Ja, das ist so eine Sache mit denen... Da denkt man lange nicht darüber nach und auf einmal... da kommen Diskussionen auf. Gestern hatte ich eine Diskussion mit einer Kollegin, da habe ich das Thema gestreift. Heute komme ich in eines meiner Stammforen, nimmt doch einer das Thema Freunde gleich wieder auf. Ungefähr in der Frage, was den besten Freund ausmacht....Für mich gibt es Kollegen, Freunde, Arbeitskollegen, Verwandte, Bekannte und meine Frau.

Jaaaa ich muss alle meine weiblichen Fans enttäuschen, ich bin fix vergeben, der Vertrag ist für mich unkündbar!! Aber zurück zum Thema! Haken wir mal ab.... auf der Basis, dass ein völlig Unbekannter eine :rate0: erhält.
:rate6: Kollegen, die kennt man und geht mit ihnen in den Ausgang (in die Kneipe, Disco oder was auch immer).
:rate4: Arbeitskollegen kann man sich ebensowenig aussuchen wie die liebe Verwandtschaft. Mal geht es besser, mal weniger. Aber sie sind da. Machen wir halt das Beste draus.
:rate3: Bekannte... man kennt sich, man grüsst sich, man trinkt einmal etwas miteinander. Aber echtes Vertrauen ist nicht vorhanden.
:rate10: Freunde.. eine sehr spezielle und seltene Spezies. Ich kenne einen Menschen, ausgenommen von meiner Frau und meinen Kindern, für den ich durch dick und dünn gehen würde. Von dem ich fest glaube, dass er mich nicht im Stich lässt, der mir seine Freundschaft schon bewiesen hat.
:rate10: Meine Frau, Vertrauen und das Zusammensein auch im (berühmten) Sturm der Beziehung. Das muss Liebe sein.
Aber, was macht Freunde aus? Woran erkennt man seine Freunde? Darüber sprechen? Empfinden? Denken? Ist es die Offenheit zu sagen, DU bist mein bester Freund? Was ist, wenn der andere anders denkt? Oder ist es das Wissen, sich auf den anderen auch in heiklen Situationen verlassen zu können? In jeder Situation? Woher weiss ich, dass ich das kann? Merke ich wirklich erst, wer ein Freund ist, wenn ich im Stich gelassen werde? Oder darf mich ein Freund auch einmal im Stich lassen?
Freunde kannst Du Dir aussuchen... und sie suchen Dich aus. Wähle gut!