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    <title>Meinereiners Blog - Datenschutz</title>
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    <description>hier ist noch Fleisch am Knochen</description>
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    <pubDate>Sat, 02 Jul 2011 06:52:20 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Meinereiners Blog - Datenschutz - hier ist noch Fleisch am Knochen</title>
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    <title>Deutschland schnüffelt weiter....</title>
    <link>http://www.meinereiner.ch/archives/Deutschland-schnueffelt-weiter....-1297.html</link>
            <category>Datenschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Meinereiner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;blockquote&gt;Ein neuer Gesetzentwurf der Bundesregierung könnte das Ende von anonymen Bezahldienstabwicklern im Internet bedeuten. Das erklärte der schleswig-holsteinische Landesdatenschützer Thilo Weichert. Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Optimierung der Geldwäscheprävention vorgelegt, der vorsieht, dass Nutzer von elektronischen Bezahlsystemen auch bei Bagatellbeträgen verpflichtet werden, sich zu identifizieren. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
So der Anreisser &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/1107/84640.html&quot; title=&quot;Gefunden bei Golem.de&quot;&gt;bei Golem&lt;/a&gt;...  und der Datenschutzbeauftragte von Schleswig-Holstein meint dazu:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&quot;Es gibt dafür nicht ansatzweise ein Argument, weil im Bagatellbereich nichts geldwäscherelevant werden könnte&quot;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist bedenklich, wenn die Regierungen den Unsitten von Facebook und Google einfach nur zusehen oder viel zu spät eingreifen. Es ist noch bedenklicher, wenn deren Datenhunger noch grösser ist. Am bedenklichsten ist aber, dass noch mehr Daten ins Netz gestellt werden müssten, noch mehr Missbrauch möglich ist. Meinereiner erinnert an die Vorfälle bei Cisco Systems und Sony, um nur zwei zu nennen, bei denen tausende sensibler Daten gestohlen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss nun nach Terrorangst das Thema Geldwäscherei herhalten, damit der perfekte gläserne Bürger geschaffen wird?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stoppt die Politiker! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 02 Jul 2011 08:34:57 +0200</pubDate>
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    <category>bezahlen</category>
<category>datenschutz</category>
<category>deutschland</category>
<category>geldwäscherei</category>

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    <title>US-Justiz ermittelt in Sachen apps</title>
    <link>http://www.meinereiner.ch/archives/US-Justiz-ermittelt-in-Sachen-apps-1289.html</link>
            <category>Datenschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Meinereiner)</author>
    <content:encoded>
    Ich wusste es...  &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;US-Staatsanwälte untersuchen derzeit, ob Smartphone- und Tablet-Apps Nutzer ausspionieren. Das berichtet das Wall Street Journal. Konkret drehen sich die Ermittlungen darum, ob die Anbieter der Apps gegenüber den Nutzern auch wirklich offenlegen, welche Art von Daten sie sammeln und warum, schreibt das Blatt unter Berufung auf eine eingeweihte Person.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_sicherheit_security_bericht_us_justiz_ermittelt_gegen_schnueffelnde_apps_story-39001024-41551346-1.htm&quot; title=&quot;Apps schnüffeln unbemerkt in Deinem Handy und klauen Daten von Dir und Deinen Freunden&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Es ist seit Langem bekannt, dass auch seriöse Firmen private Daten sammeln: &lt;strong&gt;Google ortet Nutzer per WLAN, Facebook sucht Handy und Festplatte nach Kontakten ab&lt;/strong&gt;.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja...  so viel zum Datenschutz. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 06 Apr 2011 08:37:35 +0200</pubDate>
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    <category>apps</category>
<category>datenschutz</category>
<category>Facebook</category>
<category>google</category>
<category>usa</category>

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<item>
    <title>Google verliert Prozess vor dem Bundesverwaltungsgericht</title>
    <link>http://www.meinereiner.ch/archives/Google-verliert-Prozess-vor-dem-Bundesverwaltungsgericht-1287.html</link>
            <category>Datenschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Meinereiner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Google muss auf Street View alle noch erkennbaren Gesichter und Autokennzeichen von Hand verwischen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden und damit einer Klage des Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten (EDÖB) Hanspeter Thür Recht stattgegeben.&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu braucht es keine weiteren Kommentare von mir, nur den&lt;a href=&quot;http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/schweiz/257037.schlappe-fuer-google.html&quot; title=&quot;Google verletzt Datenschutz und Persönlichkeitsrechte&quot;&gt; Link auf die Nachricht beim Schweizer Radio&lt;/a&gt;... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 16:54:17 +0200</pubDate>
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    <category>datenschutz</category>
<category>gerichtsurteil</category>
<category>google</category>
<category>street view</category>

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    <title>Datenschutz in den USA</title>
    <link>http://www.meinereiner.ch/archives/Datenschutz-in-den-USA-1280.html</link>
            <category>Datenschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Meinereiner)</author>
    <content:encoded>
    Auf Golem gefunden:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Ein Prüfer des US-Bundesstaates New Jersey hat bei der Überprüfung auf Behördencomputern, die versteigert werden sollten, vertrauliche Daten gefunden. Die Festplatten waren gar nicht oder nur unzureichend gelöscht worden.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr braucht man dazu nicht zu schreiben, mal lese nur vorangegangene Artikel über die &lt;a href=&quot;http://meinereiner.ch/archives/Europol-spioniert-fuer-die-USA-1278.html&quot; title=&quot;Europol liefert unzulässig Swiftdaten an die USA&quot;&gt;fahrlässige Behandlung der Swiftdaten durch Europol&lt;/a&gt; und mache sich ein Bild. Wer nun sagen will, dass ja nichts passiert sei...  dem sei gesagt, dass nicht überall kontrolliert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.golem.de/1103/82047.html&quot; title=&quot;Golem berichtet&quot;&gt;Quelle des Zitates&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze dürfte nur die Spitze des Eisberges sein. Denken wir nur an die Daten, die Flugreisende in die USA liefern müssen. Oder die Daten in den biometrischen Ausweisen. Reise ich nach China bin ich mir dieses Risikos bewusst. In einem (angeblich) &quot;freien&quot; Land wie den USA sollte das aber nicht vorkommen. Die Frage ist nur, wann werden sich die Politiker dessen bewusst?&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 12 Mar 2011 08:04:50 +0100</pubDate>
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    <category>datenleck</category>
<category>datenschutz</category>
<category>usa</category>

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    <title>Warum funktioniert Twitter nicht?</title>
    <link>http://www.meinereiner.ch/archives/Warum-funktioniert-Twitter-nicht-1279.html</link>
            <category>Datenschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Meinereiner)</author>
    <content:encoded>
    Ich habe Twitter...  und zwar unter dem Nick meinereiners. Nun wollte ich hier einen &lt;strong&gt;Twitterbutton&lt;/strong&gt; einfügen. Die entsprechende Seite fand ich auch recht schnell. &lt;strong&gt;Twitter &lt;/strong&gt;ist übersichtlich. Also, Link angeklickt und den Button ausgesucht. Blos... das funktioniert da nicht? Zuerst dachte ich mir, mein Browser. Firefox...  neu starten. Danach wieder auf die Seite..  geht immer noch nicht. Ist vielleicht &lt;strong&gt;Twitter&lt;/strong&gt;? Kann ich mir nicht vorstellen. Dann der Aha-Effekt..  schnell in No-Script reingeschaut...  Drei Scripte sind blockiert. Alle von &lt;strong&gt;Google&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;googleapis&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
google.com&lt;br /&gt;
googleanalytics&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apis tönt interessant... also, temporär freigeschaltet. Und, es funktioniert. Nun stelle ich mich natürlich die Frage..  wie sieht das mit dem &lt;strong&gt;Datenschutz &lt;/strong&gt;aus, wenn ich den Button von Twitter hier einbinde? Werden dann die Daten meiner Besucher &amp;amp; hoffentlich auch Leser an Google Inc. geschickt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange ich mir das nicht beantworten kann... werde ich wohl darauf verzichten. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 11 Mar 2011 11:11:00 +0100</pubDate>
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    <category>datenschutz</category>
<category>googleapis</category>
<category>twitter</category>

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    <title>Europol spioniert für die USA</title>
    <link>http://www.meinereiner.ch/archives/Europol-spioniert-fuer-die-USA-1278.html</link>
            <category>Datenschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Meinereiner)</author>
    <content:encoded>
    Europol, seines Zeichens verantwortlich für die Herausgabe oder eben Nichtherausgabe der Swiftdaten (Institut für internationalen Zahlungsverkehr in Europa) ist sehr offen für Anfragen aus den &lt;span title=&quot;Vereinigte Staaten von Amerika&quot; class=&quot;serendipity_glossaryMarkup&quot;&gt;VSA&lt;/span&gt;. Wie &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/1103/81990.html&quot; title=&quot;Golem berichtet über Swift und Europol&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;in Golem zu lesen&lt;/a&gt; ist, vernachlässigen die Europolizisten die Vorgaben massiv und geben die Daten im Giesskannenprinzip an die Behörden in den USA weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Der Bericht (&lt;a href=&quot;http://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Publikationen/Allgemein/ReportGKIzuSWFT.pdf;jsessionid=3317AA802A2A53B3512D224C5090B612?__blob=publicationFile&quot; title=&quot;Bericht der Datenschutzkommission als PDF in Englisch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;pdf&lt;/a&gt;) des gemeinsamen Europol-Aufsichtsgremiums mit Datum vom 1. März 2011 stellt dazu fest: &quot;Zum Zeitpunkt der Inspektion [am 11. November 2010] hatte Europol vier Anfragen nach Swift-Daten erhalten. Diese vier Anfragen sind ihrer Natur nach praktisch identisch und verlangen – in abstrakten Formulierungen – breite Datentypen, darunter auch Daten von &lt;span title=&quot;Europäische Union, ein aus 27 Staaten bestehender Staatenverbund.&quot; class=&quot;serendipity_glossaryMarkup&quot;&gt;EU&lt;/span&gt;-Mitgliedstaaten. Nach Lage der Dokumentation ist in Anbetracht ihrer abstrakten Natur eine angemessene Bewertung dessen, ob die Anfragen den Anforderungen [des Swift-Abkommens] entsprechen, nicht möglich.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Trotz dieser offensichtlichen Defizite wurden alle vier Anfragen aus den USA von Europol genehmigt. &lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja... Wirtschaftspionage einfach gemacht. Beim amerikanischen Regierungssystem würde es mich nicht wundern, wenn die Wirtschaft Spionageaufträge in Auftrag gibt und die Regierung diese gegen Geld ausführt. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 11 Mar 2011 07:18:00 +0100</pubDate>
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    <category>datenschutz</category>
<category>europol</category>
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    <title>Der Cyberwar geht weiter</title>
    <link>http://www.meinereiner.ch/archives/Der-Cyberwar-geht-weiter-1277.html</link>
            <category>Datenschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Meinereiner)</author>
    <content:encoded>
    Manchmal frage ich mich, wer dahinter steckt..  die Chinesen? Oder die Amis? Oder gar die Schweizer auf der Suche nach Steueroasen der entsprechenden Länder? &lt;a href=&quot;http://meinereiner.ch/archives/Iran-reicht-Gesuch-fuer-neues-AKW-ein-854.html&quot; title=&quot;die Iraner möchten ein neues AKW...&quot;&gt;Die Iraner&lt;/a&gt; schliesse ich für einmal aus, die bringen es nicht mal fertig innert nützlicher Frist genug waffenfähiges Plutonium zu produzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Das französische Finanzministerium hat zugegeben, dass es Ziel von Cyberspionen geworden ist. Diese hätten Computer mit Spionagesoftware infiziert und viele Dokumente entwendet. Wer hinter den Angriffen steckt, ist noch unbekannt&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.golem.de/1103/81963.html&quot; title=&quot;Frankreich im Cyberwar&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die Grande Nation wird angegriffen &amp;amp; Quelle des Zitates&lt;/a&gt; und irgendwie schreit keine Sau danach. Was da aber genau abgeht ist eigentlich erschreckend. Ich erinnere zum Beispiel an die Daten, die jeder von uns für den &lt;a href=&quot;http://meinereiner.ch/archives/Biometrischer-Pass-Abstimmung-im-Mai-2009-1039.html&quot; title=&quot;Die Schweiz sagt ja zum biometrischen Ausweis, trotz Bedenken&quot;&gt;biometrischen Ausweis&lt;/a&gt; (ohne den sich Terroristen nicht bekämpfen lassen) erfassen lassen musste. Diese werden in &quot;absolut sicheren&quot; Datenbanken verwahrt, auf die niemand Zugriff hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings, sind jetzt die Daten für unsere Ausweise besser geschützt als die Daten von Finanzministerien? Oder die Kundendaten von Banken? Ich bin mir da nicht so sicher. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Mar 2011 06:43:23 +0100</pubDate>
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    <category>Cyberwar</category>
<category>datenschutz</category>
<category>Frankreich</category>

</item>
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    <title>Google Web Fonts - und der Datenschutz?</title>
    <link>http://www.meinereiner.ch/archives/Google-Web-Fonts-und-der-Datenschutz-1276.html</link>
            <category>Datenschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Meinereiner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Google &lt;/strong&gt;bietet einen neue Service an. &lt;strong&gt;Google Web Fonts&lt;/strong&gt;.  Was eigentlich nach einer recht gute Idee tönt hinterlässt bei mir Fragen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ladezeit der Website, bis die Fonts vom &lt;strong&gt;Google-Server&lt;/strong&gt; geladen werden?&lt;br /&gt;
- &lt;strong&gt;Datenschutz&lt;/strong&gt;, wenn der User-PC auf den Google-Server zugreifen muss?&lt;br /&gt;
- was ist mit Usern wie mir, die solche Scripte nicht zulassen, schlicht weil sie die eigenen Daten nicht dem &lt;strong&gt;Datenkraken Google&lt;/strong&gt; überlassen wollen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die Übernahme der Webschriftart-Technologie verläuft rasant. &lt;strong&gt;Google Web Fonts erhält täglich etwa 50 Millionen Anfragen[1] von ca. 800.000 individuellen Websites&lt;/strong&gt;[2]. Der monatliche Zuwachs beträgt ungefähr 30 Prozent. Wir bei Google freuen uns über die neuen Möglichkeiten, die Webschriftarten für das Web bieten. Es ist viel angenehmer, Seiten mit schönen, interessanten und ausdrucksstarken Schriftarten im Web anzusehen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ja, vielleicht bin ich wirklich mehr als Misstrauisch, aber bei Google scheint mir das angebracht. Für mich tönt das nach einer weiteren Möglichkeit, wie Google an Nutzerdaten herankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 04 Mar 2011 08:45:18 +0100</pubDate>
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    <category>datenschutz</category>
<category>google</category>
<category>Google Web Fonts</category>

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