Schon mit 3 Monaten, wo ihr eigenes Immunsystem noch nicht ausgebildet ist, werden Kinder heute gegen 5 verschiedene, lebensbedrohliche Krankheiten geimpft.
Im Impfserum ist bisher Quecksilber enthalten gewesen, gegen das sich der kindliche Organismus noch nicht wehren kann.
Er wird also nur sensibilisiert, aufmerksam gemacht.
Im Kindergartenalter haben die meisten Kinder schon mehrere Plomben. Da ihr Körper einschlägig „vorbereitet“ ist, reagieren sie noch schneller und „besser“ auf das aus dem Amalgam freigesetzte Quecksilber. Diese Freisetzung wiederum wird durch die aggressiven Säuren, die die Bakterien im Zahnstein bei einem hohen Zuckerkonsum verstärkt bilden, massiv gesteigert. Ihr seht: Die Zahnräder greifen perfekt ineinander!
Wie schauen nun die in den Lehrbüchern beschriebenen Persönlichkeitsveränderungen bei chronischer Quecksilbervergiftung aus?
Das körpereigene Abwehrsystem wird so geschwächt, daß physikalisch chemische und emotionale Umwelteinflüsse ohne angemessene Abwehr aufgenommen werden, was den Betroffenen sehr empfindlich und instabil macht, seine Toleranzbreite gegen störende Einflüsse von außen ist sehr gering. Die Gefühle äußern sich ziemlich unkontrolliert und sprunghaft z.B. wechselt Lachen mit Weinen grundlos. Dafür sind sie geistig deutlich schwer von Begriff. So sind sie dann zwar eilig und ruhelos in ihren Tätigkeiten, wie die Quecksilberkügelchen, die kaum einzufangen sind, aber in ihrem Tun ineffektiv. Sie können sich auf nichts konzentrieren, werden durch alles abgelenkt. Mit der Zeit werden sie immer unfähiger, die äußeren Einflüsse zu filtern (und das bei der massiven Reizüberflutung unseres Lebens heute, die es auch stabileren Menschen schwer macht, nicht den Überblick zu verlieren! – das nächste Zahnrädchen …) oder ihre Impulse zu kontrollieren.
Sie beginnen, Gegenstände zu demolieren, die Mutter zu schlagen, manche – immer mehr – laufen auch Amok.
Weil sie selbst diese Problematik aber gerade soweit ahnen, daß sie negative Folgen für sich befürchten, verheimlichen sie ihre gewalttätigen Neigungen solange es geht. Sie brauchen jedoch fast ihre gesamte Energie um sie unter Kontrolle zu behalten. Das führt dann einerseits zu Erschöpfung und andererseits zu Verfolgungswahn: weil sie so wenig wirklich verstehen, sind sie leicht zu ängstigen, sehen überall Feinde, fühlen sich bedroht und angegriffen (übernehmen natürlich auch kritiklos vorgefertigte Feindbilder, wie z.B.: Ausländer …), glauben sich (notfalls mit der Pumpgun!) verteidigen zu müssen … Das Endstadium ist völlige Kritiklosigkeit und Schwachsinn.
Gegen diese Aussichten (wer ist heute nicht geimpft und hat keine Amalgam-Plomben??) nehmen sich Orwells Visionen fast harmlos aus …
Aber bleiben wir bei den Kindern, vielleicht auch gleich bei den hyperaktiven:
Eine weitere Substanz ist hier in einem hohen Prozentsatz an der Entstehung dieses Zustandsbildes beteiligt: das Phosphat, genauer: die verschiedenen Phosphate.
Sie sind v.a. in vielen Lebensmittelzusatzstoffen (die mit den hübschen E-Nummern) enthalten und diese wiederum besonders in den Lebensmitteln, die speziell für Kinder produziert werden (Kindermilchschnitte, Fruchtzwerge, …). In der E-Nummernliste der Arbeiterkammer werden sie mit folgenden Bemerkungen kommentiert:
Die Aufnahme großer Mengen kann zu Knochenschwund und Kalkablagerungen führen(essen die Kinder diese Produkte nicht, um genau das zu verhindern, sie sollen doch so gut für das Knochenwachstum sein…)
und möglicherweise Hyperaktivität verursachen“.
Deshalb auch hier wieder die Persönlichkeitsmerkmale von Kindern, die besonders empfindlich auf zu große Mengen von Phosphat im Körper reagieren:
Diese Kinder sind sehr offen, sehr kommunikativ (erst bei noch höherer Dosis schlägt es um ins Gegenteil: Gleichgültigkeit und Isolation), sie reden viel und können sich kaum abgrenzen. Sie sind lebhaft, strahlend, schwingen und fühlen mit anderen mit. Allerdings so sehr, daß sie eigene von fremden Gedanken und Gefühlen ganz schwer unterscheiden können. Ihre Aufmerksamkeit wird allerdings nie lange von ein und demselben Thema festgehalten, schon schwingen sie weiter. Da sie so offen sind, sind sie auch sehr leicht zu ängstigen, also durch gezielte Medienpolitik („Zecken kennen keine Gnade!“ usw.) leicht zu manipulieren, überhaupt, wenn man gleichzeitig Trost und Beruhigung anbietet! („Keine Sorge, dagegen gibt’s eine Spritze“). Sie sind, was eine eigene Meinung betrifft, sehr unkritisch und unsicher. Das gilt auch für ihre Beziehungen: sie schließen schnell Kontakte, sehen gleich in jedem einen Freund. Sie haben ein starkes Bedürfnis „mitzumachen“, zur Gruppe/Clique zu gehören, – sie sind daher dem Gruppendruck, unkritisch alles nachzumachen, was gerade „in“ ist, sehr hilflos ausgesetzt.
Ihre fehlende Ausdauer bei einem Thema zu bleiben bewirkt bei geistigen Tätigkeiten einerseits schnelles Abschalten und andererseits eine ständige Suche nach Abwechslung. Da sie wenig fertig machen, sind sie auf Dauer unzufrieden, brauchen immer neue Reize, eine rastlose Suche nach dem nächsten „Kick“ beginnt („Wie wär’s mit einer EXTASY-Tablette, toll, sag ich dir!“).
Verstärkt wird das durch eine ausgesprochen lebhafte Phantasie und einen enormen körperlichen Bewegungsdrang. Diese Kinder sind zwar oft entzückend, aber trotzdem in ihrer Aktivität und Distanzlosigkeit sehr schwer auszuhalten, sie können Eltern und Lehrer den letzten Nerv kosten. Und dann werden sie vor dem Fernseher ruhiggestellt, obwohl auch diese Kinder die Reizüberflutung durch dieses Medium besonders schlecht aushalten.
Gegen so offene und sensible Kinder wäre ja nichts einzuwenden – im Gegenteil! – wenn sie die Beeinflussungen kritisch hinterfragen könnten …
Paracelsus
Buchtipp: Nachdenken über Zappelphilipp - ADS: Beweg-Gründe und Hilfen.
Nachdenklich wird man in der Tat beim Lesen über den Zappelphilipp, wenn die Autoren die heutigen psychosozialen Entwicklungsbedingungen für Kinder unseres Zeitalters der elektronischen Medien, der Vernetzung und Globalisierung konstruktiv-kritisch aufzeigen. Brauchbare praktische Gestaltungsvorschläge für mindernde hyperaktivierende und zerstreuende Erziehungsumgebungen machen das Buch zu einem empfehlenswerten Ratgeber nicht nur für Eltern, Pädagogen und Therapeuten.
Rezension von Klaus Haferkamp
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