Komischerweise wird mein Blog in den letzten Tagen über die Suchmaschinen vermehrt aufgerufen mit den Suchwörtern yb, aarau, randale, ausschreitungen. Das er gefunden wird, wundert mich nicht. Ich habe das Thema Fussball und Ausschreitungen schon mal aufgegriffen. Scheinbar ist aber am Spiel vom 24. August BSCYB:FCA im Stade de Suisse in Bern irgend etwas vorgefallen... In der Presse ist nichts zu lesen, aber das wundert mich nicht. Bereits die Ausschreitungen in Aarau anlässlich des Spieles FC Aarau : FC Luzern wurden nicht erwähnt, obwohl es Verletzte gab. Schweigen die Medien zum Thema einfach, um den Hools keine Plattform mehr zu bieten?
Ich bin mir nicht sicher, ob das der richtige Weg ist. Allerdings habe ich auch keinen anderen Vorschlag.
Falls Ihr Informationen zum betreffenden Spiel resp. Vorkommnissen drumherum habt: Her damit!
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Wednesday, 27. August 2008
EM 2008 - es ist aus!
Monday, 30. June 2008
Tja, liebe Frauen, die EM2008 ist aus. Das Ende der voyeuristischen Zeiten für Euch war ja abzusehen, ab sofort heisst es für Euch, wieder einheimische Männer begutachten und darüber quasseln. Da helfen Euch auch Eure Tränen nicht. Ende, aus, vorbei:
Danke from SFLB on Vimeo.
Eigentlich... schade, oder nicht? Ich sitze heute wieder hier und erledige meine 0815-Arbeiten in der gewohnten Zeit, kein Zeitdruck, nichts mehr. Irgendwie fehlt mir die Euro2008. Das kann auch am Team gelegen haben, mit dem ich zusammen gearbeitet habe. Trotz ein paar kleiner aber durchaus normaler Differenzen war die Euro 2008 für mich am Ende ein positives Beispiel, dass Fussball und Grossanlässe nicht immer mit negativen Schlagzeilen verbunden sein müssen. Wir haben es bewiesen. Keine Vorfälle in Solothurn, ein friedliches Fussballfest für die Familie.
Play it again Sam? Aber sicher... immer wieder. Und wenn mich die Südafrikaner anfragen lerne ich sogar noch Englisch.
Danke from SFLB on Vimeo.
Eigentlich... schade, oder nicht? Ich sitze heute wieder hier und erledige meine 0815-Arbeiten in der gewohnten Zeit, kein Zeitdruck, nichts mehr. Irgendwie fehlt mir die Euro2008. Das kann auch am Team gelegen haben, mit dem ich zusammen gearbeitet habe. Trotz ein paar kleiner aber durchaus normaler Differenzen war die Euro 2008 für mich am Ende ein positives Beispiel, dass Fussball und Grossanlässe nicht immer mit negativen Schlagzeilen verbunden sein müssen. Wir haben es bewiesen. Keine Vorfälle in Solothurn, ein friedliches Fussballfest für die Familie.
Play it again Sam? Aber sicher... immer wieder. Und wenn mich die Südafrikaner anfragen lerne ich sogar noch Englisch.
Die Euro08 ist friedlich
Wednesday, 11. June 2008
Auch wenn nach der WM in Deutschland alle von einem friedlichen Fussballfest gesprochen haben... es war anders. Das zeigen heimlich aufgenommene Filmdokumente und belegen die dazugehörenden Unterlagen.
Ob und wie die EM in der Schweiz und in Österreich ausgehen wird ist wohl noch dahingestellt. In Österreich hat es angeblich schon Ausschreitungen gegeben, in der Schweiz habe ich noch nicht viel resp. eigentlich gar nichts gehört. Wer nun sagt, die Schweizer seien besser vorbereitet könnte sich täuschen. Ich denke eher, dass wir für die anreisenden Fans zu uninteressant sind, zumal nicht innerhalb der EU gelegen und damit Zollkontrollen zu gewärtigen sind.
Ich kann nur eines sagen... das Fussballfest ist auf dem besten Weg, eines zu werden. Auch wenn die angekündigte Euphorie vielleicht etwas kleiner als gewünscht ist und die gewünschte Menge an Fans evtl. etwas kleiner. Aber vielleicht bin ich nur zur falschen Zeit am falschen Ort.
Ob und wie die EM in der Schweiz und in Österreich ausgehen wird ist wohl noch dahingestellt. In Österreich hat es angeblich schon Ausschreitungen gegeben, in der Schweiz habe ich noch nicht viel resp. eigentlich gar nichts gehört. Wer nun sagt, die Schweizer seien besser vorbereitet könnte sich täuschen. Ich denke eher, dass wir für die anreisenden Fans zu uninteressant sind, zumal nicht innerhalb der EU gelegen und damit Zollkontrollen zu gewärtigen sind.
Ich kann nur eines sagen... das Fussballfest ist auf dem besten Weg, eines zu werden. Auch wenn die angekündigte Euphorie vielleicht etwas kleiner als gewünscht ist und die gewünschte Menge an Fans evtl. etwas kleiner. Aber vielleicht bin ich nur zur falschen Zeit am falschen Ort.
Reaktionen auf Ausschreitungen im Fussball
Monday, 5. May 2008
Die Zeitungen sind voll, niemand ist Schuld und alle verlangen drastische Strafen. Natürlich hat das alles nichts mit der EM08 zu tun, denn dafür werden die entsprechenden "Fans" ja keine Tickets ergattert haben. Meinen zumindest die Experten:
Christian Kern, CEO der Stadionbetreiberin Basel United, betont:
Jaja... und die Tickets werden auch nicht weiterverkauft und jeder Ausweis wird überprüft... Wo er Recht hat ist mit der Aussage, dass sich Clubfussball nicht mit einer EM vergleichen lässt. Das Publikum ist gemischter. Im Stadion....
Benedikt Weibel, Euro-Delegierter der Schweiz, sagt der Zeitung «Sonntag»:
Also, keine Kameraüberwachung mehr? Oder einfach nur noch dort überwachen, wo das Risiko eh minimal ist?
Polizeisprecher Mannhardt
So im Blick Online von heute gelesen. Mir persönlich ist es eigentlich egal, wo die Krawalle stattfinden. Egal wo und wie viele. Einer ist zuviel! Die beste Aussage aber bringt Polizeisprecher Mannhardt am Schluss des Artikels noch einmal zum Thema UBS-Arena:
Na dann danke... bis die Polizei auf Platz ist, dürfte einige Zeit vergehen. Hoffen wir, dass nur die Basler Polizei so fahrlässig ist und an den anderen Standorten vorgesorgt wird. Und dass die Polizei mit offenen Augen durchs Leben geht. Es braucht nicht Verletzte, damit eingeschritten wird.
Übrigens... auch anderswo macht man sich Gedanken und sucht Schuldige... zum Beispiel im Tages Anzeiger. Da wird erklärt, dass angeblich nicht die Südkurve sondern die Fangruppierung K4 (Kreis 4, ein Stadtkreis in Zürich) für die Krawalle am Match FCB gegen FCZ vom 2. Mai 2008 verantwortlich ist. Die Südkurve habe denn auch versucht, die K4 Anhänger zu bändigen... allerdings seien diese zu gut organisiert gewesen. Liest man wiederum in einem FCZ-Forum. Dass der Tagi hier noch gleich die
Inspizient der Sicherheitsliga war übrigens Peter Landolt, seines Zeichens auch für die Sicherheit in den Stadien von Zürich zuständig...... Dort klappt es ja.
Hoffentlich war das der letzte Lehrplätz, den die Verantwortlichen zu zahlen bereit waren. Das nächste mal muss es klappen, ein Wiederholung der Ausschreitungen wie am Spiel vom 2. Mai 2008 darf es nicht mehr geben.
Video von Szenen nach dem Spiel FCB:FCZ vom 2.5.08:
Nach dem Spiel wurden die Fans des FCZ von den restlichen Zuschauern mittels mobiler Zäune und einem Sichtschutz abgegrenzt. Statt ein bischen geduldig zu sein und auch, für einmal, den Fehler bei sich selber zu suchen machen die Zürcher weiter und setzen auf Konfrontation. Dass die Polizei bei diesen Bildern auf Reizstoff und Gummischrot zurückgreift ist klar.
Frage: Wo waren die Fanbetreuer und die Verantwortlichen der Fanprojekte? Insbesondere die letzteren setzen doch immer auf Kommunikation? Aber wenn die Situation einmal aus dem Ruder läuft verstecken sie sich.... Wo sind die Sicherheitsverantwortlichen? Wo deren Vertreter in der SFL? Oder ist die SFL schon dermassen verfilzt, dass hier die Verbindungen mehr zählen als das Können und die Resultate?
Ein interessanter Artikel mit einer Zusammenfassung der Medienaussagen findet Ihr auf swissinfo. Auch der Standard aus Oesterreich berichtet...
Dass ein FCZ-Fanblog aus dem Zürcher Umfeld etwas pro FCZ-Fans berichtet verstehe ich noch einigermassen... normalerweise lese ich dort allerdings etwas neutralere Berichte. Vielleicht liegt es hier am Thema?
Christian Kern, CEO der Stadionbetreiberin Basel United, betont:
Clubfussball lässt sich mit der Euro nicht vergleichen. An der EM sind alle Tickets personifiziert und die Daten der Besitzer hinterlegt.
Jaja... und die Tickets werden auch nicht weiterverkauft und jeder Ausweis wird überprüft... Wo er Recht hat ist mit der Aussage, dass sich Clubfussball nicht mit einer EM vergleichen lässt. Das Publikum ist gemischter. Im Stadion....
Benedikt Weibel, Euro-Delegierter der Schweiz, sagt der Zeitung «Sonntag»:
Heikel wird es dagegen überall dort, wo es sehr viele Menschen und Kameras gibt, zum Beispiel in den Fanzonen.
Also, keine Kameraüberwachung mehr? Oder einfach nur noch dort überwachen, wo das Risiko eh minimal ist?
Polizeisprecher Mannhardt
Wer sich für Hunderte Franken ein Stadion-Ticket ergattert hat, trinkt sich nicht die Hucke voll und verhaut den Nebenmann. Grösser ist die Gefahr beim Public Viewing. (Anm. Public Viewing = UBS-Arena)
So im Blick Online von heute gelesen. Mir persönlich ist es eigentlich egal, wo die Krawalle stattfinden. Egal wo und wie viele. Einer ist zuviel! Die beste Aussage aber bringt Polizeisprecher Mannhardt am Schluss des Artikels noch einmal zum Thema UBS-Arena:
Die Polizei kommt nur, wenn dieser Dienst völlig überfordert ist» (Anm. Mit Dienst meint Mannhardt die Sicherheitsdienste in den Stadien und Public Viewings!)
Na dann danke... bis die Polizei auf Platz ist, dürfte einige Zeit vergehen. Hoffen wir, dass nur die Basler Polizei so fahrlässig ist und an den anderen Standorten vorgesorgt wird. Und dass die Polizei mit offenen Augen durchs Leben geht. Es braucht nicht Verletzte, damit eingeschritten wird.
Übrigens... auch anderswo macht man sich Gedanken und sucht Schuldige... zum Beispiel im Tages Anzeiger. Da wird erklärt, dass angeblich nicht die Südkurve sondern die Fangruppierung K4 (Kreis 4, ein Stadtkreis in Zürich) für die Krawalle am Match FCB gegen FCZ vom 2. Mai 2008 verantwortlich ist. Die Südkurve habe denn auch versucht, die K4 Anhänger zu bändigen... allerdings seien diese zu gut organisiert gewesen. Liest man wiederum in einem FCZ-Forum. Dass der Tagi hier noch gleich die
Secondos mit tiefem Bildungsniveaufür die Ausschreitungen verantwortlich macht scheint mir doch etwas primitiv. Vermutlich hat der herr Reporter keine Zeit gehabt, richtig zu recherchieren. Es liegt nicht am Bildungsniveau. Es gibt Journalisten, Banker und Leute aus allen Schichten, die als Hooligans unterwegs sind. Aber ich nehme gerne eine Adressliste der Beteiligten und lasse mich belehren.
Inspizient der Sicherheitsliga war übrigens Peter Landolt, seines Zeichens auch für die Sicherheit in den Stadien von Zürich zuständig...... Dort klappt es ja.
Hoffentlich war das der letzte Lehrplätz, den die Verantwortlichen zu zahlen bereit waren. Das nächste mal muss es klappen, ein Wiederholung der Ausschreitungen wie am Spiel vom 2. Mai 2008 darf es nicht mehr geben.
Video von Szenen nach dem Spiel FCB:FCZ vom 2.5.08:
Nach dem Spiel wurden die Fans des FCZ von den restlichen Zuschauern mittels mobiler Zäune und einem Sichtschutz abgegrenzt. Statt ein bischen geduldig zu sein und auch, für einmal, den Fehler bei sich selber zu suchen machen die Zürcher weiter und setzen auf Konfrontation. Dass die Polizei bei diesen Bildern auf Reizstoff und Gummischrot zurückgreift ist klar.
Frage: Wo waren die Fanbetreuer und die Verantwortlichen der Fanprojekte? Insbesondere die letzteren setzen doch immer auf Kommunikation? Aber wenn die Situation einmal aus dem Ruder läuft verstecken sie sich.... Wo sind die Sicherheitsverantwortlichen? Wo deren Vertreter in der SFL? Oder ist die SFL schon dermassen verfilzt, dass hier die Verbindungen mehr zählen als das Können und die Resultate?
Ein interessanter Artikel mit einer Zusammenfassung der Medienaussagen findet Ihr auf swissinfo. Auch der Standard aus Oesterreich berichtet...
Dass ein FCZ-Fanblog aus dem Zürcher Umfeld etwas pro FCZ-Fans berichtet verstehe ich noch einigermassen... normalerweise lese ich dort allerdings etwas neutralere Berichte. Vielleicht liegt es hier am Thema?
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Krawalle und Ausschreitungen bei Fussballspielen
Saturday, 3. May 2008
Eigentlich gehört es nicht in die Kategorie Sportliches, mit Sport haben die Vorkommnisse nur eines gemeinsam: Die Plattform. Das ist das einzige... was in Bern und Basel, ein paar Tage zuvor in Aarau passiert ist spottet jeder Beschreibung. Da geht es nicht mehr um Fans, die ein Bier zuviel getrunken haben. Es geht hier um im höchsten Grade gewaltbereite Personen, die Verletzungen Dritter nicht nur in Kauf nehmen sondern regelrecht wollen. Es hat absolut nichts mehr mit Fankultur jeglicher Art zu tun, wenn Magnesiumfackeln ins Publikum geworfen werden, Schlägereien angezettelt oder Stadien gestürmt werden. Es gibt auch keine Entschuldigung dafür. Absolut keine. Auch wenn die Politiker immer wieder Erklärungen und Entschuldigungen suchen... die Ursache ist nicht der Billettpreis oder die Warteschlange vor der Kasse. Die ursache liegt alleine in der Bereitschaft, ja im Willen Gewalt anwenden zu wollen.
Es gibt immer noch mehr Fans als Hooligans. Aber die richtigen Fans bleiben den Stadien immer mehr fern, wollen nichts mehr damit zu tun haben. Die Vereine erhalten Mails und Briefe, wieso nicht gegen die Hooligans vorgegangen wird, die Sicherheitsdienste und die Polizei dürfen / wollen aus politischen Gründen nicht durchgreifen. Das nächste Trauerspiel wird am 10. Mai in St. Gallen stattfinden. Das letzte Heimspiel des FC St. Gallen im alten Stadion Espenmoos bevor es in die AFG-Arena geht.
Was die Hooligans von Basel in Aarau (Hooligans des FCB versuchen mit Hilfe sich bereits im Stadion befindlicher Hooligans den Sektor zu stürmen, es gibt Verletzte beim Sicherheitsdienst) gemacht haben, die Zürcher in Basel (Hooligans des FCZ werfen Magnesiumfackeln in den Basler Familiensektor, auch hier gibt es Verletzte) und die Berner in Bern... die Strafe muss folgen, die Vereine müssten eine bestimmte Anzahl Auswärtsspiele ohne Fans anreisen müssen.
Das traurige Schauspiel der letzten Tage beweist es, die Hoogandatenbank ist notwendig, auch über die Euro hinaus. Es ist notwendig, hart und ohne Kompromisse durchzugreifen. Stadionverbote, Rayonverbote für mindestens 3 bis 10 Jahre. 3 D versagt, Nulltoleranz ist angesagt. Sowohl gegenüber Einzelpersonen als auch gegenüber von Gruppierungen. Es geht scheinbar nicht anders. Die Fanprojekte sind gescheitert, die SFL schläft oder macht Politik (was in Moment das gleiche ist) statt auf die erfahrenen Leute zu hören.
Es gibt immer noch mehr Fans als Hooligans. Aber die richtigen Fans bleiben den Stadien immer mehr fern, wollen nichts mehr damit zu tun haben. Die Vereine erhalten Mails und Briefe, wieso nicht gegen die Hooligans vorgegangen wird, die Sicherheitsdienste und die Polizei dürfen / wollen aus politischen Gründen nicht durchgreifen. Das nächste Trauerspiel wird am 10. Mai in St. Gallen stattfinden. Das letzte Heimspiel des FC St. Gallen im alten Stadion Espenmoos bevor es in die AFG-Arena geht.
Was die Hooligans von Basel in Aarau (Hooligans des FCB versuchen mit Hilfe sich bereits im Stadion befindlicher Hooligans den Sektor zu stürmen, es gibt Verletzte beim Sicherheitsdienst) gemacht haben, die Zürcher in Basel (Hooligans des FCZ werfen Magnesiumfackeln in den Basler Familiensektor, auch hier gibt es Verletzte) und die Berner in Bern... die Strafe muss folgen, die Vereine müssten eine bestimmte Anzahl Auswärtsspiele ohne Fans anreisen müssen.
Das traurige Schauspiel der letzten Tage beweist es, die Hoogandatenbank ist notwendig, auch über die Euro hinaus. Es ist notwendig, hart und ohne Kompromisse durchzugreifen. Stadionverbote, Rayonverbote für mindestens 3 bis 10 Jahre. 3 D versagt, Nulltoleranz ist angesagt. Sowohl gegenüber Einzelpersonen als auch gegenüber von Gruppierungen. Es geht scheinbar nicht anders. Die Fanprojekte sind gescheitert, die SFL schläft oder macht Politik (was in Moment das gleiche ist) statt auf die erfahrenen Leute zu hören.
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