Die Welt dreht sich auch bei mir weiter und ich habe in diesen Tagen zwei neue Links in die Blogroll II aufgenommen. Der eine führt zu Philipps Blog Filzo und der andere zu Meister Mochi. Wo ersterer etwas nüchterner schreibt muss man beim zweiten schon eher die Gehinwindungen beisammen halten. Aber beide Blogs machen auf die ihre Weise Spass und lohnen sich immer wieder mal zum reinschauen. Einzig ein Punkt stört mich.. die Links in den Blogkommentaren sind nofollow. Das widerspricht dem ursprünglichen Sinn des WWW und dem habe ich mich ja jüngst bedingungslos zu meinen Bedingungen verschrieben. Demzufolge... auch hier nur Links mit rel=nofollow zu den neuen. Natürlich nur aus dem Artikel... der Link aus der Blogroll ist wie es sein soll. Das Web soll ja Informationen verlinken.
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Friday, 19. September 2008
Die Welt dreht sich auch bei mir weiter und ich habe in diesen Tagen zwei neue Links in die Blogroll II aufgenommen. Der eine führt zu Philipps Blog Filzo und der andere zu Meister Mochi. Wo ersterer etwas nüchterner schreibt muss man beim zweiten schon eher die Gehinwindungen beisammen halten. Aber beide Blogs machen auf die ihre Weise Spass und lohnen sich immer wieder mal zum reinschauen. Einzig ein Punkt stört mich.. die Links in den Blogkommentaren sind nofollow. Das widerspricht dem ursprünglichen Sinn des WWW und dem habe ich mich ja jüngst bedingungslos zu meinen Bedingungen verschrieben. Demzufolge... auch hier nur Links mit rel=nofollow zu den neuen. Natürlich nur aus dem Artikel... der Link aus der Blogroll ist wie es sein soll. Das Web soll ja Informationen verlinken.
Kommentare bei meinungsfreiheit.li
Friday, 19. September 2008
In diesem Sinne... Kommentare wieder möglich!
Neues CSS für meinungsfreiheit.li
Monday, 15. September 2008
Ach ja... wenn Ihr auf dem laufenden bleiben wollt, abonniert doch den RSS-Feed.
meinungsfreiheit und meinungsäusserungen
Friday, 12. September 2008
Der Grund, wieso ich auf das Thema zu sprechen komme sind meine Artikel über den Blogspam von Lasse aka Husssel (ich bin immer noch der Meinung, dass dies Spam ist) und meine Art und Weise, darüber zu berichten. (Mal abgesehen davon, dass vielleicht 40 Besucher mehr auf dem Blog waren als sonst und die meisten davon vermutlich diejenigen waren, die mit den Suchwörtern "Ruedi Rymann" auf den Blog fanden) In Ayom hat dies eine Diskussion ausgelöst, die bis zum Vorwurf
Was hältst Du von folgenden Tatbeständen?
- Nötigung
- Verletzung der Persönlichkeitsrechte
- Datenschutz
- Anstiftung zu Straftaten
reichen. Wow... ich bin ja ein richtig schlimmer Finger. Dann habe ich erst noch 10 davon.... Allerdings mache ich mir natürlich Gedanken. Ich behaupte ja von mir, dass ich meine Meinung auch ändere, wenn vernünftige Argumente vorliegen.
In diesem Sinne... müsste ich da über das Ziel hinausgeschossen sein, wenn es stimmt, was der Verfasser der zitierten Zeilen schreibt. Lassen wir es einfach mal im Raum stehen.
@Christian Ich persönlich bin der Meinung einen vermeintlichen Spammer dermassen zu behandeln wie es von Dir hier gemacht wird irgendwie auf ein Problem mit der Verhältnissmässigkeit hindeutet. Ein Pranger ist ist voll mit schlechten Sachen, richtig? Wenn ich mir jetzt schlechte und richtig schlechte Sachen vorstelle, dann hab ich das Gefühl Prioritäten könnten unglücklich gesetzt worden sein. Glaubwürdiger aber erscheint mir, dass die Verblendung die unter der Fahne der Meinungsfreiheit leider schon ab und an Einzug gehalten hat dazu führt, dass man sich vergisst und sich zu hetzerischen Reden gegen andere hinreissen lässt was sich einfach aus den unbedacht Sarkastischen Besuchs-Empfehlungen lesen lässt.
Mehr Gedanken machen mir diese Zeilen von Alain, ich habe ihn in Ayom eigentlich als einen kühlen Kopf kennen gelernt, der mir auch bei meinem Problem "Forenspam" gute Ratschläge gegeben hat.
Betreffend Prioritäten... die setze ich jeden Tag neu, Prinzipien aber nicht. Wenn mir etwas gegen die Hutschnur geht und ich habe das leise Gefühl, es könnte jemanden interessieren dann schreibe ich das schon mal. Es kann dabei auch vorkommen, dass ich mich vielleicht hinreissen lasse. Mag auch stimmen.
Noch einmal Alain:
Wenn Du für Meinungsfreiheit stehst, dann verlier Deine Ideale nicht. Meinungsfreiheit bedeutet nicht Vermutungen an den Pranger stellen zu dürfen. Meinungsfreiheit ist auf Nachdenken aufgebaut.
Ich stehe ein für Meinungsfreiheit und ich stehe dafür ein, kritisieren zu dürfen. Meinungsfreiheit erhält man nicht nur, in dem man für Meinungsfreiheit kämpft. man muss sie auch nutzen. Dazu gehört es Vermutungen äussern zu dürfen.
Eine Meinung ist subjektiv und nicht die ultimative Wahrheit. Eine Meinung ist immer persönlich, kann von anderen geteilt, vielleicht vertreten oder eben bekämpft werden. Eine Meinung muss nicht mit Fakten belegt werden oder sich mit Tatsachen decken. Eine Meinung darf auch falsch sein (und revidiert werden).
Eine Meinung haben bedeutet nicht, Recht zu haben. Aber eine Meinung haben und diese Meinung zu äussern bedeutet eine Freiheit zu nutzen, die viele andere nicht haben dürfen. Eine Meinung kann verletzen, zerstören. Oder aufbauen, Neues entstehen lassen.
Meinungsfreiheit bedeutet aber auch, die Meinungen anderer sehen, lesen, anhören zu müssen / dürfen. Ich weiss jetzt nicht genau, welches Wort ich nehmen soll, manchmal ist es ein dürfen, ein anderes Mal wieder ein müssen.
Ich bin eigentlich jetzt nicht weiter als zuvor. Es mag falsch gewesen sein, Lasse an seinem Artikel in Ayom messen zu lassen. Ich habe selber habe nicht die Person Lasse gemessen sondern sein Angebot. Aber ich habe meinen Lesern die Gelegenheit dazu gegeben, in dem ich meinen Schreibstil zu sarkastisch genutzt habe. In diesem Sinne habe ich meine Fingerchen nicht genug im Griff gehabt. Darum geht es wohl und ich muss wieder vermehrt den Denkapparat einschalten bevor die Fingerchen in Betrieb gehen.
Für meinen Schreibstil entschuldige ich mich. Für meine Meinung, dass Lasse hier Blogspamming betreibt nicht. Da stehe ich nach wie vor dahinter. Die Argumente von Lasse sind mir zu zögerlich gekommen. Meinungssache.
Posted by Meinereiner
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einfach nur scheisse
Tuesday, 9. September 2008
... habt Ihr manchmal auch das Gefühl, dass einfach alles schief läuft? Ja? Habt Ihr dann auch das Bedürfnis, jemanden am Kragen zu packen und gewaltig zuschlagen zu wollen?
Manchmal, da bin ich froh, wenn ich alleine bin.
Aber nach meiner Stimmung ist der Blog nun in oliv eingefärbt... Kriegsstimmung.
Manchmal, da bin ich froh, wenn ich alleine bin.
DGB will sein Logo zurück - und schreibt einen unfreundlichen Brief
Monday, 1. September 2008
Ihr kennt den DGB? Der Screenshot ist laut opponent.de von der Seite des DGB. Nicht gerade ein Vorzeigebildchen, wenn man den durchaus populären Herrn Gröfaz auf der Website betrachtet. Wie der dorthin gekommen ist, keine Ahnung. Ich weiss blos... der DGB will mit Hilfe des geistigen Eigentumes resp. des Urheberrechtes verhindern, dass der opponent.de den Screenshot weiterhin auf seiner Webseite publiziert:
Jaja... es geht nur um das Logo des DGB. Sicher... so intelligent, die Herren, aber wirklich.
Naja, Marco weigert sich auf jeden Fall, den Screenshot zu entfernen und stellt sich auf die Tatsache, dass er seine Meinung frei äussern darf. Natürlich hat der Fall wieder die halbe Blogosphäre aufgeschreckt, nur ich habe wieder mal verschlafen. Aber was solls... schliesslich kann ich nicht jeden Tag der erste sein.
(Ausserdem muss ich meine Artikel ein bisschen Planen.. da kann es dann schon mal vorkommen, dass ich vorschreibe... aber das nur am Rande)
Ehm... wisst Ihr, was mich wundert? Die Gewerkschafter können sich von Unternehmen Flüge in die Ferien und Sexabenteuer im Ausland bezahlen lassen. Aber wenn dann mal einer kommt und einen kleinen Screenshot der WebSeite einbindet, da schreien sie dann Zeter und Mordio.
Ich meine... vielleicht wäre es besser gewesen, Schnauze tief und eine kleine Info auf der eigenen Homepage. Stattdessen weckt der DGB nun den Bären Blogosphäre aus dem Sommerschlaf und hat mitten im Sommer die Bescherung. Merke... willst Du negative Schlagzeilen, lege Dich mit der Blogosphäre an!
Lustigerweise hätte Marco den Screenshot auf eine freundliche Anfrage hin entfernt.... was mich wiederum um einen Artikel gebracht hätte. In diesem Sinne bin ich den Genossen desKDGB eigentlich dankbar für eine Gelegenheit zum Schreiben. Übrigens kommt auch Chris zum gleichen Urteil wie ich. Nämlich das der Brief ein PR-SuperGAU für die Herren Apparatschiks des DGB ist.
Sehr geehrter Herr Kanne,
hiermit fordern wir Sie auf, den auf Ihrer Internetseite www.opponent.de eingestellten, der im Wesentlichen Inhalte unserer Internetseite www.mindestlohn.de sowie das DGB-Logo zeigt, umgehend von ihrer Internetseite zu nehmen. Sollte dies nicht bis
Freitag, den 22. August 2008, 10.00 Uhr vormittags
geschehen, behalten wir uns ausdrücklich alle in Betracht kommenden strafrechtlichen wie zivilrechtlichen Schritte gegen Sie vor. Wir weisen Sie insbesondere darauf hin, dass Sie keine Erlaubnis haben, das DGB-Logo zu verwenden.
Mit freundlichem Gruß
Jaja... es geht nur um das Logo des DGB. Sicher... so intelligent, die Herren, aber wirklich.
Naja, Marco weigert sich auf jeden Fall, den Screenshot zu entfernen und stellt sich auf die Tatsache, dass er seine Meinung frei äussern darf. Natürlich hat der Fall wieder die halbe Blogosphäre aufgeschreckt, nur ich habe wieder mal verschlafen. Aber was solls... schliesslich kann ich nicht jeden Tag der erste sein.
Ehm... wisst Ihr, was mich wundert? Die Gewerkschafter können sich von Unternehmen Flüge in die Ferien und Sexabenteuer im Ausland bezahlen lassen. Aber wenn dann mal einer kommt und einen kleinen Screenshot der WebSeite einbindet, da schreien sie dann Zeter und Mordio.
Ich meine... vielleicht wäre es besser gewesen, Schnauze tief und eine kleine Info auf der eigenen Homepage. Stattdessen weckt der DGB nun den Bären Blogosphäre aus dem Sommerschlaf und hat mitten im Sommer die Bescherung. Merke... willst Du negative Schlagzeilen, lege Dich mit der Blogosphäre an!
Lustigerweise hätte Marco den Screenshot auf eine freundliche Anfrage hin entfernt.... was mich wiederum um einen Artikel gebracht hätte. In diesem Sinne bin ich den Genossen des
Zitat vom Misanthrop
Monday, 1. September 2008
Für die Freiheit von jemandem einzutreten, dessen Meinung man nicht teilt, scheint nciht im Trend zu liegen. Schlimmer gar: Dessen Freiheit wird negiert. Man merke: Wird Freiheit gefordert, ist in vielen Fällen bloss die eigene Freiheit gemeint, nicht aber die der andern.
Oder wie sagte Voltaire (oder ein anderer Franzose?) angeblich sinngemäss?
Ich teile Ihre Meinung nicht, aber Ihr Recht sie zu sagen werden ich bis in den Tod verteidigen.
Ich wünsche Euch einen wunderschönen Start in die neue Woche!
China zeigt uns die lange Nase
Tuesday, 26. August 2008
"Das chinesische Volk kann jetzt stolz der Welt verkünden: Wir haben das Vertrauen der internationalen Gemeinschaft und des Internationalen Olympischen Komitees erfüllt"
Gott sei Dank konnte Rogge seinen Plan nicht umsetzen und den Chinesen mehr Freiheit bringen und auch der ChaosComputerClub konnte mit seinem USB-Stick pro Informationsfreiheit nichts ausrichten. Die KPCh hatte die Nase vorn!
Gleichzeitig kann die Welt mit Genugtuung sagen: Wir haben die richtige Entscheidung getroffen, in dem wir Peking und China als Olympia-Gastgeber gewählt haben.
Die KPCh hat die gegen das chinesische Volk gerichteten, antidemokratischen Pläne rasch durchschaut und konnte rechtzeitig Massnahmen ergreifen, um die Meinungsfreiheit in China auf ihrem hohen Niveau zu schützen.
Die Austragung dieser Spiele hat das Selbstvertrauen der Menschen gestärkt, die nationale Einheit gefördert und das Vertrauen des Landes gestärkt, eine friedliche Entwicklung zu verfolgen
Man mag gegenüber den Chinesen Vorbehalte haben, weil sie Hunde essen und Katzenfelle nach Europa exportieren. Auch ein bisschen Schwermetall in den Spielwaren kommen schon mal vor. Grundsätzlich sind die chinesischen Geschäftspartner aber zuverlässige und vor allem vertrauenswürdige Menschen. Schliesslich wollen die Chinesen nur eines. Genug zu Essen und ein bisschen Glückspiel. Wie wir anderen auch. Schon die Römer wussten es, gebt dem Volk Brot und Spiele und sie sind zufrieden. China ist schliesslich ein Land
das ständig Fortschritte macht, Freundschaft und Harmonie betont, seine Versprechen hält und alle internationalen Regeln befolgt.
Das Rezept funktioniert übrigens auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es geht uns doch gut, warum sollten wir für Freiheiten kämpfen? Die Zufriedenheit ist scheinbar eine Selbstverständlichkeit geworden und macht uns fett und träge. Nur belügen uns unsere Politiker und gaukeln uns Freiheiten vor, die wir längst nicht mehr haben. Oder warum werden immer neue Gesetze erlassen um uns unseres Verantwortungsgefühl langsam zu berauben?
Natürlich nur zu unserem Besten und um uns vor den bösen Menschen zu schützen. Wie in China, oder nicht?
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Olypische Sommerspiele 2008 - Halbzeit
Wednesday, 20. August 2008
Man kann es drehen und wenden wie man will. Die olympischen SmogSommerspiele in China sind ein voller Erfolg für alle. Die Athleten erhalten die Medaillen und dürfen mitmachen (Mitmachen ist alles!), die Reporter und Politiker durften ein Dienstreisli machen und die chinesische Regierung kann sich von der besten Seite zeigen. Sogar der Umwelt geht es besser.
Alle zufrieden? Nein, nicht alle.... Alle Chinesen, die mundtot gemacht werden, die aus den Häusern vertrieben wurden um Platz für Reporter und Publikum zu machen würden vermutlich die chinesischen Propagandaspiele auf den Mond wünschen. Der 8.08.2008 war definitiv nicht ihr Glückstag. Nie mehr werden sie an die Glückszahl 8 glauben können.
Ach ja... da gibt es noch ein paar Tibeter und Turkvölker im Norden und Westen Chinas. Die sind jetzt offiziell zufrieden mit Ihrem Leben oder Tod. Geschieht ihnen auch recht... einfach so den Frieden des grossen chinesischen Reiches zu stören. Geht ja wohl nicht.
Und wir? Wir sitzen in unseren Sesseln, furzen friedlich vor uns hin und fressen Chips, während sich die Athleten ohne Doping und Gewissen durch die Wettkämpfe quälen. Schöne, heile Welt.....
Alle zufrieden? Nein, nicht alle.... Alle Chinesen, die mundtot gemacht werden, die aus den Häusern vertrieben wurden um Platz für Reporter und Publikum zu machen würden vermutlich die chinesischen Propagandaspiele auf den Mond wünschen. Der 8.08.2008 war definitiv nicht ihr Glückstag. Nie mehr werden sie an die Glückszahl 8 glauben können.
Ach ja... da gibt es noch ein paar Tibeter und Turkvölker im Norden und Westen Chinas. Die sind jetzt offiziell zufrieden mit Ihrem Leben oder Tod. Geschieht ihnen auch recht... einfach so den Frieden des grossen chinesischen Reiches zu stören. Geht ja wohl nicht.
Und wir? Wir sitzen in unseren Sesseln, furzen friedlich vor uns hin und fressen Chips, während sich die Athleten ohne Doping und Gewissen durch die Wettkämpfe quälen. Schöne, heile Welt.....
Abmahnung gegen Meinungsfreiheit?
Wednesday, 20. August 2008
Was irgendwann im August 2007 begonnen hat, scheint nun vor dem OLG Hamm ein vorläufiges Ende gefunden zu haben. Worum es geht? Wieder einmal hat eine Firma (in diesem Fall Reckert Werkstatt Möbel) versucht, scheinbar ungünstige Meinungen zu Produkten mit einer Abmahnung zum verschwinden zu bringen. Darüber hinaus wollte sie die Offenlegung der Userdaten, die die entsprechende Meinung im Forum von Wasserbetten-news.de eingebracht hatten.
Aber ich greife vor... schliesslich will ich Euch die Geschichte nicht vorenthalten.
Also, im August 2007 schreibt ein von der Kulanz der Firma Reckert Werkstatt Möbel enttäuschter Kunde im Forum von Wasserbetten-News.de eine folgenschwere Aneinanderreihung von alphanumerischen Zeichen:
Aber ich greife vor... schliesslich will ich Euch die Geschichte nicht vorenthalten.
Ich besitze ein Wasserbett der Firma Reckert Werkstatt Möbel und habe bei einer Reparatur einer undichten stelle feststellen müssen das sich die Vlieseinlagen zur Beruhigung des Wasserbettes auflösen. Die Fließeinlagen lösen sich in Flocken auf!
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China wiederholt 2008 die Spiele von 1936 in Berlin
Tuesday, 5. August 2008
Ja, so ist das Leben. Auch Monsieur Rogge musste jetzt erleben, dass China resp. das chinesische Regime sich nicht so einfach über den Tisch ziehen lässt. Was man seit tausenden von Jahren pflegt und vom eigenen Volk als normal empfunden wird, kann doch ein IOC nicht einfach ändern wollen... daran ändern übrigens auch die erschrockenen Blogbeiträge von meinen Kollegen nichts, auch nicht die Zeitungsberichte. Es war von Anfang an klar, dass sich das chinesische Regime nicht auf einen Deal einlassen wird. Sind die Athleten erst mal in China, können die Spiele nicht mehr abgesagt werden.

Es bleibt nur eines... Rückgrat zeigen und die eigenen Werte verteidigen.
Da wir nicht unbedingt mit 150000 Schweizer Soldaten gegen die chinesische Volksarmee antreten können schlage ich vor, die Sponsoren der olympischen Sommerspiele 2008 in Peking zu boykottieren. Es geht eigentlich nur darum, ein Zeichen zu setzen. Wir wollen nicht, dass Länder wie China zum Austragungsort der olympischen Spiele werden. Berlin 1936 hätte uns allen eine Lehre sein müssen, doch einige vergessen vermutlich zu schnell. Naivität im Sport ist schön, aber die Geschichte lehrt uns etwas anderes. Schon immer haben Wirtschaft und Politik den Sport als Propagandaträger missbraucht. Es wird sich nichts ändern, wenn wir nicht unser Handeln ändern. Erinnern wir uns an das Gesicht des chinesischen Regimes nach den Kundgebungen auf dem Platz des himmlischen Friedens (1989), erinnern wir uns an das Gesicht des chinesischen Regimes in Tibet und anderen Provinzen.
Es sei denn, wir wollen Regimes wie das in China unterstützen. Damit unterstützen wir aber auch Massaker wie jenes auf dem Platz des himmlischen Friedens.
Quelle: http://www.all-science-fair-projects.com/science_fair_projects_encyclopedia/upload/4/49/Li_Peng.jpg
Quelle: http://student.acu.edu/~mta03a/hitler.jpg
Da wir nicht unbedingt mit 150000 Schweizer Soldaten gegen die chinesische Volksarmee antreten können schlage ich vor, die Sponsoren der olympischen Sommerspiele 2008 in Peking zu boykottieren. Es geht eigentlich nur darum, ein Zeichen zu setzen. Wir wollen nicht, dass Länder wie China zum Austragungsort der olympischen Spiele werden. Berlin 1936 hätte uns allen eine Lehre sein müssen, doch einige vergessen vermutlich zu schnell. Naivität im Sport ist schön, aber die Geschichte lehrt uns etwas anderes. Schon immer haben Wirtschaft und Politik den Sport als Propagandaträger missbraucht. Es wird sich nichts ändern, wenn wir nicht unser Handeln ändern. Erinnern wir uns an das Gesicht des chinesischen Regimes nach den Kundgebungen auf dem Platz des himmlischen Friedens (1989), erinnern wir uns an das Gesicht des chinesischen Regimes in Tibet und anderen Provinzen.
Quelle: http://www.br-online.de/bildung/databrd/atem5.htm/fakten3.htm
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Meinungsmacher und Meinungen
Saturday, 26. July 2008
Eine Meinung ist die in einem Menschen bestehende subjektive Ansicht bzw. Einstellung zu Zuständen, Ereignissen oder anderen Personen.
So einfach ist das. Oder nicht? Zumindest für Wikipedia. Gräbt man ein bisschen weiter, natürlich auch in Wikipedia, definiert der für den Artikel auf Wiki zuständige Autor zum Thema Meinungsfreiheit:
Die Meinungsfreiheit ist das in einer Demokratie gewährleistete subjektive Recht auf freie Rede, Äußerung und (öffentliche) Verbreitung einer Meinung in Wort, Schrift und Bild sowie allen weiteren verfügbaren Übertragungsmitteln.
Also, auf der einen Seite die eigene Meinung, die durchaus ein Werturteil sein könnte, auf der anderen Seite die Möglichkeit, die eigenen Meinung zu verbreiten. Möglichkeit ist hier vermutlich das falsche Wort, es sollte doch besser Recht oder sogar Pflicht heissen. Denn wer seine subjektive Meinung nicht in die Gesellschaft einbringt, trägt nicht zur Meinungsbildung bei.
Die Meinungsbildung übernehmen übrigens immer mehr die Tageszeitungen, allen voran Blick in der Schweiz, Bild in Deutschland und ( ich glaube es zumindest) der Standard oder die Kronenzeitung in Österreich. Aber auch in anderen Ländern werden Meinungen meist durch journalistische Gebilde (Zeitungen und Fernsehen) gemacht. Da schimpft die polnische Ausgabe des Blick gegen die Schweizer und die Schweizer Ausgabe schimpft zurück. Schon macht sich das Volk die eigene Meinung über die journalistischen Qualitäten in Polen und die Bewohner des Landes. Unwichtig zu erwähnen, dass beide Zeitungen zum gleichen Verlag gehören. Oder?
Man könnte hier auch Bezug auf den Todeskadi nehmen, auf politische oder gesellschaftliche Ereignisse. Wer der Presse nicht passt, wird innert kürzester Zeit auch dem Volk nicht mehr genehm sein. Die Presse (dabei eingeschlossen ist auch das Fernsehen) macht Meinungen und steuert dabei bewusst oder nicht die Gesellschaft in die eine oder andere Richtung. Ich bin davon überzeugt, würde die Presse Gordon Brown unterstützen, wären die Wahlen in den Regionalparlamenten für die Tories wesentlich besser abgelaufen. Sicher spielen da noch andere Fakten mit hinein, aber die Presse macht Meinungen.
Aber nicht nur die Boulevardblätter machen Meinungen, auch die seriöse Presse. Was geschrieben oder am Fernsehen gezeigt wird ist die Wahrheit, die Aussagen müssen nicht mehr hinterfragt werden. Einzig die als Kommentare markierten Äusserungen werden als subjektive Aussagen wahrgenommen, alle anderen Äusserungen sind von subjektiven Bewertungen frei gehaltene Informationen. Zumindest erwarten dies die Leser / Zuschauer im Unterbewusstsein. Dabei sollte jedermann klar sein, dass dem nicht so ist.
Nachrichten werden von Menschen gemacht und sind darum nie Wertfrei und ohne Beeinflussung durch den Autor, die Redaktion oder einen Verlag. Wo die einen Linksparteien bevorzugen, tun des die anderen mit Rechtsparteien. Das Beispiel liese sich über alle Themen spannen. Das einzige Wichtige für die Konsumenten ist zu wissen, auch hier werden subjektive Meinungen verbreitet. Es macht eine Meinung nicht zur Wahrheit, ob diese nun durch eine NZZ, den Blick, die Bild oder Die Welt verbreitet wird.
SVP setzt auf Gerichte statt auf den Souverän!
Friday, 18. July 2008
Jaja, so spielt das Leben. Da mokiert sich die SVP und deren Exponenten gegen die Einbürgerungsentscheid des Bundesgerichtes, dass Einbürgerungen an der Urne nicht zulässig sind resp. Ablehnungen begründet sein müssen und nun das. Wie ich in der NZZ soeben gelesen habe, hat nun ein SVP-Mann gegen einen Entscheid der Gemeindeversammlung von Schwyz beim Verwaltungsgericht rekuriert. Der Grund war, dass der eingebürgerte junge Mann keinen tadellosen Leumund hatte. Die Schule hatte ihn sogar einmal vom Unterricht ausgeschlossen, auch sonst war sein Benehmen leicht daneben.
Tja, der SVP-Mann bekam recht, der junge Mann zog das Urteil ans Bundesgericht weiter und hat auch dort verloren. In der Sache finde ich es korrekt. Mich wundert lediglich, dass ausgerechnet die SVP (oder hier ein SVP-Vertreter) dem Souverän das letzte Wort abspricht und mit Gerichtsurteilen einen Volksentscheid umstösst.
Tja, der SVP-Mann bekam recht, der junge Mann zog das Urteil ans Bundesgericht weiter und hat auch dort verloren. In der Sache finde ich es korrekt. Mich wundert lediglich, dass ausgerechnet die SVP (oder hier ein SVP-Vertreter) dem Souverän das letzte Wort abspricht und mit Gerichtsurteilen einen Volksentscheid umstösst.
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