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Die EU und Nordafrika
Monday, 28. February 2011
Für mich ein Beweis für die Nichtexistenz einer Zusammenarbeit auf EU-Basis war aber genau der Fall in den arabischen Ländern. Die EU hat es wieder nicht geschafft, mit einer Stimme zu reden. Sie hat es nicht geschafft, Konsequenzen aus den Vorgängen in den entsprechenden Ländern zu ziehen. Ja, sie schafft es nicht einmal Hilfe zu organisieren vor Ort, an den Grenzen zu Libyen.
EU? Nein Danke!
Erweiterung der Personenfreizügigkeit auf Rumänien und Bulgarien
Tuesday, 3. February 2009
Ich habe mir relativ lange Gedanken darüber gemacht und meine Meinung stand recht lange fest. Natürlich sollte die Personenfreizügigkeit weiter geführt werden. Sie bringt nicht nur den Ausländern etwas, sondern auch uns. Allerdings machten mich diverse Zeitungsmeldungen über die Anpassungen an EU-Recht etwas unsicher. Wenn wir resp. unsere Regierung und deren Verwaltung stillschweigend die Schweizer Gesetze an E-Recht anpassen und nur noch "grosse" Themen zur Abstimmung kommen, wie sollen wir uns da unserer Regierung sicher sein?
Erinnert Ihr Euch an das Cassis-de-Dijon-Prinzip? Nach dieser Vorlage sollten alle Produkte, die in der EU zugelassen sind auch in der Schweiz zugelassen werden. Das Gesetz wurde angenommen. Positiv für die Wirtschaft, weil man halt nur noch auf der leichteren Seite die Hürden überwinden muss.
Oder erinnert Ihr Euch daran, als es um die Einfuhr exportierter güter ging? Sogenannte Grauimporte... die wurden abgelehnt. Schaden schliesslich der Wirtschaft... obwohl sie dem Konsumenten geholfen hätten. Naja, die Wirtschaft wird schon wissen, was gut für uns ist....
Lustigerweise sind dei Wirtschaftsorganisationen nun für die Personenfreizügigkeit, auch wenn sie gegen den freien Warenfluss waren. Das macht mich etwas nachdenklich.... Billige Arbeitskräfte (und kommt mir nicht mit dem Thema, dass die GAV eingehalten werden, das stimmt nicht, die werden lediglich umgangen!) ja, billige Produkte nein.
Tja.. dann kommt das Schengen-Abkommen noch hinzu, wo wir nach dem Willen des Bundesrates EU-Recht übernehmen und sogar toppen sollen, indem wir zwangsweise biometrische Ausweise [2] erhalten sollen.
All dies und die Tatsache, dass die Schutzmassnahmen für die Löhne nicht greifen veranlassen mich dazu, am nächsten Sonntag die Erweiterung abzulehnen. Mit allen Konsequenzen, deren ich allerdings absolut nicht sicher bin. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Ablehnung die Konsequenzen haben wird, die vom Bundesrat skizziert werden.
Für mich darum klar Nein zur erweiterten Personenfreizügigkeit und JA zu einer erneuten Abstimmung, wenn die offenen Fragen geklärt sind.
Notabene... ich glaube mich erinnern zu können, dass ein Bundesrat einmal gesagt habe, wir könnten bei der Erweiterung der Freizügigkeit jederzeit die Entscheidung revidieren.
wann kommt den nun die Türkei in die EU?
Monday, 24. November 2008
Ich meine, sie passt hervorragend in die EU. Die Politiker in der EU sind nicht besser als die türkischen Politiker. Nur sind letztere scheinbar etwas ehrlicher und sagen noch, was sie denken.
Ach.. hat jemand von einer türkischen Bank mit Problemen gehört oder dass der türkische Staat Hilfe braucht vom IWF oder von der Weltbank?
Wettbewerb
Thursday, 4. September 2008
Noch zu erwähnen wäre... NZZdomizil mag vermutlich keine Personen mit Wohnsitz im Ausland:
Teilnahmeberechtigt sind Personen mit Wohnsitz in der Schweiz. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Die Gewinner werden ausgelost und persönlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Auflösung des Rätsels und den Namen der Gewinnerin bzw. des Gewinners werden jeweils freitags im Immobilienbund NZZdomizil der «Neuen Zürcher Zeitung» publiziert. Der Rundflug wird von der Alp Air Bern AG gesponsert und durchgeführt. Teilnahmeschluss ist Montag, 01.09.2008.
Schade... ich dachte schon, wir könnten dem einen oder anderen Leser von meinungsfreiheit.li mit Wohnsitz im Ausland eine kleine Freude machen
Hoppsala... da ist doch tatsächlich schon der Teilnahmeschluss abgelaufen... aber der nächste Wettbewerb kommt bestimmt. Vielleicht dürft Ihr dann auch teilnehmen?
Verzweifelte Erklärungsversuche Europas zu Abchasien
Tuesday, 2. September 2008
Die europäischen Politiker verurteilen, was sie zuvor selbst gemacht haben. Sie haben Völkerrecht verletzt und einen Staat anerkannt, den es nach bindendem Völkerrecht noch immer nicht gibt. Was die Russen zuerst verurteilt haben nehmen sie jetzt zum Anlass, die eigenen geäusserten Bedenken über Bord zu werfen und selber einen resp. zwei neue Staaten zu schaffen.
Dabei verwenden die Russen die gleichen Worte wie die Europäer, fast um ihnen einen Spiegel vorzuhalten. Aber nein... das ist doch alles ganz anders, jetzt in Georgien. Nicht war?
Den Europäern fällt nichts anderes ein, als mit Sanktionen zu drohen. Mal schauen, mit was sie heizen und Auto fahren, wenn die Oel- und Gashähne zugedreht werden. Russland ist für Europa wesentlich wichtiger als Europa für Russland.
Vielleicht hätte man schon etwas früher auf Russland zugehen sollen? Hilfe anbieten, als Russland noch Hilfe brauchte? Vielleicht, wäre dann Vertrauen aus dem Dialog herausgewachsen.
Meine Damen und Herren Politiker... sie haben den Tisch gedeckt, löffeln Sie jetzt auch die Suppe aus. Aber bitte schön, ohne zu kleckern!
Türkei noch nicht reif für die EU
Wednesday, 9. July 2008
Da waren doch auch mal Bestrebungen, die Türkei in die EU zu bringen. Frankreich und Österreich haben sich damals Freunde gemacht, als sie offen gegen einen Beitritt waren. Freunde im positiven Sinne, weil die anderen vermutlich das gleiche gedacht haben, aber sich nicht trauten, es auszusprechen. Feiglinge oder Politiker, ihr könnt eines der beiden Wörter nehmen, beide haben den gleichen Sinn.
Fakt ist jetzt, dass die Regierung mit Hilfe der Polizei gegen die Armee vorgeht und die Regierungskritiker versuchen, die AKP verbieten zu lassen und gleichzeitig rund 20 Exponenten der AKP das Recht absprechen wollen, sich für die Türkei politisch zu engagieren. Vielleicht sollte ich statt Türkei AKP schreiben.
Da fragt sich unsereiner doch, ob die Türkei für die EU reif ist oder nicht. Auch wenn schon hunderttausende Türken in der EU leben, das eigene Land hat scheinbar noch etwas Mühe mit den Regeln der Demokratie. Wobei das auch in anderen Staaten der EU nicht immer so genau genommen wird... Die griechische Regierung wird die Situation auf jeden Fall mit Argusaugen beobachten und darauf drängen, dass auch die Zypernfrage nicht ausser acht gelassen wird.
Die EU muss sich entscheiden, ob sie die Türkei aufnehmen und damit die säkularen Kräfte in der Türkei stärken oder ob sie warten will, bis die Türkei ein demokratischer Staat ist wie die anderen EU-Mitglieder. Dabei sind aber zwei Punkte zu beachten. 1. die islamistischen Kräfte würden einen massiven Aufschwung erhalten, wenn die Türkei von der Europäischen Union ausgeschlossen wird. Der 2. Punkt ist, dass kaum ein Staat in der EU der Türkei als wirkliches Vorbild dienen kann. Die Türkei muss mit den eigenen Charaktereigenschaften in die EU aufgenommen werden. Alles andere wäre Augenwischerei.
Hugo Chavez droht den EU-Ländern
Sunday, 6. July 2008
Nun ja, Hugo wird dabei vermutlich die gleichen Hintergründe verfolgen wie die vielen anderen Staatschefs auf der Welt. Zeige mit dem Finger auf andere und lenke damit von den Problemen im eigenen Haus ab.
Europäische Union
Friday, 25. April 2008
Antwort auf die Frage Christians´"Was ist die EU" kann ich nicht geben.
Aber einen älteren Artikel aus meinem alten und erfolglosen Blog kann ich euch anbieten:
Ich verspreche, euch nicht wieder mit altem Geschreibe von mir zu belästigen, aber dermal passt es einfach zu wunderbar.
Europäische Union
DIE SACHE MIT DEM VEREINIGTEN EUROPA, 25 STAATEN UND VIELE MILLIONEN MENSCHEN UNTER EINEM HUT – SIE IST NICHT WAHR. JA, ES GIBT ZWAR EINE HYMNE (WUSSTEN SIE DAS?) UND EIN BANNER, ABER SCHON DIE FAHNE (höhn) IST FALSCH, WEIL VIEL WENIGER STERNE ALS MITGLIEDER DARAUF SIND.
Am 1. Mai (2004), beim Anschluß der „Neuen“, da sprach so manch einer in bewegten Worten von der großen Familie Europa. Unsere Frau Dr. Peinlich, die ehemalige Aussenministerin (Österreich) verstieg sich gar zur Wortschöpfung der „europäischen Identität“ und jeder sonstige Redner sagte zumindest einmal etwas vom „großen Tag“.
Man möge mich für einen Nestbeschmutzer halten, ich nenne die ganze Sache ein riesiges faules Ei.
Zur Erinnerung: Durch die Einführung des Euro wird nichts teurer, so hieß es vorab. Dann war dieses hässliche Geld da und alle die Sachen, die zuvor öS 100,-- gekostet haben, waren um € 10,-- zu haben. Löhne bzw. Gehälter ausgenommen.
Wir hören noch den Jubel über die steigenden Marktchancen, das Jauchzen über all die Innovationen und technischen Entwicklungen, die Verweise auf neue Arbeitsplätze. Es ist jetzt ruhig geworden nach dem Anschluß, der Hut, aus dem all das heraushoppeln sollte, der scheint ein Loch zu haben.
Mag sein, ich bin zu vorschnell in meiner Kritik, aber nachdem die Party vorbei war und die große glückliche Europafamilie wieder vergeblich beim Arbeits- oder Sozialamt anstand, da zeigte sich etwas Bedrohliches. Alle unter einem Knebel, so der Eindruck, der bei der Lektüre diverser EU-Richtlinien, Gesetze oder Verordnungen entsteht. Nachdem so manches an verbalem Geblüme verstummt ist, kommt der Saldo:
Der Markt, der grenzenlose allumfassende Markt, der zu jeder Zeit und überall produziert und verkauft, also dieser Markt dürfe nicht behindert werden.
NIEMALS!
Dafür gibt es die EU und die Unterordnung unter deren Diktat eines - alle Lebensbereiche dirigierenden - Marktes ist ihr einziges Gesetz.
Der Rest bleibt Verschönerung oder Verschleierung, einfach Lüge.
Ich habe mich durch einen Wust von Papieren gelesen, Beschlüsse und Verordnungen durchforstet, Ratsempfehlungen und diesbezügliche juristische Auslegungen studiert. Unter dem Strich bleibt als Prämisse: die Eliminierung jeglicher Produktions- und Handelshindernisse.
Wohl wird auch die Umwelt erwähnt, der Schutz des Lebens, mitunter auch das Wohl der Gesundheit.
Aber in allen, ausnahmslos in allen Papieren findet sich in Bezug darauf in etwa der Passus: „… sofern dies die Marktentwicklung sowie die Wettbewerbsfähigkeit nicht beeinträchtigt.“
Tja, liebe Leute, nix is mit der romantisch-süßlichen Vorstellung der Gleichheit aller Völker, die EU ist eiskaltes Wirtschaftskalkül.
Der aufmerksame, die geschätzte(n) Leser(in) mag nun fragen, WER denn der Markt sei, WER denn eigentlich für solch eine Dynamik verantwortlich sei. Sind wir denn nicht alle Teil des großen Wirtschaftsgetriebes? Ich nehme Anleihe am Kriegsvokabular und nenne das Wort Kanonenfutter. 60 Jahre nach dem zweiten Weltkrieg und auf Ebene eines Marktdiktates sagt man Konsument dazu. Konsument ist herkömmlich jemand, der durch seine Tätigkeit die große Produktionsmaschine mit in Gang hält, dafür Almosen in Form von Spielgeld erhält und dieses wieder für Produkte des Marktes ausgibt, von denen er (sie) die meisten nicht benötigt.
Ein Nachweis?
Mitte der 70er Jahre errechneten die Mitglieder des Club of Rome, daß es für die Beibehaltung des aktuellen Lebensstandards in den westlichen Industrieländern genüge, wenn jeder Erwerbstätig 4 Stunden pro Werktag seiner Tätigkeit nachginge.
Knapp 30 Jahre später ist die übliche Arbeitszeit mit +/- 40 Stunden pro Woche unverändert.
Das heißt mehr als ein Vierteljahrhundert haben alle doppelt so viel an Arbeit investiert als nach oben genannter Studie nötig.
Wo ist das Geld? Haben Sie was davon gesehen?
Hat sich, lieber Leser, werte Leserin, Ihr Wohlstand vervielfacht? Ich spreche von der Dimension, welche sichtbar sein müsste, wenn wir den durchschnittlichen Lebensstandard von 1975 als Basis nehmen.
Ein weiteres Beispiel:
In den letzten zehn Jahren hat sich das Welt-Bruttosozialprodukt mehr als verdoppelt, der Welthandel hat sich verdreifacht. Das heißt, ungeheure Reichtümer und unermesslicher Überfluß sind entstanden. Das sind Summen, die viele von uns nicht einmal schreiben, gechweige denn sich vorstellen können.
Pardon: Hat sich bei Ihnen auch irgendetwas verdoppelt oder verdreifacht?
Ach, der Schuldenberg! Ja, aber der war nicht gemeint.
Also SIE haben von der Vervielfachung nichts abgekriegt? Dann ist wohl alles auf die andere Seite des Erdballes gerutscht, zu den so genannten Drittländern, nach Asien oder auf den schwarzen Kontinent.
Dort ist der Überfluß also bestimmt auch nicht.
Dabei könnte die gegenwärtige Nahrungsproduktion der Erde 12 Mrd. Menschen ohne weiteres täglich mit 2700 Kalorien versorgen.
Folglich ist jedes verhungerte Kind, jeder Hungertote dieser Welt ermordet worden. MORD durch Verteilung der Güter, MORD durch Konzentration des Reichtums.
Wollen Sie etwas über Einkünfte wissen?
Ein Managergehalt beläuft sich an der Untergrenze auf das 30- fache eines Facharbeiterlohnes. Viele Unternehmen zahlen ihren Führungskräften weit mehr, mitunter bis zum 130-fachen der oben genannten Summe.
Lassen Sie uns rechnen:
Ein Facharbeiterlohn = ca. 1.500,- € monatlich
1.500 x 30 x 14 = 630.000 € pro Jahr.
In der Oberliga: 1.500 x 130 x 14 = 2.7 Mio € pro Jahr.
Den Durchschnitt beider Summen, also etwa 1,75 Mio pro Jahr, multiplizieren wir mit der Anzahl der Managerpositionen in diesem Land.
Dann wissen wir recht genau, wie schlecht es „der Wirtschaft“ geht.
Übrigens: Mit 10 bis 15 solcher Gehälter ließe sich obige Hungerbilanz rein rechnerisch um mehr als 2/3 reduzieren.
Was hat das mit der EU zu tun?
Die Europäische Union ist ein weiterer Finger an des Mörders Hand, die anderen heißen USA, Weltbank, IWF (Int. Währungsfonds) und WTO (World Trade Organisation). Ihre Animateure haben Namen, z.B. Monsanto, DuPont, Nestle, Bayer, Syngenta – hinter diesen Bezeichnungen stehen die Gesichtslosen, die Unfaßbaren, das internationale Finanzkapital. Rund 200 Großkonzerne, deren Verflechtungen und Tochtergesellschaften kaum jemand transparent machen kann, also 200 Großkonzerne wie die oben genannten konzentrieren ca. 25% aller verfügbaren Güter, Waren, Finanzen und Machtbefugnisse.
Eine – relativ neue – Bühne Ihres Würgegriffs ist Europa, das Staatenbündnis jener, denen das Fell über die Ohren gezogen wird.
„Ja, der Profit“ - ich sehe Achselzucken und höre den resignierenden Tonfall - „da kann man nichts machen.“ Natürlich kann man!
Es braucht eine Menge Ehrlichkeit und ein schönes Stück Zivilcourage, aber man kann.
Wollen Sie wissen, wie man anderswo bereits gekonnt hat?
In Mexiko, wo das Finanzkapital die Menschen um Grund und Boden, um jegliche Lebensgrundlage zu bringen droht, dort ist ein Netz entstanden. Leute haben sich nach und nach vom System abgekoppelt und eine Substruktur entstehen lassen, welche dem Würgegriff weitgehend entzogen ist. Es gibt Sub-Vertriebssysteme, Sub-Märkte, Sub-Währungen und sogar ein eigenes Sub- Sozialsystem. Die Mächtigen schäumen, die Ärmsten können leben, freilich geht so etwas nicht unblutig ab. An hunderten Orten der Welt passiert Ähnliches, Menschen entdecken die große Marktlüge und jene, die dahinter stecken – und hören auf, den großen Blutsauger zu nähren.
Ein kleines Rechenbeispiel:
Wenn Sie Geld auf Ihrem Konto haben, zahlt Ihre Bank dafür Zinsen, im Regelfall 0,25% abzüglich einer Kapitalertragsteuer.
Sind Sie dagegen im Minus, nimmt Ihnen die Bank bis zu 16% zuzüglich Bearbeitungsgebühren ab.
Das ist im genannten Extremfall das 64fache oder 6400% von dem, was Sie kriegen.
Die gleiche Bank behält bei jeder Überweisung den transferierten Betrag an einem mysteriösen Ort namens „in der Bearbeitung“ für die Dauer von 2 bis 4 Tagen.
Wenn nur 4 Mio. Bürger (Österreich) dieses Landes Einkünfte haben, welche per Konto zur Anweisung kommen und jeder würde bloß 1000,-- pro Monat erhalten, dann sind ... für 2 bis 4 Tage 4.000.000.000 kostenlos in den Händen der Bank!
Haben Sie eine Ahnung, welchen Gewinn ein Spekulant mit 4 Mrd. Euro in ein paar Tagen machen kann?
Ihr Geldinstitut macht diesen Gewinn mit dem „versteckten“ Geld Monat für Monat, immense Summen. Sehen SIE irgendetwas davon?
Eine Beteiligung, Zinsen fürs Herborgen? Nein, aber als Kreditnehmer bei der gleichen Bank zahlen Sie – über längere Laufzeit hinweg – keine 5 oder 10%, sondern ein Drittel bis die Hälfte der entlehnten Summe als Zinsen zurück.
Was Sie da tun können?
- Keinen Kredit nehmen, das Geld fürs Leben im Börsel tragen und beim Geldinstitut über Ihre Kontokosten bzw. Zinsen mit Nachdruck verhandeln. Sie würden schauen, wenn Sie wüssten, welchen Spielraum es dabei gibt.</li>
- Und darüber hinaus auf den Kauf von Waren verzichten, die in mehr als 100km Entfernung erzeugt worden sind.
- Keine Überseeprodukte verwenden, die nicht FAIRTRADE gehandelt werden. Radikal in der Region; im Dorf, bei örtlich ansässigen Unternehmen kaufen und vor allem Ihren Bedarf sondieren.
- Sehen Sie sich um in Ihrem Heim, öffnen Sie die Schränke und Laden, gehen Sie in den Keller.
- Was Ihnen dabei unterkommt - das brauchen Sie alles? Ich rede hier nicht von irgendwelchen Limitierungen, also wie viele Sachen pro Person in Ordnung sind oder so. Ich rede von dem unglaublichen Haufen an Krempel, den nahezu jeder von uns mit sich herumschleppt. Dinge, die wir jahrelang nicht benützen oder deren übliche Frequenz an sich so gering ist, dass jede dörfliche Ansiedlung mit 1 bis 2 Stück davon auskäme.
Wenn Sie erkannt haben, was alles während der letzten 12 Monate nicht in Verwendung war, können Sie eine Ahnung vom echten Bedarf kriegen.
Das Andere, das Viele, das ist die Falle, der Bluff des so genannten freien Marktes.
Es soll uns vorgaukeln, dass es uns gut geht, dass wir zufrieden sind, dass sanftes Wohlergehen uns umflutet.
Freilich, wir haben eine Menge Dinge, aber hat Wohlstand nicht in erster Linie mit Wohlbefinden zu tun?
Wenn Sie jetzt sagen, dass das Leben Ihnen wohl befindet, dann sind sie entweder die rühmliche Ausnahme oder ein Flunkerer.
20% der Bevölkerung erleiden im Laufe ihres Lebens eine schwere, über mehrere Jahre andauernde Dpression.
Das sind die offiziellen Zahlen. Rechnen wir 50% Dunkelziffer dazu und schätzen noch mal soviel an anderen psychischen Störungen wie Angstzustände, nervöse Spannungen oder Panikattacken. An die 2/3 der Bewohner dieses Landes geben an, an permanentem Streß zu leiden, 15% laborieren an chronischen Leiden.
Es gäbe in der Aufzählung noch ein paar Randgruppen zu erwähnen, aber im Großen und Ganzen bleiben Sie und ich.
Folglich begibt sich nahezu jeder in diesem Land irgendwohin zur Behandlung, Beratung oder Betreuung. Rein rechnerisch sind eine unglaubliche Masse an Leuten in Therapie, beim Psychiater, auf Kur, regelmäßig beim Arzt bzw. zumindest in Coaching.
Nehmen wir noch die Energiearbeiter, die Licht und Liebeheiler sowie die anwachsende Summe exotischer oder selbst erfundener Behandlungsmöglichkeiten dazu … dieses Volk ist augenscheinlich krank.
Krank in der Seele, krank im Herzen, krank im Leib und in der Psyche.
Erinnern Sie sich? Wir sprechen über Wohlstand und Wohlergehen im Jahr 2007.
Könnte es sein, daß die breite Palette der offensichtlichen Leiden mit der Tatsache zu tun hat, dass alle 7 Sekunden ein Kind verhungert, dass alle 0,8 Sekunden ein Mensch an Hunger stirbt? Exakter ausgedrückt: ermordet wird?
Noch nie gab es so viel Nahrung auf der Welt, noch nie so viele Güter.
Niemals in der Geschichte sind so viele Menschen in so kurzer Zeit verhungert, niemals hatte das Leben so wenig Wert.
Es ist sehr dunkel geworden auf der Erde.
Könnte es sein, daß wir Menschen in Europa Komplizen der Lüge sind? Handlanger, Mittäter aus Lethargie?
EU? Was ist das?
Thursday, 24. April 2008
Wenn ich dann Aussagen höre von Politikern zur EU mache ich mir so meine Gedanken. Die gemachten Aussagen stehen dermassen kontra der Aussagen der "EU-Bürger", dass es mir schon wie verzweifelte Propaganda vorkommt. Man versucht verzweifelt immer und immer wieder die gleichen Aussagen loszuwerden und erhofft sich dadurch, dass sie glaubwürdiger sind. Naja... auch wenn ich hundertmal sage, dass rot = grün ist, wahrer wird es dadurch auch nicht.
Fakt ist, die meisten Österreicher würde der EU nicht mehr beitreten. Ich wage sogar zu behaupten, wenn es eine Abstimmung gäben würde, die EU würde abgeschafft.
Fakt ist auch, dass die Schweizer Regierung alles unternimmt, um auf dem Verordnungsweg die Schweizer Gesetze der EU anzugleichen. Referenden werden möglichst umgangen, alles wird im Hintergrund gemacht. Blos ja kein Aufsehen bis dann der Status Quo hergestellt wurde.
EU? Never!
Microsoft erhält Rekordbusse von 810Millionen aufgebrummt!
Monday, 17. September 2007
Die Spatzen pfeifen es von den Dächern, Microsoft muss in Europa eine Rekordbusse von 497 Millionen Euro (=CHF 810Millionen!). Päng. Das sitzt.
Die EU will MS so zwingen, technische Einzelheiten des Betriebsystems für Konkurrenten offenzulegen, damit diese Zubehör entwickeln können. Der EU-Gerichtshof unterstützt damit die EU-Kommission und bestätigt damit das Recht der Kommission, Bussen zu verhängen.
Tja, Billy... wenn Du noch was übrig hast, mein Sparschweinchen ist seit längerem auf Diät
Die EU bringt es dicke!
Monday, 27. November 2006
Wir, das heisst ich und meine lieben Mitstimmbürger haben der EU resp. den neuen Mitgliedsländern am letzten Wochenende ein tolles Geschenk gemacht. Wir schenken Euch eine Milliarde CHF! 1'000'000'000.--!! Und was macht Ihr?
Noch nicht einmal bedankt habt Ihr Euch, aber stellt weiter frech Forderungen auf. Ich weiss, wir haben Geld. Dafür haben wir gearbeitet oder wir haben das Geld arbeiten lassen. Wie es sich gehört. Aber wenn Ihr denkt, uns Vorschriften machen zu müssen und schon jetzt Geld verlangen wollt für die nächsten Neumitglieder... verbrennt Euch blos nicht die Fingerchen! Ich finde es recht frech, Forderungen aufzustellen. Da überlege ich mir doch, mit den VSA, Russland oder gar China eine engere Zusammenarbeit anzustreben. Wie wäre eine Partnerschaft mit Russland? Die ganzen Vorteile, das ganze Geld schicken wir einfach nach Russland. Oder wir stellen alle finanziellen Unterstützungen ein, die wir bis dahin ohne jedes Abkommen mit der EU in den alten Ostblockstaaten ausgeführt haben und senken dafür die Unternehmenssteuern..... damit noch ein paar deutsche oder französische Firmen in die Schweiz kommen.
Scheinbar vergesst Ihr, dass die Schweiz vom Volk regiert wird und nicht von Bürokraten, Schlaumeiern und Profiteuren, die für die eigene Lobby das beste raus holen wollen. Auf Kosten des Staates und damit des Volkes. Wohl probieren es immer wieder einige... aber wir merken das mit der Zeit und hauen denen bei Wahlen und Abstimmungen auf die gierigen Fingerchen.
In diesem Sinne möchte ich Euch bitten, die gierigen Fingerchen im Sack (am Sack?) zu lassen und vor allem: "Schnauze tief!" wenn es um unsere eigenen Gesetze für unser Land geht! Ansonsten könnte die nächste Milliarde glatt nach Afrika gehen statt an Euch, die sind dankbarer!!
Ankara und Brüssel....
Monday, 27. November 2006
Kinder, seid doch vernünftig und löst die EU auf......
EU-Beitritt der Türkei gefährdet?
Thursday, 16. November 2006
Aber wir kommen vom Thema ab.. die Türkei soll nicht der EU beitreten. Doch wie sag ichs meinem Kinde ohne die Wanne mit demselben auszuschütten? Da müssen wohl ein paar Gesetze her die es den stolzen Türken nicht mehr erlauben, dem Club der Europäer beizutreten. Das französische Parlament macht brav mit, die Regierung im Elysée ist entsetzt und der Partner Türkei leicht beleidigt. Aber, was solls. Das war das Parlament, die Regierung wollte ja nicht und sowieso. Wie nennt man das schon wieder? Politik, richtig. Diejenigen, die das Spielchen bis zur Perfektion beherrschen nennt man dann Politiker.
Also, geht die Türkei in die EU oder nicht?
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