Anonymus will facebook vernichten. Eigentlich finde ich das nicht schlecht. Muss ich sagen. In diesem Punkt, sind die Jungs und Mäderls mir schon fast sympa. Lieber wäre es mir, wenn sie die im Video gemachten Aussagen beweisen und diese auf den Tisch legen. Das wäre vermutlich wirklich peinlich. So aber stellen sie sich in die falsche Ecke. Schade...
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Tuesday, 9. August 2011
Deutschland schnüffelt weiter....
Saturday, 2. July 2011
Ein neuer Gesetzentwurf der Bundesregierung könnte das Ende von anonymen Bezahldienstabwicklern im Internet bedeuten. Das erklärte der schleswig-holsteinische Landesdatenschützer Thilo Weichert. Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Optimierung der Geldwäscheprävention vorgelegt, der vorsieht, dass Nutzer von elektronischen Bezahlsystemen auch bei Bagatellbeträgen verpflichtet werden, sich zu identifizieren.
So der Anreisser bei Golem... und der Datenschutzbeauftragte von Schleswig-Holstein meint dazu:
"Es gibt dafür nicht ansatzweise ein Argument, weil im Bagatellbereich nichts geldwäscherelevant werden könnte"
Es ist bedenklich, wenn die Regierungen den Unsitten von Facebook und Google einfach nur zusehen oder viel zu spät eingreifen. Es ist noch bedenklicher, wenn deren Datenhunger noch grösser ist. Am bedenklichsten ist aber, dass noch mehr Daten ins Netz gestellt werden müssten, noch mehr Missbrauch möglich ist. Meinereiner erinnert an die Vorfälle bei Cisco Systems und Sony, um nur zwei zu nennen, bei denen tausende sensibler Daten gestohlen wurden.
Muss nun nach Terrorangst das Thema Geldwäscherei herhalten, damit der perfekte gläserne Bürger geschaffen wird?
Stoppt die Politiker!
US-Justiz ermittelt in Sachen apps
Wednesday, 6. April 2011
Ich wusste es...
Quelle
Tja... so viel zum Datenschutz.
US-Staatsanwälte untersuchen derzeit, ob Smartphone- und Tablet-Apps Nutzer ausspionieren. Das berichtet das Wall Street Journal. Konkret drehen sich die Ermittlungen darum, ob die Anbieter der Apps gegenüber den Nutzern auch wirklich offenlegen, welche Art von Daten sie sammeln und warum, schreibt das Blatt unter Berufung auf eine eingeweihte Person.
Quelle
Es ist seit Langem bekannt, dass auch seriöse Firmen private Daten sammeln: Google ortet Nutzer per WLAN, Facebook sucht Handy und Festplatte nach Kontakten ab.
Tja... so viel zum Datenschutz.
Google verliert Prozess vor dem Bundesverwaltungsgericht
Tuesday, 5. April 2011
Google muss auf Street View alle noch erkennbaren Gesichter und Autokennzeichen von Hand verwischen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden und damit einer Klage des Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten (EDÖB) Hanspeter Thür Recht stattgegeben.
Dazu braucht es keine weiteren Kommentare von mir, nur den Link auf die Nachricht beim Schweizer Radio...
Datenschutz in den USA
Saturday, 12. March 2011
Auf Golem gefunden:
Mehr braucht man dazu nicht zu schreiben, mal lese nur vorangegangene Artikel über die fahrlässige Behandlung der Swiftdaten durch Europol und mache sich ein Bild. Wer nun sagen will, dass ja nichts passiert sei... dem sei gesagt, dass nicht überall kontrolliert werden kann.
Quelle des Zitates
Das ganze dürfte nur die Spitze des Eisberges sein. Denken wir nur an die Daten, die Flugreisende in die USA liefern müssen. Oder die Daten in den biometrischen Ausweisen. Reise ich nach China bin ich mir dieses Risikos bewusst. In einem (angeblich) "freien" Land wie den USA sollte das aber nicht vorkommen. Die Frage ist nur, wann werden sich die Politiker dessen bewusst?
Ein Prüfer des US-Bundesstaates New Jersey hat bei der Überprüfung auf Behördencomputern, die versteigert werden sollten, vertrauliche Daten gefunden. Die Festplatten waren gar nicht oder nur unzureichend gelöscht worden.
Mehr braucht man dazu nicht zu schreiben, mal lese nur vorangegangene Artikel über die fahrlässige Behandlung der Swiftdaten durch Europol und mache sich ein Bild. Wer nun sagen will, dass ja nichts passiert sei... dem sei gesagt, dass nicht überall kontrolliert werden kann.
Quelle des Zitates
Das ganze dürfte nur die Spitze des Eisberges sein. Denken wir nur an die Daten, die Flugreisende in die USA liefern müssen. Oder die Daten in den biometrischen Ausweisen. Reise ich nach China bin ich mir dieses Risikos bewusst. In einem (angeblich) "freien" Land wie den USA sollte das aber nicht vorkommen. Die Frage ist nur, wann werden sich die Politiker dessen bewusst?
Warum funktioniert Twitter nicht?
Friday, 11. March 2011
Ich habe Twitter... und zwar unter dem Nick meinereiners. Nun wollte ich hier einen Twitterbutton einfügen. Die entsprechende Seite fand ich auch recht schnell. Twitter ist übersichtlich. Also, Link angeklickt und den Button ausgesucht. Blos... das funktioniert da nicht? Zuerst dachte ich mir, mein Browser. Firefox... neu starten. Danach wieder auf die Seite.. geht immer noch nicht. Ist vielleicht Twitter? Kann ich mir nicht vorstellen. Dann der Aha-Effekt.. schnell in No-Script reingeschaut... Drei Scripte sind blockiert. Alle von Google:
googleapis
google.com
googleanalytics
Apis tönt interessant... also, temporär freigeschaltet. Und, es funktioniert. Nun stelle ich mich natürlich die Frage.. wie sieht das mit dem Datenschutz aus, wenn ich den Button von Twitter hier einbinde? Werden dann die Daten meiner Besucher & hoffentlich auch Leser an Google Inc. geschickt?
Solange ich mir das nicht beantworten kann... werde ich wohl darauf verzichten.
googleapis
google.com
googleanalytics
Apis tönt interessant... also, temporär freigeschaltet. Und, es funktioniert. Nun stelle ich mich natürlich die Frage.. wie sieht das mit dem Datenschutz aus, wenn ich den Button von Twitter hier einbinde? Werden dann die Daten meiner Besucher & hoffentlich auch Leser an Google Inc. geschickt?
Solange ich mir das nicht beantworten kann... werde ich wohl darauf verzichten.
Europol spioniert für die USA
Friday, 11. March 2011
Europol, seines Zeichens verantwortlich für die Herausgabe oder eben Nichtherausgabe der Swiftdaten (Institut für internationalen Zahlungsverkehr in Europa) ist sehr offen für Anfragen aus den VSA. Wie in Golem zu lesen ist, vernachlässigen die Europolizisten die Vorgaben massiv und geben die Daten im Giesskannenprinzip an die Behörden in den USA weiter.
Tja... Wirtschaftspionage einfach gemacht. Beim amerikanischen Regierungssystem würde es mich nicht wundern, wenn die Wirtschaft Spionageaufträge in Auftrag gibt und die Regierung diese gegen Geld ausführt.
Der Bericht (pdf) des gemeinsamen Europol-Aufsichtsgremiums mit Datum vom 1. März 2011 stellt dazu fest: "Zum Zeitpunkt der Inspektion [am 11. November 2010] hatte Europol vier Anfragen nach Swift-Daten erhalten. Diese vier Anfragen sind ihrer Natur nach praktisch identisch und verlangen – in abstrakten Formulierungen – breite Datentypen, darunter auch Daten von EU-Mitgliedstaaten. Nach Lage der Dokumentation ist in Anbetracht ihrer abstrakten Natur eine angemessene Bewertung dessen, ob die Anfragen den Anforderungen [des Swift-Abkommens] entsprechen, nicht möglich."
Trotz dieser offensichtlichen Defizite wurden alle vier Anfragen aus den USA von Europol genehmigt.
Tja... Wirtschaftspionage einfach gemacht. Beim amerikanischen Regierungssystem würde es mich nicht wundern, wenn die Wirtschaft Spionageaufträge in Auftrag gibt und die Regierung diese gegen Geld ausführt.
Der Cyberwar geht weiter
Thursday, 10. March 2011
Manchmal frage ich mich, wer dahinter steckt.. die Chinesen? Oder die Amis? Oder gar die Schweizer auf der Suche nach Steueroasen der entsprechenden Länder? Die Iraner schliesse ich für einmal aus, die bringen es nicht mal fertig innert nützlicher Frist genug waffenfähiges Plutonium zu produzieren.
Die Grande Nation wird angegriffen & Quelle des Zitates und irgendwie schreit keine Sau danach. Was da aber genau abgeht ist eigentlich erschreckend. Ich erinnere zum Beispiel an die Daten, die jeder von uns für den biometrischen Ausweis (ohne den sich Terroristen nicht bekämpfen lassen) erfassen lassen musste. Diese werden in "absolut sicheren" Datenbanken verwahrt, auf die niemand Zugriff hat.
Allerdings, sind jetzt die Daten für unsere Ausweise besser geschützt als die Daten von Finanzministerien? Oder die Kundendaten von Banken? Ich bin mir da nicht so sicher.
Das französische Finanzministerium hat zugegeben, dass es Ziel von Cyberspionen geworden ist. Diese hätten Computer mit Spionagesoftware infiziert und viele Dokumente entwendet. Wer hinter den Angriffen steckt, ist noch unbekannt
Die Grande Nation wird angegriffen & Quelle des Zitates und irgendwie schreit keine Sau danach. Was da aber genau abgeht ist eigentlich erschreckend. Ich erinnere zum Beispiel an die Daten, die jeder von uns für den biometrischen Ausweis (ohne den sich Terroristen nicht bekämpfen lassen) erfassen lassen musste. Diese werden in "absolut sicheren" Datenbanken verwahrt, auf die niemand Zugriff hat.
Allerdings, sind jetzt die Daten für unsere Ausweise besser geschützt als die Daten von Finanzministerien? Oder die Kundendaten von Banken? Ich bin mir da nicht so sicher.
Google Web Fonts - und der Datenschutz?
Friday, 4. March 2011
Google bietet einen neue Service an. Google Web Fonts. Was eigentlich nach einer recht gute Idee tönt hinterlässt bei mir Fragen...
- Ladezeit der Website, bis die Fonts vom Google-Server geladen werden?
- Datenschutz, wenn der User-PC auf den Google-Server zugreifen muss?
- was ist mit Usern wie mir, die solche Scripte nicht zulassen, schlicht weil sie die eigenen Daten nicht dem Datenkraken Google überlassen wollen?
Nun ja, vielleicht bin ich wirklich mehr als Misstrauisch, aber bei Google scheint mir das angebracht. Für mich tönt das nach einer weiteren Möglichkeit, wie Google an Nutzerdaten herankommt.
- Ladezeit der Website, bis die Fonts vom Google-Server geladen werden?
- Datenschutz, wenn der User-PC auf den Google-Server zugreifen muss?
- was ist mit Usern wie mir, die solche Scripte nicht zulassen, schlicht weil sie die eigenen Daten nicht dem Datenkraken Google überlassen wollen?
Die Übernahme der Webschriftart-Technologie verläuft rasant. Google Web Fonts erhält täglich etwa 50 Millionen Anfragen[1] von ca. 800.000 individuellen Websites[2]. Der monatliche Zuwachs beträgt ungefähr 30 Prozent. Wir bei Google freuen uns über die neuen Möglichkeiten, die Webschriftarten für das Web bieten. Es ist viel angenehmer, Seiten mit schönen, interessanten und ausdrucksstarken Schriftarten im Web anzusehen.
Nun ja, vielleicht bin ich wirklich mehr als Misstrauisch, aber bei Google scheint mir das angebracht. Für mich tönt das nach einer weiteren Möglichkeit, wie Google an Nutzerdaten herankommt.
Facebook's Datensammlerei ausbremsen
Wednesday, 2. March 2011
Via Goggi's Blog habe ich ein paar nette Informationen erhalten, wie man Facebook's Datensammlerei und vor allem die Verteilung der Daten an Dritte ein wenig bremsen kann:
Primär, solltet Ihr zusehen dass Ihr Facebook nur über eine sichere Verbindung nutzt. So ist die Gefahr, dass Eure Daten unterwegs (vom PC zu Facebook) nicht abgefangen werden etwas geringer. Wie genau das geht. Erklärt Goggi hier sehr einfach. Sollte jeder hin bekommen.
Auf Grund des Artikels von Goggi bin ich auch auf den Artikel bei PCtipp.ch gestossen. Worum es geht sei hier nur ganz kurz umrissen:
Quelle und Anleitung zum abschalten
Für mich war das bis dato unbekannt und ich bin überzeugt, dass die meisten Facebook-Nutzer das auch nicht wissen. So viel zum Datenschutz bei Facebook.
Eigentlich... sollte man eine Community gründen, die den Datenschutz hervorhebt und damit das Bedürfnis nach "Sicherheit" befriedigen. Muss ich mir mal in Ruhe überlegen.
ps. Leider hostet Goggi seinen Blog auf einer Googleplattform... und damit kann ich dort nicht kommentieren.
Primär, solltet Ihr zusehen dass Ihr Facebook nur über eine sichere Verbindung nutzt. So ist die Gefahr, dass Eure Daten unterwegs (vom PC zu Facebook) nicht abgefangen werden etwas geringer. Wie genau das geht. Erklärt Goggi hier sehr einfach. Sollte jeder hin bekommen.
Auf Grund des Artikels von Goggi bin ich auch auf den Artikel bei PCtipp.ch gestossen. Worum es geht sei hier nur ganz kurz umrissen:
Die Suchmaschine Bing, Google Docs oder das Reiseportal Tripadvisor können dank der «umgehenden Personalisierung» standardmässig auf Facebook-Daten zugreifen, um den Nutzern personalisierte «Erfahrungen zu ermöglichen», wie Facebook schreibt. Deshalb können Partner-Webseiten seit Neustem auf öffentliche Informationen wie Name, Profilbild und Informationen zugreifen, die Anwender mit allen teilen.
Quelle und Anleitung zum abschalten
Für mich war das bis dato unbekannt und ich bin überzeugt, dass die meisten Facebook-Nutzer das auch nicht wissen. So viel zum Datenschutz bei Facebook.
Eigentlich... sollte man eine Community gründen, die den Datenschutz hervorhebt und damit das Bedürfnis nach "Sicherheit" befriedigen. Muss ich mir mal in Ruhe überlegen.
ps. Leider hostet Goggi seinen Blog auf einer Googleplattform... und damit kann ich dort nicht kommentieren.
Google ändert Datenschutzbestimmungen
Monday, 2. February 2009
Soeben bei Alexander gelesen:
Hmmm, neu ist es nicht. Ich denke auch nicht, dass sich Google dabei auf .com beschränkt und das Vorgehen in Europa anders sein wird. Vielmehr vermute ich stark, dass Google schon immer so vorgegangen ist.
Item... Google? Was ist das?
Google will in Zukunft auch das Verhalten der Nutzer bei der Nutzung der eigenen Dienste speichern und analysieren.
Hmmm, neu ist es nicht. Ich denke auch nicht, dass sich Google dabei auf .com beschränkt und das Vorgehen in Europa anders sein wird. Vielmehr vermute ich stark, dass Google schon immer so vorgegangen ist.
Item... Google? Was ist das?
Posted by Meinereiner
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08:40
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Schober Group schreibt mir einen Brief
Friday, 30. January 2009
Also, eigentlich ist das nicht einfach nur ein Brief. Auf Anfrage, woher die Schober Direct Media AG meine Daten habe hat mir das Fräulein am Telefon nur die Frage gestellt, wie ich die Auskunft gerne habe. Nur wenie Tage später hatte ich einen Brief der Schober Group im Briefkasten! Nicht etwa von der Sekretärin unterschrieben, sondern vom Geschäftsführer, Herr René Koller.
Tja... es geht also wirklich. Auch wenn bei einem so misstrauischen Kerlchen wie mir immer noch ein Funken Unglauben bleibt... Herr Koller bestätigt mir, dass meine Adressdaten gelöscht wurden!
Etwas wundern tun mich die Auskünfte. Nebst der Information, woher die Daten stammen und mit welchem Datenstamm die Daten verifiziert wurden (ETV, obwohl ich gesperrt bin!) steht da noch
Werbeneigung: telefonisch: keine Werbung erwünscht, schriftlich: empfohlen
Egal... danke für den prompten Service!
Tja... es geht also wirklich. Auch wenn bei einem so misstrauischen Kerlchen wie mir immer noch ein Funken Unglauben bleibt... Herr Koller bestätigt mir, dass meine Adressdaten gelöscht wurden!
Etwas wundern tun mich die Auskünfte. Nebst der Information, woher die Daten stammen und mit welchem Datenstamm die Daten verifiziert wurden (ETV, obwohl ich gesperrt bin!) steht da noch
Werbeneigung: telefonisch: keine Werbung erwünscht, schriftlich: empfohlen
Egal... danke für den prompten Service!
Einladung zum zehnten Schuljahr
Thursday, 22. January 2009
Didac schreibt mir uns sendet mir eine Broschüre zum zehnten Schuljahr... obwohl ich weiss, wie jung ich aussehe wundere ich mich ein bisschen. Ich hatte eigentlich gar nicht vor, mitten im Berufsleben noch ein zehntes Schuljahr zu starten. Schon gar nicht in der Romandie oder im Tessin oder gar in England. Ich wüsste ja nicht, wer in der Zwischenzeit meine Familie ernährt....
Ich werde mich auf dem Arbeitsamt mal erkundigen, ob ich Lohnersatz erhalten würde, wenn ich das Angebot der Rückbildung annehme. Immerhin würde ich danach vermutlich noch eine Lehre machen und wieder von vorne anfangen. Ob Didac auch mein brain.exe teilweise löschen würde, damit ich nicht von den bereits gemachten Erfahrungen gestört werde?
Werbung finde ich nicht schlecht... aber bitte, eine Einladung zum zehnten Schuljahr an einen Mann zu senden, der weit entfernt davon ist... ist etwas ungeschickt. Meiner Meinung nach. Aber die ist bekannter massen eher bescheiden.
Ich werde mich auf dem Arbeitsamt mal erkundigen, ob ich Lohnersatz erhalten würde, wenn ich das Angebot der Rückbildung annehme. Immerhin würde ich danach vermutlich noch eine Lehre machen und wieder von vorne anfangen. Ob Didac auch mein brain.exe teilweise löschen würde, damit ich nicht von den bereits gemachten Erfahrungen gestört werde?
Werbung finde ich nicht schlecht... aber bitte, eine Einladung zum zehnten Schuljahr an einen Mann zu senden, der weit entfernt davon ist... ist etwas ungeschickt. Meiner Meinung nach. Aber die ist bekannter massen eher bescheiden.
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