Die erneuerbaren Energien würden in zwanzig Jahren nicht so viel Strom liefern, dass ein Verzicht auf Atomstrom möglich wäre, sagt BKW-Chef Kurt Rohrbach.
So der Anreisser... im Interview dann:
Innert zwanzig Jahren die Versorgung komplett auf erneuerbare Energien umzustellen, ist nicht möglich. Das ist einfach ein zu kurzer Zeitraum.
Das ganze Interview ist für mich, jetzt vor der Abstimmung, eher Angstmache. Der Herr erzählt viel von abfliessendem Knowhow, von Arbeitsplätzen die verloren gehen. Aber, wo er den Atommüll unterbringen will ist mir schleierhaft.
quelle BZ
In der gleichen Zeitung:
Solarzellen auf Ställen oder Bauernhäusern: Dieses Bild werde schon bald an der Tagesordnung sein, prophezeit Anton Küchler, Leiter der Energieregion Emmental. Ein einziger Hof reicht aus, um Strom für mehrere Dutzend Haushalte zu erzeugen.
Nun... mir scheint, für die Bauern ein Zustupf, für die Atomenergie ein Ärgernis und für die Feuerwehr ein Problem. Weil, wenn der Stall brennt von Oben kein Wasser mehr auf das Feuer kommt. Silicium scheint mir recht feuerbeständig. Zumindest hat dies ein Feuer in Deutschland gezeigt. Aber leiber ein abgebrannter Stall als eine verstrahlte Schweiz.
Quelle BZ
Meine Meinung? Was wir haben noch nutzen und laufend umstellen auf saubere Energie. Dabei aber nicht vergessen, dass Energiegewinnung nicht immer umweldschonend sein kann.
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