Die Regierung von Myanmar unternimmt das Menschen mögliche, um seine Bürger vor der Internetsucht zu bewahren. So wurde jetzt die Bandbreite der Internetzugänge massiv gesenkt. In den Internetcafé werden die Daten der Besucher von den Betreibern aufgeschrieben und alle 5 Minuten ein Screenshot gemacht. So können die sozialen Institutionen rasch eingreifen und Hilfe anbieten.
Ist doch nett, oder nicht?
So nebenbei aber nicht richtig zum Thema passend fand ich heute morgen die Meldung, dass mehrere Seiten über Myanmar in Indien, Norwegen und Thailand von unerklärlichen DDos-Attacken angegriffen und die Server massiv überlastet wurden. Evtl. sollten sich die Webmaster an die Regierung in Birma wenden. Ich glaube, die würden den Seiten, die so nett über Myanmar berichten sicherlich helfen.
Anm. zum Bild:
Die Shwedagon Pagode in Yangoon. Das Wahrzeichen des Landes. Die Stupa im Zentrum ist 50m hoch und trägt an der Spitze einen 75 Karat großen Diamanten.
Anm. zu Myanmar:
Myanmar, amtlich Pyidaungsu Thamada Myanmar Naing-Ngan-Daw, auch kurz Myanma Naingngan, sowie Birma oder Burma, ist ein Vielvölkerstaat in Südostasien und grenzt an Thailand, Laos, die Volksrepublik China, Indien, Bangladesch und den Golf von Bengalen. Das Land steht seit 1962 unter einer Militärherrschaft.
Entries tagged as Burma
Myanmar greift an
Thursday, 25. September 2008
Burma und China - Die Katastrophe
Tuesday, 20. May 2008
Tausende Toter und keine Hilfe in Burma, das gleiche Bild in China. Nur dass dort die Behörden sofort und unüblich offen reagiert haben. Während in Burma die Militärregierung alles unternimmt, um ausländische Hilfsgüter unter dem eigenen Namen verteilen zu können und damit vor dem Volk in gutem Licht dazustehen hat die chinesische Regierung sofort reagiert und das Land für Unterstützung aus dem Ausland geöffnet. Die Berichterstattung in den Medien ist ausserordentlich offen, sogar Kritik wird zugelassen.
Falls Ihr einen Euro übrig habt... ich bin überzeugt, es gibt genügend seriöse Organisationen, die in China helfen möchten....
Falls Ihr einen Euro übrig habt... ich bin überzeugt, es gibt genügend seriöse Organisationen, die in China helfen möchten....
Burma braucht unsere Hilfe!
Tuesday, 6. May 2008
Jaja.... ich weiss, ich bin ein unverbesserlicher Idealist. Trotzdem... Burma braucht unsere Hilfe und wenn jeder von uns nur ein paar Euro / Franken spendet... kommt sehr vie Geld zusammen! Mehr als 10000 Tote, hundertausende Menschen sind Obdachlos. Die Glückskette schreibt dazu:
Bitte helft mit, spendet das für Euer heutiges Feierabendbier / Eure Kaffeepause geplante Geld doch einfach. Es tut Euch nicht weh, aber es hilft den Menschen in Burma.
Spenden in der Schweiz
Spenden in Deutschland
Spenden in Österreich
ehm... ich habe die Suchmaschine meines Vertrauens bemüht und bin überrascht, auf wie wenig Interesse, ja nicht einmal Sensationsgaffer das Thema stösst. Wer mir einen Link zu einer seriösen Hilfsorganisation in D und A zukommen lassen will... nehme ich gerne auf.
"Der tropische Wirbelsturm "Nargis" hat in Myanmar (Burma) nach ersten Einschätzungen mehrere Tausend Todesopfer gefordert und Hunderttausende obdachlos gemacht. Fünf Zonen wurden zum Katastrophengebiet erklärt."
Bitte helft mit, spendet das für Euer heutiges Feierabendbier / Eure Kaffeepause geplante Geld doch einfach. Es tut Euch nicht weh, aber es hilft den Menschen in Burma.
Spenden in der Schweiz
Spenden in Deutschland
Spenden in Österreich
ehm... ich habe die Suchmaschine meines Vertrauens bemüht und bin überrascht, auf wie wenig Interesse, ja nicht einmal Sensationsgaffer das Thema stösst. Wer mir einen Link zu einer seriösen Hilfsorganisation in D und A zukommen lassen will... nehme ich gerne auf.
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Internet funktioniert nicht mehr in Burma
Friday, 2. November 2007
Zufälle gibt es... kaum gehen die Mönche in Burma wieder auf die Strasse, da fällt das Internet im Land aus. Einfach so. Wann es wieder funktioniert, kann die juntatreue staatliche Telekomgesellschaft nicht sagen. Weiter hat die Junta bekannt gegeben, dass der Uno-Sonderbeauftragte in Burma nicht mehr erwünscht ist. Charles Petrie hatte während der letzten Demonstrationen einige Bemerkungen fallen gelassen, die Mimosen durchaus als Regimekritisch auffassen könnten.
Derweil beübt sich der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (sofern man den Verein so nennen kann) bei einer Resolution gegen den Iran selber. China will nicht, VSA sind sauer. Burma grinst frech und macht weiter, was das Terrorregime anordnet.
Manchmal, da möchte ich denen unsere Probleme exportieren, damit sie wissen, wie schön es sein kann. Auf jeden Fall wird es Zeit, dass Micheline Generalsekretärin der UNO wird und Carla Sonderbeauftragte mit Sondervollmachten. Dann wird endlich tacheles geredet. Nicht immer richtig, aber ziemlich ehrlich.
Derweil beübt sich der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (sofern man den Verein so nennen kann) bei einer Resolution gegen den Iran selber. China will nicht, VSA sind sauer. Burma grinst frech und macht weiter, was das Terrorregime anordnet.
Manchmal, da möchte ich denen unsere Probleme exportieren, damit sie wissen, wie schön es sein kann. Auf jeden Fall wird es Zeit, dass Micheline Generalsekretärin der UNO wird und Carla Sonderbeauftragte mit Sondervollmachten. Dann wird endlich tacheles geredet. Nicht immer richtig, aber ziemlich ehrlich.
Terrorregime in Burma prügelt Demokratie nieder
Thursday, 27. September 2007
Das Terrorregime in Burma, unterstützt durch die chinesische Junta und den russischen Zaren Putin, prügelt die Demokratie ein weiteres mal nieder. Die Welt, allen voran die UNO, schaut zu und debattiert. Wo sind die grossen Koalitionen, die beim Ölstaat Irak so uneigennützig geholfen haben?
Micheline bittet das Regime um Mässigung... pffft.. nicht mehr als heisse Luft! Es gibt nur eines, das hilft: Konten blockieren und das Geld für Lebensmittel und Medikamente verwenden. Das Volk ist sich die Entbehrungen gewöhnt, die Junta nicht.
Micheline bittet das Regime um Mässigung... pffft.. nicht mehr als heisse Luft! Es gibt nur eines, das hilft: Konten blockieren und das Geld für Lebensmittel und Medikamente verwenden. Das Volk ist sich die Entbehrungen gewöhnt, die Junta nicht.
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