Vorneweg... der Fehler der UBS ist es nicht, wenn die Verträge mit ihr zu ungunsten der Steuerzahler gemacht wurden. Man pumpt nicht einfach mal eben 6 Milliarden CHF in eine Bank, ohne als Aktionär tätig zu werden und weitere Bedingungen daran zu knöpfen. Man lässt es auch nicht zu, dass Boni ausbezahlt werden, solange die Bank auf staatliche Hilfe angewiesen ist und, dies der Hauptpunkt, die Bank ein Minus ausweist. Ein Minus im Ergebnis heisst nichts anderes, als dass das Team versagt hat und die Teamplayer damit kein Anrecht auf einen Bonus haben.
Aber, unsere Finma scheint da anderer Ansicht. Wieso frage ich mich nicht mal mehr. Der Präsident der Finma hat bei der UBS gearbeitet und der Vize war in der Bankenkommission. Die Finma selber wird von den Banken finanziert..... Kennt Ihr das Sprichwort, beisse nicht die Hand die dich füttert? Das könnte hier gerade so hinkommen.
Da ist es wohl auch verständlich, wenn ich absolut dafür bin, dass dem Bundesrat die finanziellen Befugnisse beim Notrecht massivst beschnitten werden. Bereits bei der Swissair hat er versagt und hunderte von Millionen in den Sand gesetzt, nur um die Swiss dann für einen symbolischen Betrag an die Lufthansa zu verscherbeln.
Bei der UBS greift der Bundesrat wieder in das Marktgeschehen ein, weigert sich aber den Marktregeln zu entsprechen und für das eingesetzte Geld entsprechenden Einfluss geltend machen zu können in dem der Bund entsprechende Aktien zeichnet.
Ich würde sagen, als Wirtschaftsgrössen kann man unsere Bundesräte nicht wirklich bezeichnen. Auch nicht als Führungspersönlichkeiten.... sie sind halt einfache Leute mit einem grossen Lohn.
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Boni bei der UBS
Wednesday, 4. February 2009
SBB sperrt Facebook
Wednesday, 3. December 2008
Wie zuvor schon Coop, Baloise und UBS sperren nun auch die Schweizerischen Bundesbahnen SBB auf ihren Computern den Zugang zu Facebook. Laut Mediensprecher Roland Binz pflegt die SBB zwar eine liberale Haltung im Bezug auf die Privatnutzung des Internets, scheinbar wurde diese aber übertrieben.
Finde ich gut... noch besser finde ich, dass der Zugang ins Internet nicht gleich ganz gesperrt wurde, wie dies zum Beispiel bei einer sehr grossen Sicherheitsfirma in der Schweiz der Fall ist. Wobei... dort ist der Zugang gar nie möglich gewesen.
Böse Zungen behaupten, dass die SBB nun noch pünktlicher sein werden, weil die Lokführer sich wieder auf den Schienenverkehr konzentrieren.
Finde ich gut... noch besser finde ich, dass der Zugang ins Internet nicht gleich ganz gesperrt wurde, wie dies zum Beispiel bei einer sehr grossen Sicherheitsfirma in der Schweiz der Fall ist. Wobei... dort ist der Zugang gar nie möglich gewesen.
Böse Zungen behaupten, dass die SBB nun noch pünktlicher sein werden, weil die Lokführer sich wieder auf den Schienenverkehr konzentrieren.
UBS, so nicht!
Monday, 20. October 2008
Die Unterstützung der UBS kommt meines Erachtens nur in Frage, wenn
a) der eingesetzte Betrag als Aktienkapital eingeschossen wird und der Bund entsprechend Aktien dafür und demzufolge auch Mitspracherecht erhält (Womit Herr Siegenthaler vielleicht noch einen gut dotieren Verwaltungsratsjob bekommen würde)
b) es eine reelle Chance gibt, die eingesetzten Mittel mit Gewinn wieder aus der Bank ziehen zu können.
Ansonsten.. Finger weg von der Bank. Mit den 6 Milliarden Finanzspritze alleine können wir allen momentan in der Schweiz von der UBS angestellten Personen einen fantastischen Sozialplan generieren. Nicht nur für diese...
Ach ja, fast vergessen... wo ist Ospel denn? Er hätte auch noch ein paar Millionen, die er meiner Meinung nach schlicht erschwindelt hat. Jeder Versicherungsvertreter bekommt die Prämie für einen Abschluss erst nach 3 Jahren, die Manager aber schon am Ende des Geschäftsjahres. Damit sie nicht nachhaltig arbeiten müssen. Es dünkt mich immer mehr, die Manager seien nur Abzocker und arbeiten nicht im Sinne der Unternehmen.
Ehm.. Herr Siegenthaler... weder die Finanzdelegationen noch der Bundesrat hat das Recht, verbindliche Zusagen in dieser Höhe zu machen. Dieses Recht steht, abschliessend, nur dem Volk zu! Das Volk wird auch demnächst abstimmen und hoffentlich die Abzockerinitiative annehmen.
Bonus trotz Verlust bei UBS
Monday, 4. February 2008
Wie ich soeben in 20Minuten lese, sollen die MA die Teppichetagenbewohner der UBS trotz Rekordverlust Boni in der Höhe von 8Milliarden erhalten. Die Währung ist bei diesen Beträgen schlicht egal, der Skandal gross. Aktionäre sollen einer Kapitalerhöhung zustimmen an der sie selber nicht teilnehmen können, die Investmentsfonds der eher undemokratischen Regierung in Indonesien erhalten quasi eine Sperrminorität, die Mitarbeiter einen "kleinen" Bonus.
Die Politiker schlafen weitestgehend, zumindest diejenigen, die sonst die grösste Klappe haben..
Hmm kann mir mal jemand helfen? Da steckt doch irgendwo eine gewisse Logik dahinter. Blos, ich finde sie nicht.....
Kreditkrise? Welche Kreditkrise? Trotz Milliardenabschreibern hat die UBS-Spitze diese Woche Boni an die Mitarbeiter ausgeschüttet. Jetzt regt sich politischer Widerstand gegen die Grossbanken. Und die USA ermitteln gegen die UBS.
Die Politiker schlafen weitestgehend, zumindest diejenigen, die sonst die grösste Klappe haben..
CVP-Ständerat Bruno Frick: «Offenbar sieht sich die Bankenaufsicht ausserstande, gewisse Entwicklungen vor den Banken zu erkennen, weil sie sich nur auf Zahlen der Banken stützt.»
Hmm kann mir mal jemand helfen? Da steckt doch irgendwo eine gewisse Logik dahinter. Blos, ich finde sie nicht.....
Abzocker lassen UBS auflaufen!!
Monday, 10. December 2007
Unsere United Bank of Switzerland muss mehr als 10Milliarden abschreiben. Wieso? Weil die Herren Manager falsch gerechnet haben und in einen hochrisikoreichen Markt investiert haben. Ospel verzichtet freiwillig auf seinen Bonus. Bitte schön? Herr Ospel, damit sind die 10Milliarden noch nicht wieder drin! Zahlen Sie sämtliche Boni zurück, denn die Geschäfte haben Sie ja in den vergangenen Jahren angeteigt! Dass die UBS jetzt die eigene Kapitalbasis verwässert und mit Fremdkapital aus Asien und angeblich aus dem nahen Osten ( Drogengelder kommen mir als erstes in den Sinn) die Eigenkapitalbasis wieder auf bessere Beine stellen will, ist schlicht eine Frechheit! Aber nicht nur die UBS, auch die CS und die Swiss RE schreiben kräftig ab, die Herren Verwaltungsräte und CEO beziehen derweil ihre Gehälter ohne schlechtes Gewissen. Verantwortung? Ein dreijähriger Junge hat mehr Verantwortungsgefühl!
Meine lieben Leser und Leserinnen aus der Schweiz, ich empfehle Euch dringend die Unterlagen zur sogenannten Abzocker-Initiative genauestens zu lesen und entsprechend zu handeln. Wer das Eigentumsrecht hat, der soll bestimmen können. Es kann nicht sein, dass sich die Chefetagen die Gehälter und Boni selber zuschanzen.
In diesem Sinne unterstütze ich die Initiative von Thomas Minder von Herzen und mit viel Verstand, wohin meine Stimme geht ist klar! Natürlich würde ich mich freuen, wenn Ihr Euch die entsprechenden Unterlagen runterladet und ausfüllt. Lest aber bitte das kleingedruckte, sonst ist der Bogen schnell ungültig! Es ist auch klar, wohin meine Stimme nicht gehen wird. "Volks"zertreter wie Thomas G. Albert von der FDP werden meine Stimme nicht mehr erhalten. Sie vertreten nicht das Volk sondern die Hochfinanz, einen kleinen, elitären Zirkel von Managern, denen das Absahnen wichtiger ist als der langfristige Erfolg einer Firma. Für mich stellt sich die Frage, wie viel eine Partei an Spenden erhält, wenn das Mitglied des Parteivorstandes der FDP dermassen für die Firmen lobbyiert. Wobei mich jetzt der Stimmenverlust der FDP auch nicht mehr wundert.. scheinbar haben einige Stimmbürger den Wurm im Apfel etwas früher als ich gerochen.
Wo wir schon bei den Parteien sind... auch Herr Blocher möchte auf das Gesetz verzichten. Naja, er kann ja seine Kollegen nicht im Stich lassen. Elisabeth Kopp hat man für die Parteinahme zu Gunsten ihres Mannes aus dem Amt gejagt, Bundesrat Christoph Blocher darf munter weiter wursteln! Übrigens unterstützt die Schweizer Kaderorganisation nebst den Grünen (haben bei den Wahlen ziemlich zugelegt... wieso auch immer
), der SP, der CSP und vielen weiteren Organisationen die Initiative. Wenn schon Kaderorganisationen die Abzocker-Initiative unterstützen... müsste da nicht etwas am "Gerücht" dran sein? Es gibt übrigens einige Seiten, die sich mit dem Thema befassen und auch der Initiator der Initiative gibt News auf seiner Website gegen Abzocker weiter. Erwähnenswert ist ignoranz.ch, obwohl ich bei vielen Themen mit den Authoren nicht einer Meinung bin, treffen wir uns hier für einmal.
Ich bin der festen Überzeugung, dass den Herren auf der sogenannten Teppichetage mal ein gehöriger Tritt in den Hintern gehört, damit sie wieder wissen was Anstand ist. Scheinbar fehlt hier die richtige Erziehung.
Meine lieben Leser und Leserinnen aus der Schweiz, ich empfehle Euch dringend die Unterlagen zur sogenannten Abzocker-Initiative genauestens zu lesen und entsprechend zu handeln. Wer das Eigentumsrecht hat, der soll bestimmen können. Es kann nicht sein, dass sich die Chefetagen die Gehälter und Boni selber zuschanzen.
In diesem Sinne unterstütze ich die Initiative von Thomas Minder von Herzen und mit viel Verstand, wohin meine Stimme geht ist klar! Natürlich würde ich mich freuen, wenn Ihr Euch die entsprechenden Unterlagen runterladet und ausfüllt. Lest aber bitte das kleingedruckte, sonst ist der Bogen schnell ungültig! Es ist auch klar, wohin meine Stimme nicht gehen wird. "Volks"zertreter wie Thomas G. Albert von der FDP werden meine Stimme nicht mehr erhalten. Sie vertreten nicht das Volk sondern die Hochfinanz, einen kleinen, elitären Zirkel von Managern, denen das Absahnen wichtiger ist als der langfristige Erfolg einer Firma. Für mich stellt sich die Frage, wie viel eine Partei an Spenden erhält, wenn das Mitglied des Parteivorstandes der FDP dermassen für die Firmen lobbyiert. Wobei mich jetzt der Stimmenverlust der FDP auch nicht mehr wundert.. scheinbar haben einige Stimmbürger den Wurm im Apfel etwas früher als ich gerochen.
Wo wir schon bei den Parteien sind... auch Herr Blocher möchte auf das Gesetz verzichten. Naja, er kann ja seine Kollegen nicht im Stich lassen. Elisabeth Kopp hat man für die Parteinahme zu Gunsten ihres Mannes aus dem Amt gejagt, Bundesrat Christoph Blocher darf munter weiter wursteln! Übrigens unterstützt die Schweizer Kaderorganisation nebst den Grünen (haben bei den Wahlen ziemlich zugelegt... wieso auch immer
Ich bin der festen Überzeugung, dass den Herren auf der sogenannten Teppichetage mal ein gehöriger Tritt in den Hintern gehört, damit sie wieder wissen was Anstand ist. Scheinbar fehlt hier die richtige Erziehung.
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