität am Staat vorbei geschmuggelt und findet NIE den Weg in eine Buchhaltung? Irgendwo muss dieses Geld aber wieder gewaschen werden.... und unsichere Systeme (und meiner Meinung nach gehört das von Paypal dazu) unterstützen die mafiösen Strukturen dabei.
Aber wenn wir schon mal dabei sind... schauen wir doch mal in die Datenschutzbestimmungen von PayPal:
Wir werden Ihre persönlichen Informationen oder eine Liste unserer Kunden nicht an Dritte verkaufen oder vermieten. Damit wir jedoch unseren Nutzern Services anbieten, die Qualität des Service von Zeit zu Zeit verbessern und die Interessen der Nutzer schützen können, geben wir unter bestimmten Umständen gewisse Informationen an Dritte weiter, die Weitergabe erfolgt jedoch unter Einhaltung strenger Auflagen.
Aha...
Bitte beachten Sie, dass Sie sich durch Akzeptieren dieser Datenschutzgrundsätze damit einverstanden erklären, dass Ihre persönlichen Angaben in den Computern unseres Mutterunternehmens (PayPal Inc) in den USA wie im Abschnitt "Offenlegung gegenüber Dritten außer PayPal-Kunden" unten gespeichert und verarbeitet werden. Die Gesetze zur Aufbewahrung persönlicher Daten in den USA sind möglicherweise weniger streng als in Luxemburg.
Soso....
Wir benötigen außerdem Ihre Steuernummer oder andere Angaben zu Ihrer Peraon oder ihrem Unternehmen, wenn Sie Überweisungen über hohe Geldbeträge vornehmen bzw. empfangen oder insgesamt hohe Zahlungen über PayPal abwickeln, um unsere Auflagen durch geltenden Anti-Geldwäschebestimmungen zu erfüllen
Da war doch was...? Ach ja, einfach kleine Beiträge mit verschiedenen Konten verschieben und man kann das umgehen.
Wenn Sie PayPal zum Senden von Zahlungen an Dritte oder zum Anfordern von Geld von Dritten nutzen, bitten wir Sie, Informationen in Bezug auf jede Transaktion anzugeben, einschließlich des Betrags der Transaktion, der Art der Transaktion (Warenkauf, Kauf einer Dienstleistung oder einfache Geldtransfers (Cash-Transaktion (nur USA)) und der E-Mail-Adresse, Skype-ID oder Telefonnummer des Dritten. Wir speichern diese Daten für alle Transaktionen, die Sie über PayPal durchführen. Außerdem erfassen wir die Internetadresse (IP-Adresse) und andere Informationen über den Computer bzw. das Gerät, das Sie für den Zugriff auf Ihr PayPal-Konto verwenden, um Ihr Konto in Bezug auf unbefugten Zugriff zu überwachen.
Also... die IP wechselt bei jedem erneuten einloggen ins Internet. Darum kann man mit Hilfe der IP unberechtigte Zugriffe NICHT verhindern. Warum Informationen über meinen Computer gespeichert werden ist mir ebenfalls schleierhaft. Ich kann ja die Zahlung von jeden PC aus machen. Also ist auch hier Sicherheit nur ein Vorwand. Oder?
Informationen über Sie von Dritten
Zum Schutz aller unserer Kunden vor potenziellem Betrug überprüfen wir mithilfe der Banken in der Liste im Abschnitt "Offenlegung gegenüber Dritten außer PayPal-Kunden" unten die von Ihnen gemachten Angaben. Während solcher Verifizierungen erhalten wir persönliche Informationen über Sie von diesen Services. Dies gilt insbesondere dann, wenn Sie eine Kreditkarte bei PayPal registrieren. In solchen Fällen nehmen wir Services für Kreditkartenautorisierung und Services zum Schutz vor Betrug in Anspruch, um zu verifizieren, dass Ihre Kartendaten und Adressangaben mit den bei PayPal eingereichten Daten übereinstimmen und die Karte nicht als verloren oder gestohlen gemeldet ist.
Das scheint ja mal nicht geklappt zu haben, ne? Oder wird nur nachgefragt, wie der Kreditkarteninhaber finanziell dasteht? Eine Überprüfung ob Kreditkarteninhaber und Kontoinhaber identisch sind passiert auf jeden Fall nicht.
Zusätzliche Verifizierung
Wenn wir die von Ihnen angegebenen Informationen nicht verifizieren können, oder wenn Sie eine Scheckauszahlung an eine andere Adresse als Ihre verifizierte Rechnungsanschrift für die Kreditkarte anfordern, bitten wir Sie, uns per Fax Zusatzinformationen zu schicken (wie etwa Ausweis, Kreditkartenabrechnung und/oder eine aktuelle Strom-, Gas- oder Wasserrechnung oder sonstige Informationen, die Sie mit der entsprechenden Adresse in Verbindung bringen) oder online zusätzliche Fragen zu beantworten, damit wir Ihre Angaben bestätigen können.
Hüstel....
Wir verwenden auch langlebigere Cookies zur Anzeige Ihrer E-Mail-Adresse auf Ihrem Anmeldeformular, sodass Sie nicht jedes Mal wieder Ihre E-Mail-Adresse eingeben müssen, wenn Sie sich bei Ihrem PayPal-Konto einloggen. Darüber hinaus verwenden wir Cookies für die Verwaltung unseres Empfehlungsprogramms, um zu protokollieren, welche Benutzer sich auf Empfehlung welcher Händler anmelden, wie unten beschrieben. Bei der Codierung unserer Cookies achten wir darauf, dass nur wir die darin gespeicherten Informationen interpretieren können. Sie können unsere Cookies selbstverständlich ablehnen, sofern Ihr Browser das zulässt. Dies kann sich jedoch negativ auf die Verwendung unserer Website auswirken.
Aha... dann kann jeder, der mit meinem PC unterwegs ist, einloggen? Jede gute Bank empfiehlt nach dem Onlinebanking, die Cookies zu löschen, PayPal arbeitet damit um Daten von den Usern zu erhalten.
Am besten, Ihr schaut Euch das Dingerchen selber mal an.. Insbesondere den Teil, in dem alle die Firmen aufgelistet sind, an die Eure Daten geliefert werden....
Paypal? Einmal Paypal - nie wieder Paypal
und wieder ein neuer Blog
Tuesday, 30. September 2008
Der schon nicht mehr neueste, aber für mich durchaus als interessant einzustufende ist der Blog von Tobias Kölligan. Dabei sind seine Ausführungen immer recht verständlich, führen Anfänger ein und vermitteln Profis interessante Informationen rund um das Internet. Ein Auge drücke ich zu, weil er noch mit WP arbeitet
Ich wünsche Tobias an dieser Stelle auf jeden Fall viel Erfolg und vor allem, viel Spass mit seinem Blog!
Myanmar greift an
Thursday, 25. September 2008
Die Regierung von Myanmar unternimmt das Menschen mögliche, um seine Bürger vor der Internetsucht zu bewahren. So wurde jetzt die Bandbreite der Internetzugänge massiv gesenkt. In den Internetcafé werden die Daten der Besucher von den Betreibern aufgeschrieben und alle 5 Minuten ein Screenshot gemacht. So können die sozialen Institutionen rasch eingreifen und Hilfe anbieten.
Ist doch nett, oder nicht?
So nebenbei aber nicht richtig zum Thema passend fand ich heute morgen die Meldung, dass mehrere Seiten über Myanmar in Indien, Norwegen und Thailand von unerklärlichen DDos-Attacken angegriffen und die Server massiv überlastet wurden. Evtl. sollten sich die Webmaster an die Regierung in Birma wenden. Ich glaube, die würden den Seiten, die so nett über Myanmar berichten sicherlich helfen.
Anm. zum Bild:
Die Shwedagon Pagode in Yangoon. Das Wahrzeichen des Landes. Die Stupa im Zentrum ist 50m hoch und trägt an der Spitze einen 75 Karat großen Diamanten.
Anm. zu Myanmar:
Myanmar, amtlich Pyidaungsu Thamada Myanmar Naing-Ngan-Daw, auch kurz Myanma Naingngan, sowie Birma oder Burma, ist ein Vielvölkerstaat in Südostasien und grenzt an Thailand, Laos, die Volksrepublik China, Indien, Bangladesch und den Golf von Bengalen. Das Land steht seit 1962 unter einer Militärherrschaft.
Ist doch nett, oder nicht?
So nebenbei aber nicht richtig zum Thema passend fand ich heute morgen die Meldung, dass mehrere Seiten über Myanmar in Indien, Norwegen und Thailand von unerklärlichen DDos-Attacken angegriffen und die Server massiv überlastet wurden. Evtl. sollten sich die Webmaster an die Regierung in Birma wenden. Ich glaube, die würden den Seiten, die so nett über Myanmar berichten sicherlich helfen.
Anm. zum Bild:
Die Shwedagon Pagode in Yangoon. Das Wahrzeichen des Landes. Die Stupa im Zentrum ist 50m hoch und trägt an der Spitze einen 75 Karat großen Diamanten.
Anm. zu Myanmar:
Myanmar, amtlich Pyidaungsu Thamada Myanmar Naing-Ngan-Daw, auch kurz Myanma Naingngan, sowie Birma oder Burma, ist ein Vielvölkerstaat in Südostasien und grenzt an Thailand, Laos, die Volksrepublik China, Indien, Bangladesch und den Golf von Bengalen. Das Land steht seit 1962 unter einer Militärherrschaft.
Suchphrase "die besten huren seiten"
Saturday, 20. September 2008
Foto: Werlinfri
Ach ja... der Artikel, der als Suchergebnis ausgegeben wird ist "Die Huren des Internets - SEO und Verzeichnisse".
Eigentlich sollte ich in den Artikel relativ rasch Werbung einbauen, meint Ihr nicht?
Google zettelt Browserkrieg an
Wednesday, 3. September 2008
So titelt heute Cash Daily (CD) vom 3. September 08. "Google, der nächste Schritt zur Weltherrschaft" titelt .ch. Erinnern wir uns... Meinungsfreiheit hat bereits am 2. September davon berichtet.

Laut CD soll der Browser als Neuerung anonymes Surfen ermöglichen und nach der Verwendung alle auf dem eigenen Rechner abgespeicherten Daten löschen. Für mich stellt sich die Frage allerdings, wo hier die Neuerung ist... Macht mein Firefox schon lange, das ist lediglich eine Frage der Einstellungen.
Es kommt also nichts Neues mit Google Chrome und lediglich Modegänger werden so wie beim iPhone, den Browser wirklich benutzen. Wer die Funktionen schon jetzt als ausgereifte Software benutzen möchte benutzt den Firefox oder Opera. Die entsprechenden Einstellungen können im Menu Datenschutz vorgenommen werden. Als Zückerchen gibt es noch ein AddOn, das die Datensammelwut von G ein bisschen zurückbindet.
Fazit: Google Chrome bietet keine wirkliche Alternative zu Firefox und auch zum IE. Mit viel gutem Marketing und dem noch guten Namen Google wird es die Datenverarbeitungsfirma Google vermutlich schaffen, einen Fuss in den Browsermarkt zu setzen. Die Funktionen von Chrome werden vorerst aber nicht den Ausschlag geben.
Laut CD soll der Browser als Neuerung anonymes Surfen ermöglichen und nach der Verwendung alle auf dem eigenen Rechner abgespeicherten Daten löschen. Für mich stellt sich die Frage allerdings, wo hier die Neuerung ist... Macht mein Firefox schon lange, das ist lediglich eine Frage der Einstellungen.
Es kommt also nichts Neues mit Google Chrome und lediglich Modegänger werden so wie beim iPhone, den Browser wirklich benutzen. Wer die Funktionen schon jetzt als ausgereifte Software benutzen möchte benutzt den Firefox oder Opera. Die entsprechenden Einstellungen können im Menu Datenschutz vorgenommen werden. Als Zückerchen gibt es noch ein AddOn, das die Datensammelwut von G ein bisschen zurückbindet.
Fazit: Google Chrome bietet keine wirkliche Alternative zu Firefox und auch zum IE. Mit viel gutem Marketing und dem noch guten Namen Google wird es die Datenverarbeitungsfirma Google vermutlich schaffen, einen Fuss in den Browsermarkt zu setzen. Die Funktionen von Chrome werden vorerst aber nicht den Ausschlag geben.
Posted by Meinereiner
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Suchmaschinenoptimerung und Spam
Tuesday, 2. September 2008
Nachdem ein Artikelchen zum Thema SEO ein kleines bisschen Staub aufgewirbelt hat... hier mal ein kleines bisschen mehr an Meinung.
Ich bin der Meinung, dass Spam verachtenswert ist. Ob das nun Spam in Foren, Blogs oder in Suchmaschinen ist, ist mir eigentlich vollkommen egal. Wenn ein sogenannter Suchmaschinenoptimerier (Was eigentlich nur Angestellte der entsprechenden Suchmaschine sein sollten) denkt, er kann seine Linkpop verbessern, in dem er in Weblogs Kommentare hinterlässt und damit einen Backlink erhascht... das ist Spam. Wenn ein Suchmaschinenmanipulierer (den Ausdruck finde ich eigentlich besser) ein gutes Dutzend oder noch mehr Webseiten erstellt, nur um auf die eigentliche Webpräsenz zu verweisen, empfinde ich das als Spam. Denn die Seiten haben keinen ursprünglichen Nutzen und dienen nur zur Schaffung von themenrelevanten Links auf die eigenen Seiten.
Wenn dann jemand scheinheilig eine Liste mit Blogs machen will, deren Links in den Kommentaren follow sind... dann bekomme ich schon leichtes Magengrimmen. Das schreit fürchterlich nach Spam in Blogkommentaren. Da sind auch Aussagen wie
Ach ja... ist doch schön, wenn man sich scheinbar sogar selber belügen kann. Wer den ganzen Thread lesen möchte, findet ihn im WMP.
Meine Antwort steht dann auch gleich dort... zusammengefasst in etwa so:
Wer explizit nach Blogs sucht, in denen die Links in den Kommentaren follow sind, der will Spam verbreiten. basta.
Alle diese Suchmaschinenmanipulierer sollte man aus dem Netz werfen, denn sie haben den ursprünglichen Sinn des WWW vergessen.
Quelle: Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/World_Wide_Web
Ich hoffe, hier mal eine kleine Grenze zwischen den Huren des Internets (eigentlich WWW) und den seriösen Webseitenoptimierern gezogen zu haben. Zumindest, um meine vorangegangene Aussage ein bisschen zu relativieren.
Ich bin der Meinung, dass Spam verachtenswert ist. Ob das nun Spam in Foren, Blogs oder in Suchmaschinen ist, ist mir eigentlich vollkommen egal. Wenn ein sogenannter Suchmaschinenoptimerier (Was eigentlich nur Angestellte der entsprechenden Suchmaschine sein sollten) denkt, er kann seine Linkpop verbessern, in dem er in Weblogs Kommentare hinterlässt und damit einen Backlink erhascht... das ist Spam. Wenn ein Suchmaschinenmanipulierer (den Ausdruck finde ich eigentlich besser) ein gutes Dutzend oder noch mehr Webseiten erstellt, nur um auf die eigentliche Webpräsenz zu verweisen, empfinde ich das als Spam. Denn die Seiten haben keinen ursprünglichen Nutzen und dienen nur zur Schaffung von themenrelevanten Links auf die eigenen Seiten.
Zitat von XX: Beitrag anzeigen
Hört einfach auf mit dem Scheiß! Spam in den Kommentaren macht kein Spaß... SEO-Huren, elendige...
Gehts dir noch gut, Jüngchen?
Nicht jeder der nach Dofollow-Blogs fragt, ist eine "SEO-Hure". Bevor du solche unreife Kommentare vom Stapel lässt, solltest du dich erstmal mit der Materie beschäftigen. Heisst es das diese Listen nur zum Spammen benutzt werden? Nein. Ich lese mir viel lieber Dofollow-Blogs durch und schreibe meine Meinung (nein, keine 3 Zeilen) zu dem Thema und habe das Gefühl, etwas gutes für meine Seite getan zu haben. Dein Kommentar zeigt nur, dass du keine Ahnung von der Sache hast und nur deine tolle Meinung kundtun möchtest.
[....]
Ach ja... ist doch schön, wenn man sich scheinbar sogar selber belügen kann. Wer den ganzen Thread lesen möchte, findet ihn im WMP.
Meine Antwort steht dann auch gleich dort... zusammengefasst in etwa so:
Wer explizit nach Blogs sucht, in denen die Links in den Kommentaren follow sind, der will Spam verbreiten. basta.
Alle diese Suchmaschinenmanipulierer sollte man aus dem Netz werfen, denn sie haben den ursprünglichen Sinn des WWW vergessen.
Das ursprüngliche Ziel des Systems war es, Forschungsergebnisse auf einfache Art und Weise mit Kollegen auszutauschen. Eine Methode hierzu war auch das „Verflechten“ von wissenschaftlichen Artikeln – also das Erstellen eines Webs. In Berners-Lees eigenen Worten: The WorldWideWeb (W3) is a wide-area hypermedia information retrieval initiative aiming to give universal access to a large universe of documents.
Quelle: Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/World_Wide_Web
Ich hoffe, hier mal eine kleine Grenze zwischen den Huren des Internets (eigentlich WWW) und den seriösen Webseitenoptimierern gezogen zu haben. Zumindest, um meine vorangegangene Aussage ein bisschen zu relativieren.
Das Internet ist Kultur
Friday, 22. August 2008
Da bin ich auf Newsseiten auf der Suche nach dem Thema Internet und finde eigentlich nichts. OK, ich suche im Thema Kultur. Falsch? Wieso denn? Hat sich nicht eine Kultur entwickelt, wie wir uns im Netz bewegen und wie wir das Netz gestalten? Man könnte die einzelnen Teile des Netzes natürlich voneinander trennen, dann hätten wir vermutlich verschiedene Ressorts (wenn ich mir den Vergleich mit der Redaktion einer Tageszeitung erlauben darf):
Im Internet wird ge- und verkauft. Handel findet statt, sogar Aktien werden gehandelt und der Zahlungsverkehr kann über das Netz abgewickelt werden. Also gehört es in das Ressort Wirtschaft, oder nicht?
Im Internet werden Bücher geschrieben, Filme veröffentlicht und Musik wird kritisiert. Also gehört das Internet in das Ressort Kunst.
Im Internet wird gesucht, es werden Daten mit den bestmöglichen technischen Mitteln zur Verfügung gestellt und immer wieder optimiert. Damit gehört das Internet in das Ressort Technik.
Das Internet bietet die Basis sich Freunde zu suchen und Hilfe zu finden. Damit würde das Internet in das Ressort Lebenshilfe gehören.
Hmmm... vielleicht gehe ich das ganze ja von einer falschen Richtung an. Kann man Kultur eigentlich fassen und beschreiben? Mir gefällt in diesem Zusammenhang am besten die Erklärung von Wiki im wissenschaftlichen Bezug zum Begriff Kultur:
Damit ist für mich klar, unsere Kultur wandelt sich, wir verändern sie unbewusst und arbeiten stetig daran. War nett, das mal festzuhalten. Jetzt muss ich nur noch wissen, was genau die Kulturkommission macht und wieso ich für meine Arbeit im Internet keine Zuschüsse erhalte.
Übrigens... Schweine haben auch Kultur. Sie leben einfach in den Tag hinein. Einziger Sinn und Zweck, der von aussen zu sehen ist: Überleben und vermehren. Aber so schlecht ist das Schweineleben ja gar nicht, oder?
Hmmm... vielleicht gehe ich das ganze ja von einer falschen Richtung an. Kann man Kultur eigentlich fassen und beschreiben? Mir gefällt in diesem Zusammenhang am besten die Erklärung von Wiki im wissenschaftlichen Bezug zum Begriff Kultur:
Menschliche Gesellschaften leben nach selbstdefinierten oder traditierten Regeln und geben diese Regeln in spezifischer Art und Weise an ihre Nachfahren weiter. Mit Kultur ist demnach die Gesamtheit der Verhaltenskonfigurationen oder auch der Symbolgehalte (Religion, Kunst und Wissen) einer Gesellschaft gemeint. Diese ideelle Kultur wird manchmal unterschieden von der materiellen Ausstattung der Gesellschaft ("materielle Kultur").
Damit ist für mich klar, unsere Kultur wandelt sich, wir verändern sie unbewusst und arbeiten stetig daran. War nett, das mal festzuhalten. Jetzt muss ich nur noch wissen, was genau die Kulturkommission macht und wieso ich für meine Arbeit im Internet keine Zuschüsse erhalte.
Übrigens... Schweine haben auch Kultur. Sie leben einfach in den Tag hinein. Einziger Sinn und Zweck, der von aussen zu sehen ist: Überleben und vermehren. Aber so schlecht ist das Schweineleben ja gar nicht, oder?
Liebe Bloggerfreunde...
Monday, 18. August 2008
Ich habe heute ein neues Projekt auf den Server geladen... es ist zwar noch nicht Spruchreif weil noch vollkommen nackt, was das Design betrifft, aber es funktioniert schon recht gut. Ich möchte Euch einladen, Eure Blogs und Lieblingsseiten darin einzutragen. Damit ist auch schon klar, was es ist: Ein Verzeichnis.
Noch eines? Jepp.... aber ein Verzeichnis, in dem SEO und Werbung nichts verloren haben. Das heisst, Webseiten, die ausschliesslich für SEO-Zwecke oder als Werbeplattformen erstellt wurden dürfen nicht eingetragen werden.
Wie immer gibt es im Internet nichts gratis. Auch hier müsst Ihr zwei Gegenleistungen erbringen:
1. die eingetragenen Seiten dürfen sich einsetzen für ein Internet wie es ursprünglich geplant war. Als Plattform für raschen Informationsaustausch.
2. Siehe Punkt 1.
Das ist alles. Mehr nicht. Basta.
Als Spielerei findet Ihr den WD Rank im Verzeichnis. Einfach mal anschauen und vergleichen.... er berechnet sich aus den Daten verschiedenster Suchmaschinen.
Es würde mich freuen, Euren Blog / Eure Webseite im neuen Verzeichnis yomada.net zu finden.
Noch eines? Jepp.... aber ein Verzeichnis, in dem SEO und Werbung nichts verloren haben. Das heisst, Webseiten, die ausschliesslich für SEO-Zwecke oder als Werbeplattformen erstellt wurden dürfen nicht eingetragen werden.
Wie immer gibt es im Internet nichts gratis. Auch hier müsst Ihr zwei Gegenleistungen erbringen:
1. die eingetragenen Seiten dürfen sich einsetzen für ein Internet wie es ursprünglich geplant war. Als Plattform für raschen Informationsaustausch.
2. Siehe Punkt 1.
Das ist alles. Mehr nicht. Basta.
Als Spielerei findet Ihr den WD Rank im Verzeichnis. Einfach mal anschauen und vergleichen.... er berechnet sich aus den Daten verschiedenster Suchmaschinen.
Es würde mich freuen, Euren Blog / Eure Webseite im neuen Verzeichnis yomada.net zu finden.
Die Huren des Internets - SEO und Verzeichnisse
Monday, 18. August 2008
irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass Suchmaschinenoptimierung nichts mehr seriöses an sich hat. Da werden dutzendweise Microsites erstellt, damit die Suchmaschinen etwas zu futtern haben und dann einen Link zur Hauptseite finden. Ehm... Entschuldigung? Ist das noch das Internet, dass sich die Erschaffer einmal ausgedacht haben? Es kann doch nicht sein, dass das Internet um seiner selbst willen einfach mal eben existiert?
Die dem Internet zu Grunde liegende Idee war doch, den Informationsaustausch zu fördern. Da hat mal jemand angefangen und seine beliebtesten Seiten zu einem Thema auf einer Linkliste zusammen gefasst. Irgendwann wurde das etwas grösser und am Ende sind dann Verzeichnisse wie das DMOZ entstanden. Natürlich haben die findigen Köpfchen im Internet gleich gemerkt. mit Links auf die eigenen Seiten kann ich meine Position in den Suchmaschinen steigern.
Wie immer in solchen Sachen, es wurde übertrieben. Die Verzeichnisse wurden demzufolge von den Sumas abgestraft und in der Wichtigkeit zurück gestuft, Linklisten sind sowieso böse und gekaufte Backlinks auch. Also musste Ersatz her. Gefunden haben die SEO den Ersatz im Aufbau eines Netzes von Microsites. Das ist zwar erheblich mühsamer als der Eintrag in Verzeichnissen, aber G wollte es ja nicht anders.
Die Verzeichnisse sind aber noch immer gut genug, um einen Eintrag der Microsites erdulden zu müssen. Werden sie nicht aufgenommen wird gleich Zetter und Mordio ge
Fakt ist, dass nicht mehr die besten Seiten in den Suchmaschinen als erste Resultate erscheinen, sondern die am besten "optimierten" Seiten. Die SEOs sind die neuen Huren des Internets und verkaufen sämtliche Ideale, die dem Internet dereinst seine Geburtsberechtigung gegeben haben.
und bevor irgendjemand in einem Kommentar meine Links anprangert... die gehen in mein Webmaster Directory. Eine Liste mit Verzeichnissen, in die gute Seiten eingetragen werden können. Wikipedia nennt das übrigens eine übersichtliche, meist nach bestimmten Strukturen gegliederte, listenmässig darstellbare Anordnung von Informationen.
FF - Forum und Finanz
Sunday, 11. May 2008
Ihr wisst es.... da sucht man etwas in Google und findet nicht die richtigen Seiten. Aber, mit der Auswahl der Suchmaschine habt Ihr eh schon den ersten Fehler gemacht... Sucht mit Yahoo! und es geht besser
Zumal Yahoo! auch nicht gleich alle Deine Daten an X Firmen weiter gibt. Das englische Datenschutzgesetz ist einfach besser als das amerikanische. Aber das ist eine andere Geschichte... eigentlich wollte ich Euch zwei drei Seiten vorstellen, die es meiner Meinung nach verdient haben. Sie zeigen, was auch heute noch im Internet möglich ist, mit wie viel Idealismus Informationen bereitgestellt werden von den Machern. Klar wollen diese auch Geld verdienen damit, aber kann man das jemandem verübeln?
Immer wieder gibt es neue Forenbetreiber, die sich die Mühe machen und ein neues Forum auf die Beine stellen. Mit viel Idealismus und der Idee, dass es doch noch besser gehen müsste, wollen sie anderen Internetusern helfen und eine Plattform bieten, untereinander Tipps und Tricks auszutauschen. Dass dabei einige Forenleichen im Internet verbleiben lassen wir mal ausser Acht. Dafür entstehen viele kleine Communities, deren Admins viel Zeit und Energie investieren. Themenmässig wird dabei alles abgedeckt... ob es nun ein Webmasterforum (mein Webmasterforum) oder ein Forum ohne spezielle Themenorientierung wie das xtopic-Forum ist... das ist doch eigentlich egal. Solange die Verantwortliche die Foren pflegen und damit anderen etwas gutes tun... wieso nicht? Ich bin überzeugt, dass Foren wir das XTopic ihre Existenzberechtigung haben.
Auf der anderen Seite gibt es Seiten, die einfach "nur" Informationen zusammentragen resp. bereitstellen. Diese Seiten bieten Informationen auf kleinstem Raum, vor allem aber meistens gut verständlich. Hier reicht die Spanne von Lexiken, die zum Beispiel Begriffe aus der Finanzwelt erklären, bis zu Seiten mit einem bunten Themengemisch. Manche Seiten sind den auch mehr Artikelverzeichnis als Homepages im ursprünglichen Sinne... was aber nicht unbedingt ein Zeichen von weniger Qualität sein muss. Halt einfach eine Homepage für alles.
Mein Fazit.... schaut Euch auch mal die Suchmaschinenergebnisse ab Seite 5 an. Da tauchen dann doch noch einige Seiten auf, die Euch interessieren könnten. Nicht immer bestimmt die Grösse oder die Suchmaschinenplatzierung über die Qualität der einzelnen Seiten.
Immer wieder gibt es neue Forenbetreiber, die sich die Mühe machen und ein neues Forum auf die Beine stellen. Mit viel Idealismus und der Idee, dass es doch noch besser gehen müsste, wollen sie anderen Internetusern helfen und eine Plattform bieten, untereinander Tipps und Tricks auszutauschen. Dass dabei einige Forenleichen im Internet verbleiben lassen wir mal ausser Acht. Dafür entstehen viele kleine Communities, deren Admins viel Zeit und Energie investieren. Themenmässig wird dabei alles abgedeckt... ob es nun ein Webmasterforum (mein Webmasterforum) oder ein Forum ohne spezielle Themenorientierung wie das xtopic-Forum ist... das ist doch eigentlich egal. Solange die Verantwortliche die Foren pflegen und damit anderen etwas gutes tun... wieso nicht? Ich bin überzeugt, dass Foren wir das XTopic ihre Existenzberechtigung haben.
Auf der anderen Seite gibt es Seiten, die einfach "nur" Informationen zusammentragen resp. bereitstellen. Diese Seiten bieten Informationen auf kleinstem Raum, vor allem aber meistens gut verständlich. Hier reicht die Spanne von Lexiken, die zum Beispiel Begriffe aus der Finanzwelt erklären, bis zu Seiten mit einem bunten Themengemisch. Manche Seiten sind den auch mehr Artikelverzeichnis als Homepages im ursprünglichen Sinne... was aber nicht unbedingt ein Zeichen von weniger Qualität sein muss. Halt einfach eine Homepage für alles.
Mein Fazit.... schaut Euch auch mal die Suchmaschinenergebnisse ab Seite 5 an. Da tauchen dann doch noch einige Seiten auf, die Euch interessieren könnten. Nicht immer bestimmt die Grösse oder die Suchmaschinenplatzierung über die Qualität der einzelnen Seiten.
Das Internet ist Kultur?
Monday, 24. March 2008
Da bin ich auf Newsseiten auf der Suche nach dem Thema Internet und finde eigentlich nichts. OK, ich suche im Thema Kultur. Falsch? Wieso denn? Hat sich nicht eine Kultur entwickelt, wie wir uns im Netz bewegen und wie wir das Netz gestalten? Man könnte die einzelnen Teile des Netzes natUErlich voneinander trennen, dann hätten wir vermutlich verschiedene Ressorts (wenn ich mir den Vergleich mit der Redaktion einer Tageszeitung erlauben darf):
Im Internet wird ge- und verkauft. Handel findet statt, sogar Aktien werden gehandelt und der Zahlungsverkehr kann UEber das Netz abgewickelt werden. Also gehört es in das Ressort Wirtschaft, oder nicht?
Im Internet werden BUEcher geschrieben, Filme veröffentlicht und Musik wird kritisiert. Also gehört das Internet in das Ressort Kunst.
Im Internet wird gesucht, es werden Daten mit den bestmöglichen technischen Mitteln zur VerfUEgung gestellt und immer wieder optimiert. Damit gehört das Internet in das Ressort Technik.
Das Internet bietet die Basis sich Freunde zu suchen und Hilfe zu finden. Damit wUErde das Internet in das Ressort Lebenshilfe gehören.
* Das Internet vermittelt politische Inhalte und Ideen. Damit wUErde das Internet in das Ressort Politik gehören.
Hmmm… vielleicht gehe ich das ganze ja von einer falschen Richtung an. Kann man Kultur eigentlich fassen und beschreiben? Mir gefällt in diesem Zusammenhang am besten die Erklärung von Wiki im wissenschaftlichen Bezug zum Begriff Kultur:
Menschliche Gesellschaften leben nach selbstdefinierten oder traditierten Regeln und geben diese Regeln in spezifischer Art und Weise an ihre Nachfahren weiter. Mit Kultur ist demnach die Gesamtheit der Verhaltenskonfigurationen oder auch der Symbolgehalte (Religion, Kunst und Wissen) einer Gesellschaft gemeint. Diese ideelle Kultur wird manchmal unterschieden von der materiellen Ausstattung der Gesellschaft (”materielle Kultur”).
Damit ist fUEr mich klar, unsere Kultur wandelt sich, wir verändern sie unbewusst und arbeiten stetig daran. War nett, das mal festzuhalten. Jetzt muss ich nur noch wissen, was genau die Kulturkommission macht und wieso ich fUEr meine Arbeit im Internet keine ZuschUEsse erhalte.
Und wieso sich die fUEr innere Sicherheit zuständigen Ministerien dermassen fUEr Kultur interessieren. Oder arbeiten wir schon wieder an einer Kulturevolution?
Im Internet wird ge- und verkauft. Handel findet statt, sogar Aktien werden gehandelt und der Zahlungsverkehr kann UEber das Netz abgewickelt werden. Also gehört es in das Ressort Wirtschaft, oder nicht?
Im Internet werden BUEcher geschrieben, Filme veröffentlicht und Musik wird kritisiert. Also gehört das Internet in das Ressort Kunst.
Im Internet wird gesucht, es werden Daten mit den bestmöglichen technischen Mitteln zur VerfUEgung gestellt und immer wieder optimiert. Damit gehört das Internet in das Ressort Technik.
Das Internet bietet die Basis sich Freunde zu suchen und Hilfe zu finden. Damit wUErde das Internet in das Ressort Lebenshilfe gehören.
* Das Internet vermittelt politische Inhalte und Ideen. Damit wUErde das Internet in das Ressort Politik gehören.
Hmmm… vielleicht gehe ich das ganze ja von einer falschen Richtung an. Kann man Kultur eigentlich fassen und beschreiben? Mir gefällt in diesem Zusammenhang am besten die Erklärung von Wiki im wissenschaftlichen Bezug zum Begriff Kultur:
Menschliche Gesellschaften leben nach selbstdefinierten oder traditierten Regeln und geben diese Regeln in spezifischer Art und Weise an ihre Nachfahren weiter. Mit Kultur ist demnach die Gesamtheit der Verhaltenskonfigurationen oder auch der Symbolgehalte (Religion, Kunst und Wissen) einer Gesellschaft gemeint. Diese ideelle Kultur wird manchmal unterschieden von der materiellen Ausstattung der Gesellschaft (”materielle Kultur”).
Damit ist fUEr mich klar, unsere Kultur wandelt sich, wir verändern sie unbewusst und arbeiten stetig daran. War nett, das mal festzuhalten. Jetzt muss ich nur noch wissen, was genau die Kulturkommission macht und wieso ich fUEr meine Arbeit im Internet keine ZuschUEsse erhalte.
Und wieso sich die fUEr innere Sicherheit zuständigen Ministerien dermassen fUEr Kultur interessieren. Oder arbeiten wir schon wieder an einer Kulturevolution?
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