Das Amalgam in unseren Zähnen zu chronischer Vergiftung mit Quecksilber führt, weiß jede(r).
Auch, dass wir deshalb so viele Plomben brauchen, weil durch den um das 20fache gestiegenen Zuckerkonsum Karies in aller Munde ist. Es wird in der medizinischen und der Laienpresse pausenlos vor den körperlichen Auswirkungen bestimmter Substanzen gewarnt, wie z.B. vor Karies, Allergien, Osteoporose, … Je nach Intention des Autors wird geraten, diese Substanzen (z.B. Süßigkeiten, Lebensmittelzusatzstoffe wie E623, …) unbedingt zu vermeiden oder es werden Geschäfte mit anderen Mitteln gemacht, die uns angeblich gegen die Schäden ersterer schützen bzw. immun machen.
Ausgehend von der Beobachtung, wie viele „Zappelphillips“, also „quecksilbrige“ Kinder es heute gibt, habe ich mir einmal die Persönlichkeitsveränderungen genauer angesehen, die durch die Substanzen, die wir alle in den letzten 60 Jahren und in großer Menge zu uns nehmen (müssen), entstehen.
Wohlgemerkt geht es um den zusätzlich zum in der Natur und daher in unseren Speisen vorhandenen Anteil der beschriebenen Substanzen, d.h. um künstlich - in zu hoher Dosierung (und meist unbemerkt) - in unseren Kreislauf eingeschleuste Mengen!
Und hier möchte ich einmal die Tatsachen für sich alleine sprechen lassen:
Die nach sorgfältiger Prüfung am Gesunden (Im Doppelblindversuch mit einer signifikanten Anzahl von Probanden) ermittelten psychischen Symptome von zu hohem ZUCKERkonsum sind:
Kleine Kinder sind brav und folgsam, sie sind leicht beleidigt, sie haben kaum Bewegungsdrang, am liebsten sitzen sie und lesen. Sie wollen nichts erreichen, geben eher nach, vertragen keinen Druck, brauchen aber andererseits sehr viel Druck, damit sie überhaupt etwas tun. Sie werden dick und bequem, verwöhnt, launenhaft und jammern lieber ständig anstatt etwas zu ändern. Sie haben nicht die geringste Lust sich anzustrengen oder sinnvoll zu beschäftigen, sie wollen – allein – vorm Fernseher/Computer liegen, naschen und nicht gestört werden. Später werden sie aus einem gesteigerten sexuellen Verlangen, aber ohne jeglichen Antrieb und der fehlenden Fähigkeit zu sozialen Kontakten heraus, die besten Kunden der Pornoindustrie. Sie gehen den Weg des geringsten Widerstandes, wollen nur tun, was ihnen Spaß macht, Pflichten und Arbeit meiden sie. Sie wollen nur „des Lebens Süße“, möchten in einer permanenten Schlaraffenlandphantasie, einer per Knopfdruck steuerbaren virtuellen Realität leben. Essen sie noch mehr Süßigkeiten, werden sie aggressiv, reizbar, bösartig, asozial und hyperaktiv.
Kommt das jemandem bekannt vor? Aber laßt uns noch einen Schritt weitergehen. Diese Kinder neigen auch stark zu eitrigen Entzündungen (so wie Diabetiker, die ja auch für ihre Insulinproduktionsmöglichkeiten viel zu viele Kohlehydrate zu sich nehmen). Sie „brauchen“ daher häufig Antibiotika, wie z.B. Penicillin. Daß es zu Allergien dagegen kommen kann, ist bekannt, daß die Psyche aber auch beeinflusst wird, wird nur hin und wieder von verunsicherten Müttern dem Hausarzt geklagt – nach dem Muster: „Der Bub ist nach dem Antibiotikum immer 2 Wochen unausstehlich und aggressiv – kann das von der Medizin sein?“
Arzt: „Nein. So etwas ist mir nicht bekannt!“
Lasst uns die Symptome der Prüfung von PENICILLIN anschauen und uns nicht wundern: Stumpfheit, Traurigkeit, wollen in Ruhe gelassen werden, bis hin zu Wahnsinn und Geisteskrankheit.
Dasselbe Schema: zuerst macht es faul, handlungsunwillig und -unfähig, isoliert den Menschen. Später werden sie asozial, aggressiv bis hin zum Amoklauf. Und dann werden sie mit Psychopharmaka endgültig ruhig gestellt …
Wie wär’s mit einem weiteren Beispiel? Wer erinnert sich nicht an die aufgezwungenen Fluortabletten in der Volksschule, an die Debatten, ob Fluor dem Trinkwasser zugesetzt werden soll, um unsere Zähne, die ja vom Zucker (20 mal mehr als vor 100 Jahren!) so angegriffen sind, vor Karies zu schützen. Die Tabletten hab ich als Kind ins WC gespült, das mit dem Trinkwasser hat auch nicht geklappt (zu viele Kritiker) – nun setzen sie es halt dem Speisesalz zu, das auch jeder täglich konsumiert.
Die psychischen Veränderungen durch zusätzlichen FLUORkonsum lesen sich leider auch sehr „spannend“:
Glatt, hart und glänzend wie der Zahnschmelz, in dem das Fluor in normaler Dosierung fest gebunden ist, sind die Menschen, die zu viel davon zu sich nehmen, der typische Yuppie. Sie wollen alles und das sofort: das schnelle Geld, Glanz und Glamour – um jeden Preis und wenn man dafür über Leichen gehen muß. Penthouse, tolle Autos, Handy, Laptop – man kann gar nicht schnell genug genügend viel Geld verdienen und es wieder ausgeben. Es geht um die Hochglanzversion in der Selbstdarstellung, innere Werte führen finanziell zu nichts. In ihren persönlichen Beziehungen sind sie cool, eloquent, schließen schnelle aber lockere Kontakte (die idealen Vertreter/Verkäufer), sind aber im Endeffekt hart, gefühllos, nur auf den eigenen Vorteil bedacht. Tiefe Beziehungen scheinen ihnen nicht möglich, sie wechseln ständig die Partner. Auch in der Sexualität geht es nur um schnelle, häufige, aber emotionslose Kontakte. Um ihre harte Oberfläche zu durchbrechen, benutzen sie harte Alkoholika, um leichter an ihre Gefühle zu kommen. Die psychischen Symptome des Alkoholmißbrauchs brauche ich nicht extra zu beschreiben. Jedweder Gedanke an gesellschaftliche, ökologische oder politische Zusammenhänge, gar kritische Überlegungen oder ein Verantwortungsgefühl für das, was auf diesem Planeten vor sich geht, ist ihnen fremd. Sie hetzen nur den Leitbildern der Werbung nach, was in welchem Monat wieder „in“ ist, wo man dazugehören muss. HABEN statt SEIN. Im Gegensatz zum passiven Konsumenten des „Zuckertypen“ halten die „Fluortypen“ die Wirtschaft aktiv in Schwung – schließlich muss ja wenigstens ein Teil der Marionetten auch noch arbeiten und produzieren! Natürlich ohne etwas zu hinterfragen …
Es wird Euch jetzt sicher nicht mehr so überraschen, dass auch die Persönlichkeitsveränderungen durch QUECKSILBER (Amalgamplomben), GLUTAMAT (als Geschmacksverstärker und Suchtmittel im gesamten Fastfood), CHLOR (Trinkwasserentkeimung), CORTISON (DAS Medikament gegen die überhand nehmenden Allergien), JOD (jedes Speisesalz ist extra jodiert) usw. in der gleichen Richtung wirken.
In Kombination mit der Wirkung des Fernsehens, der Computer und des Internet, sind wir alle längst in Orwells „schöner neuer Welt“ angekommen. Nur haben es die meisten, wie geplant, gar nicht bemerkt. Und sollte doch jemand ein leichtes Unbehagen oder gar Mißtrauen verspüren, so ist es durch gezielte Medienpolitik leicht auf Ersatz-Ursachen umzulenken.
Fortsetzung folgt...
Paracelsus
Buchtipp:Psychologie der Massen
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Das Biest Teil 2. Marionetten
Saturday, 26. April 2008
Posted by Paracelsus
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Monday, 8. January 2007
Foto: Pelztierchen
Ein Frosch, den man in einen Topf mit heißem Wasser setzt, springt sofort heraus. Setzt man ihn in kaltes Wasser und erhöht allmählich die Temperatur, bleibt er sitzen. Er bemerkt die Gefahr nicht, bis es zu spät ist.
Eigentlich beängstigend, aber wer die Agentenfilme mal im Fernseher gesehen oder ein solches Buch gelesen hat, kennt die Problematik. Nur, das passiert halt nur den anderen, sicher nicht mir..... Hey, wieso auch? Ich bin doch uninteressant, oder? Besucht mit dem obenstehenden Link Paul und nehmt Euch die Zeit, ihn einen Tag lang zu begleiten. Wer bis heute blauäugig durch die Gegend gelaufen ist, wird sich eines besseren belehren lassen müssen. Dabei ist für mich eines wichtig: So wenig wie möglich, so viel als nötig.
Ich wünsche Euch einen guten Start in die neue Woche!
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