Die Unterstützung der UBS kommt meines Erachtens nur in Frage, wenn
a) der eingesetzte Betrag als Aktienkapital eingeschossen wird und der Bund entsprechend Aktien dafür und demzufolge auch Mitspracherecht erhält (Womit Herr Siegenthaler vielleicht noch einen gut dotieren Verwaltungsratsjob bekommen würde)
b) es eine reelle Chance gibt, die eingesetzten Mittel mit Gewinn wieder aus der Bank ziehen zu können.
Ansonsten.. Finger weg von der Bank. Mit den 6 Milliarden Finanzspritze alleine können wir allen momentan in der Schweiz von der UBS angestellten Personen einen fantastischen Sozialplan generieren. Nicht nur für diese...
Ach ja, fast vergessen... wo ist Ospel denn? Er hätte auch noch ein paar Millionen, die er meiner Meinung nach schlicht erschwindelt hat. Jeder Versicherungsvertreter bekommt die Prämie für einen Abschluss erst nach 3 Jahren, die Manager aber schon am Ende des Geschäftsjahres. Damit sie nicht nachhaltig arbeiten müssen. Es dünkt mich immer mehr, die Manager seien nur Abzocker und arbeiten nicht im Sinne der Unternehmen.
Ehm.. Herr Siegenthaler... weder die Finanzdelegationen noch der Bundesrat hat das Recht, verbindliche Zusagen in dieser Höhe zu machen. Dieses Recht steht, abschliessend, nur dem Volk zu! Das Volk wird auch demnächst abstimmen und hoffentlich die Abzockerinitiative annehmen.
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