Prost Neujahr, auf geht’s in ein Jahr das von der Wirtschaftskrise, neuen Kriegen und der steigenden Weltarmut geprägt sein wird.
Sie arbeiten? Sie haben Kinder? Wohnen in Deutschland? Mein Beileid!
Die Menschen in Deutschland werden mittlerweile offiziell in sparten aufgeteilt, da haben wir einmal die Armen, die Mittelständischen und die Reichen. Der Unterschied ist enorm, die Armen rutschen immer tiefer rein, während die reichen sich weiter die Taschen voll machen.
Zu den Armen Menschen gehören mittlerweile auch die Menschen die einen festen Arbeitsplatz haben und in nicht gut bezahlten Branchen arbeiten. Sie werden jetzt sagen, mir geht’s ja ganz gut mit meiner Arbeit, aber müssen Sie auch für 7,50€ Brutto die Stunde aufstehen, um dann 12 Stunden harte Arbeit vollrichten? Lassen Sie uns das mal gemeinsam ausrechnen, ein Familienvater mit 2 Kindern verdient bei 7,50€ Brutto und 240 Arbeitsstunden im Monat, läppische 1080€ Brutto, bei Steuerklasse 2 und einem Kinderfreibetrag von 3,5 blieben dem Familienvater 850€ Netto + Kindergeld. Davon müssen Miete, Wasser, Strom, Gas, Auto, Kleidung und Lebensmittel bezahlt werden.
Sie können sich also in etwa vorstellen, was passiert wenn plötzlich die Waschmaschine kaputt geht. Extra Ausgaben die nicht in das Monatsbudget eingeplant werden und ein Riss ins vielleicht noch vorhandene Sparschwein reißen werden. Urlaub, Bildungsreisen oder Zoo Besuche? Attraktionen die selten oder gar nicht mehr vorkommen. Ein Ausflug zum Badesee oder der örtlichen Disko gehören da schon zu den besonderen Ereignissen.
Das klingt für Sie vielleicht alles zu sehr dramatisiert und auf gepusht, doch die Fakten sprechen da eine deutliche Sprache, 7,5 Millionen Menschen mit einem Arbeitsplatz gelten als Arm (Quelle: mindestlohn.de), weil sie unter der Armutsgrenze leben müssen. Die Armutsgrenze ist eine Einkommensgrenze, unterhalb derer der Erwerb aller lebensnotwendigen Ressourcen nicht mehr möglich ist, also Armut vorliegt. Neben rund 7,5 Millionen Menschen die unter der Armutsgrenze arbeiten, sind auch noch fast 8 Millionen Arbeitslose und geringbeschäftige betroffen.
Ein Mindestlohn von 7,50€ wird zentrales Wahlthema werden 2009 in Deutschland, denn es gibt Menschen die arbeiten noch für viel weniger auf Vollzeitbasis. 7,50€ ist der angestrebte Mindestlohn, den man mindestens verdienen muss, das spült 13 Milliarden € mehr Geld in die Wirtschaft und der Handel wird davon profitieren.
Als wenn das noch nicht alles schlimm genug ist, gibt es in Deutschland jetzt eine Flut an „Suppenküchen und Essenstafeln“ Da wo damals die Obdachlosen ihren Hunger gestillt haben, finden Sie jetzt auch Arbeitslose Menschen und Menschen die wenig verdienen in Ihrem Job. Gehen Sie, wenn Sie gut verdienen dort mal vorbei und sprechen mit den Menschen, sie werden die Welt mit anderen Augen sehen oder Sie vielleicht endlich mal öffnen und in die Welt eintreten, wie sie wirklich ist. Noch ist Armut ein Tabu Thema in Deutschland, belassen Sie es nicht dabei!
Arm trotz Arbeit – Wenn Arbeit nix mehr Wert ist
Thursday, 8. January 2009
Posted by Matthias Saathoff
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Maßnahmen – Beschäftigungstherapie für Arbeitslose
Friday, 19. December 2008
Jeder Hartz.4 Empfänger wird mit den Augen rollen, wenn ich das Thema „Maßnahmen“ anspreche, Maßnahmen dienen offiziell zur Weiterbildung und Integrierung in den 1. Arbeitsmarkt. Möchte euch in 2 Fall Beispielen, die es so wirklich gegeben hat schildern, wie so eine Maßnahme in der Praxis aussieht.
Lesen sie weiter, unfassbar was man in Deutschland alles erleben muss....
Fall.1 – Bewerbungstraining:
Klassische Maßnahme, ein Bewerbungstraining. Dort schreibt man gemeinsam mit anderen Teilnehmern Bewerbungen die man dann an die Arbeitsgeber abschickt. In unserem Fall war es sogar so, das der Maßnahme träger die Bewerbungen absendet. So will man verhindern das diese im Müll landen auf dem Heimweg. Klingt gut, ist auch gut. 2 Lehrer mussten dort 60 Teilnehmer in 2 engen Räumen betreuen, teilweise musste man sich einen PC zu dritt teilen und die Betreuung bei 60 Teilnehmern war sehr dürftig. Das Ergebnis war schlichtweg, das die Bewerbungen im Mülleimer dann doch besser aufgehoben gewesen wären. Aber ich habe mal nachgehackt nach Erlaubnis eines Teilnehmers und habe einen Arbeitgeber angerufen und mich über die Bewerbung erkundigt. Als Antwort bekam ich, das diese Bewerbung direkt in den Mülleimer wandert weil man weiß, das diese aus Maßnahmen komme und das dort die Teilnehmer auf Zwang sind und nicht freiwillig. Auch weiß man, das die Teilnehmer solche Bewerbungen nie selber schreiben würden, sondern das es dort veraltete Vorlagen gibt, die kein Arbeitgeber gerne sieht. In der Tat, meine Nachforschungen haben ergeben, das dort mit Bewerbungen gearbeitet wurden, die aus den 70er Jahren stammen und einfach nur am Computer abgetippt wurden und als Vorlage den Teilnehmern präsentiert wurden. Kostbares Papier und Staatsgelder die in den Sand gesetzt werden.
Fall.2 – Fit for Life
Aufgepasst liebe Steuerzahler, jetzt müsst Ihr ganz stark sein. Die Maßnahme Fit fürs Leben übertrifft so ziemlich die meisten Maßnahmen von denen man so hört. Die Maßnahme soll jugendliche die keine Ausbildung haben, schulisch nachbilden. Die Wahrheit sieht ganz anders aus, dort wurde Monopoly gespielt, Ausflug zum Shoppingcenter wo man 10€ Einkaufsgeld bekam und auch ein Besuch bei einer Kletterwand waren mit inbegriffen. Das bisschen Schule was da noch gemacht wurde, war nicht lehrreich, als Teilnehmer fühlte man sich so, als wäre man gerade eingeschult worden. Der Teilnehmer mit dem ich sprach, erzählte auch, das er aufgrund von Krankheit 2 Tage gefehlt hat, nun das ist ja nicht ungewöhnlich, in den meisten Fällen sind Maßnahmeteilnehmer einfach genervt, so das sie sich trotz guter gesundheitlicher Verfassung sich einfach nen Gelben Schein holen. Verübeln kann man es Ihnen nicht, denn Monopoly kann man auch zu Hause spielen. Doch dann erzählte der Teilnehmer etwas, was mich vom Stuhl schmiss. Der Teilnehmer fehlte einen Donnerstag sowie einen Freitag, am Samstag dann, langsam auskuriert aber noch mit Fieber und Husten im Bett, klingelte es an der Tür. Der Leiter der Maßnahme Fit fürs Leben stand vor der Tür und wollte doch tatsächlich mal gucken, wie es seinem Teilnehmer geht. Sehr fürsorglich, als er dann feststellte das es ihm doch ganz gut ginge, begann eine sehr lange Predig, was man mit seinem Leiden schon alles für Arbeiten vollrichtet hatte und warum man mit ein bisschen Husten nicht regelmäßig erscheinen konnte. Der Teilnehmer wirkte leicht eingeschüchtert und versprach am Montag wieder pünktlich zu erscheinen. Fazit, der Teilnehmer brach die Maßnahme ab und hofft, das er keine Sanktion mehr bekommt. Achja, 3 Tage Wolfsburg als Bildungsreise waren auch geplant, die Fahrt wurde durchgeführt und gebildet kam niemand zurück, wie auch, wenn man in Wolfsburg Diskotouren macht.
Leider ist dies wirklich so passiert alles, das klingt wie ne lustige Story aus einem Buch, aber ist leider bittere Realität.
Ich sag dazu nur, Armes Deutschland.
In meinem nächsten Blogbeitrag, berichte ich über Menschen die in Armut leben, trotz Arbeit.
Lesen sie weiter, unfassbar was man in Deutschland alles erleben muss....
Fall.1 – Bewerbungstraining:
Klassische Maßnahme, ein Bewerbungstraining. Dort schreibt man gemeinsam mit anderen Teilnehmern Bewerbungen die man dann an die Arbeitsgeber abschickt. In unserem Fall war es sogar so, das der Maßnahme träger die Bewerbungen absendet. So will man verhindern das diese im Müll landen auf dem Heimweg. Klingt gut, ist auch gut. 2 Lehrer mussten dort 60 Teilnehmer in 2 engen Räumen betreuen, teilweise musste man sich einen PC zu dritt teilen und die Betreuung bei 60 Teilnehmern war sehr dürftig. Das Ergebnis war schlichtweg, das die Bewerbungen im Mülleimer dann doch besser aufgehoben gewesen wären. Aber ich habe mal nachgehackt nach Erlaubnis eines Teilnehmers und habe einen Arbeitgeber angerufen und mich über die Bewerbung erkundigt. Als Antwort bekam ich, das diese Bewerbung direkt in den Mülleimer wandert weil man weiß, das diese aus Maßnahmen komme und das dort die Teilnehmer auf Zwang sind und nicht freiwillig. Auch weiß man, das die Teilnehmer solche Bewerbungen nie selber schreiben würden, sondern das es dort veraltete Vorlagen gibt, die kein Arbeitgeber gerne sieht. In der Tat, meine Nachforschungen haben ergeben, das dort mit Bewerbungen gearbeitet wurden, die aus den 70er Jahren stammen und einfach nur am Computer abgetippt wurden und als Vorlage den Teilnehmern präsentiert wurden. Kostbares Papier und Staatsgelder die in den Sand gesetzt werden.
Fall.2 – Fit for Life
Aufgepasst liebe Steuerzahler, jetzt müsst Ihr ganz stark sein. Die Maßnahme Fit fürs Leben übertrifft so ziemlich die meisten Maßnahmen von denen man so hört. Die Maßnahme soll jugendliche die keine Ausbildung haben, schulisch nachbilden. Die Wahrheit sieht ganz anders aus, dort wurde Monopoly gespielt, Ausflug zum Shoppingcenter wo man 10€ Einkaufsgeld bekam und auch ein Besuch bei einer Kletterwand waren mit inbegriffen. Das bisschen Schule was da noch gemacht wurde, war nicht lehrreich, als Teilnehmer fühlte man sich so, als wäre man gerade eingeschult worden. Der Teilnehmer mit dem ich sprach, erzählte auch, das er aufgrund von Krankheit 2 Tage gefehlt hat, nun das ist ja nicht ungewöhnlich, in den meisten Fällen sind Maßnahmeteilnehmer einfach genervt, so das sie sich trotz guter gesundheitlicher Verfassung sich einfach nen Gelben Schein holen. Verübeln kann man es Ihnen nicht, denn Monopoly kann man auch zu Hause spielen. Doch dann erzählte der Teilnehmer etwas, was mich vom Stuhl schmiss. Der Teilnehmer fehlte einen Donnerstag sowie einen Freitag, am Samstag dann, langsam auskuriert aber noch mit Fieber und Husten im Bett, klingelte es an der Tür. Der Leiter der Maßnahme Fit fürs Leben stand vor der Tür und wollte doch tatsächlich mal gucken, wie es seinem Teilnehmer geht. Sehr fürsorglich, als er dann feststellte das es ihm doch ganz gut ginge, begann eine sehr lange Predig, was man mit seinem Leiden schon alles für Arbeiten vollrichtet hatte und warum man mit ein bisschen Husten nicht regelmäßig erscheinen konnte. Der Teilnehmer wirkte leicht eingeschüchtert und versprach am Montag wieder pünktlich zu erscheinen. Fazit, der Teilnehmer brach die Maßnahme ab und hofft, das er keine Sanktion mehr bekommt. Achja, 3 Tage Wolfsburg als Bildungsreise waren auch geplant, die Fahrt wurde durchgeführt und gebildet kam niemand zurück, wie auch, wenn man in Wolfsburg Diskotouren macht.
Leider ist dies wirklich so passiert alles, das klingt wie ne lustige Story aus einem Buch, aber ist leider bittere Realität.
Ich sag dazu nur, Armes Deutschland.
In meinem nächsten Blogbeitrag, berichte ich über Menschen die in Armut leben, trotz Arbeit.
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Über Arbeitslosenzahlen und 1€ Jobber
Saturday, 13. December 2008
Wenn ich die Nachrichten einschalte und sehe wie die neuen Arbeitslosenzahlen präsentiert werden weiß ich nicht, ob ich weinen oder lachen soll. Unter 3.000.000 (3.Millionen) Arbeitslose soll es in Deutschland geben. Diese Zahlen sind geschönt und von der Bundesregierung manipuliert. Dies bestätigen auch Berichte der IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung).
Aber wie kann die Bundesregierung die zahlen schönen und Manipulation für sich verwerten? Es ist relativ einfach, denn Arbeitslos sind nur diejenigen die zu Hause sitzen und sich dort um Arbeit bemühen oder aber auch Vera am Mittag schauen, wenn nun also einer von den wenigen Arbeitslosen in eine der vielen sinnlosen Maßnahmen gesteckt werden, die das Arbeitsamt und die Kommunen anleiern, dann fällt dieser Mensch aus der Arbeitslosenstatistik raus, denn dann hat er ja was zu tun und ist nicht mehr Arbeitslos.
Und wer dachte, das die Sklaverei abgeschafft wurde, der sollte sich mal intensiv mit einem 1Euro-Jobber unterhalten, der die Drecksarbeit für die Unternehmer vollrichtet und dafür läppische 1 Euro verdient in der Stunde, das sind rund 160€ im Monat, genau der Satz den man als Hartz.4 Empfänger dazu verdienen darf. 1.Euro Jobber waren als Grundidee so gedacht, das sie dem sozialen Zweck dienen und man so unqualifizierte oder auch qualifizierte Arbeitslose für Arbeit einsetzt die den Zweck erfüllen, für alle Menschen Gutes zu tun. Doch es kam ja, wie es kommen musste. Der Unternehmer dachte nach, nahm Aufträge der Stadt an, und schon hat ein Landwirtschaftlicher Betrieb der nie was mit öffentlichen Gartenarbeiten am Hut hatte, auf einmal einen 1€ Jobber der vor dem Landkreis die Blumen streichelt. Für 15 Euro ein zusätzliches Gewerbe angemeldet und der Weg war frei, sich die Taschen voll zu machen.
Die 1€ Jobber fallen übrigens auch aus der Statistik raus, ebenso fallen aus der Statistik auch die rund 10.000 Obdachlosen und als Krönung hat das Arbeitsamt kürzlich zugegeben, das einige Arbeitslose auf Grund von fehlender Akten, ebenfalls nicht mit in die Statistik geflossen ist (Der Spiegel berichtete).
Des weiteren werden rund 625.000 Menschen die sich nicht Arbeitslos melden, ebenfalls nicht mit ein berechnet. Wenn ich behaupte, dass die Zahl der Arbeitslosen weit über der 6.000.000 Marke liegt, dann kann es sogar sein, das ich noch untertreibe.
In meinem nächsten Blogbeitrag werde euch mal über die Maßnahmen informieren, die der Staat an Arbeitslose verteilt.
Autor: Matthias Saathoff
Aber wie kann die Bundesregierung die zahlen schönen und Manipulation für sich verwerten? Es ist relativ einfach, denn Arbeitslos sind nur diejenigen die zu Hause sitzen und sich dort um Arbeit bemühen oder aber auch Vera am Mittag schauen, wenn nun also einer von den wenigen Arbeitslosen in eine der vielen sinnlosen Maßnahmen gesteckt werden, die das Arbeitsamt und die Kommunen anleiern, dann fällt dieser Mensch aus der Arbeitslosenstatistik raus, denn dann hat er ja was zu tun und ist nicht mehr Arbeitslos.
Und wer dachte, das die Sklaverei abgeschafft wurde, der sollte sich mal intensiv mit einem 1Euro-Jobber unterhalten, der die Drecksarbeit für die Unternehmer vollrichtet und dafür läppische 1 Euro verdient in der Stunde, das sind rund 160€ im Monat, genau der Satz den man als Hartz.4 Empfänger dazu verdienen darf. 1.Euro Jobber waren als Grundidee so gedacht, das sie dem sozialen Zweck dienen und man so unqualifizierte oder auch qualifizierte Arbeitslose für Arbeit einsetzt die den Zweck erfüllen, für alle Menschen Gutes zu tun. Doch es kam ja, wie es kommen musste. Der Unternehmer dachte nach, nahm Aufträge der Stadt an, und schon hat ein Landwirtschaftlicher Betrieb der nie was mit öffentlichen Gartenarbeiten am Hut hatte, auf einmal einen 1€ Jobber der vor dem Landkreis die Blumen streichelt. Für 15 Euro ein zusätzliches Gewerbe angemeldet und der Weg war frei, sich die Taschen voll zu machen.
Die 1€ Jobber fallen übrigens auch aus der Statistik raus, ebenso fallen aus der Statistik auch die rund 10.000 Obdachlosen und als Krönung hat das Arbeitsamt kürzlich zugegeben, das einige Arbeitslose auf Grund von fehlender Akten, ebenfalls nicht mit in die Statistik geflossen ist (Der Spiegel berichtete).
Des weiteren werden rund 625.000 Menschen die sich nicht Arbeitslos melden, ebenfalls nicht mit ein berechnet. Wenn ich behaupte, dass die Zahl der Arbeitslosen weit über der 6.000.000 Marke liegt, dann kann es sogar sein, das ich noch untertreibe.
In meinem nächsten Blogbeitrag werde euch mal über die Maßnahmen informieren, die der Staat an Arbeitslose verteilt.
Autor: Matthias Saathoff
Posted by Matthias Saathoff
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Bin der Matze
Wednesday, 10. December 2008
Hallo Zusammen,
wie Christian euch schon angedroht hat, werde ich in Zukunft hier zu dem ein oder anderen politischen Thema meinen Senf dazu geben. In Deutschland wird vieles schön geredet und es gibt Menschen die der Schönrederei Paroli bieten, darunter möchte ich mich einordnen.
Zu mir, ich bin Medienberater einer kleineren Partei, die in 5 Bundesländern bereits an Wahlkämpfen teilnimmt und immer mehr an Zuspruch gewinnt, durch meine Parteiarbeit komme ich an Statistiken und Zahlen ran, die für den normalen Bürger verborgen bleiben. Dieses Hintergrundwissen nutze ich, um den Lügen der Politik in Deutschland entgegen zu wirken.
In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich Beiträge zu aktuellen, aber auch vergangenen politischen Ereignissen die im Zirkuskabinett in Berlin so besprochen, verkündet und beschlossen werden.
Wie Christian schon gesagt hat, bin ich für meine verfassten Beiträge selbst verantwortlich.
wie Christian euch schon angedroht hat, werde ich in Zukunft hier zu dem ein oder anderen politischen Thema meinen Senf dazu geben. In Deutschland wird vieles schön geredet und es gibt Menschen die der Schönrederei Paroli bieten, darunter möchte ich mich einordnen.
Zu mir, ich bin Medienberater einer kleineren Partei, die in 5 Bundesländern bereits an Wahlkämpfen teilnimmt und immer mehr an Zuspruch gewinnt, durch meine Parteiarbeit komme ich an Statistiken und Zahlen ran, die für den normalen Bürger verborgen bleiben. Dieses Hintergrundwissen nutze ich, um den Lügen der Politik in Deutschland entgegen zu wirken.
In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich Beiträge zu aktuellen, aber auch vergangenen politischen Ereignissen die im Zirkuskabinett in Berlin so besprochen, verkündet und beschlossen werden.
Wie Christian schon gesagt hat, bin ich für meine verfassten Beiträge selbst verantwortlich.
Foren und deren Bewohner...
Tuesday, 14. November 2006
Kennt Ihr das? Ihr sucht in einem Forum nach Unterstützung für ein Projekt und da kommen sie wie die Geier angeflogen! Ich wollte mal eben ein Designchen für schlappe 200.-- Euro kaufen und was passiert? Ja das kannst Du doch nicht machen? Ja was denkst Du Dir denn dabei? Wir armen Designer verhungern bei den Löhnen!
Ja Mensch.. habe ich gefragt ob Ihr Mindeslöhne wollt? Oder ob Ihr zuwenig verdient? Neiiin, aber die Herren (komischerweise scheint es keine Designerinnen zu geben.... sind wohl alle grade auf dem Laufsteg beschäftigt) Designer müssen unbedingt in MEINEM Beitrag und genau in diesem Forum Ihre Meinung loswerden. Fehlt nur noch einer, der mir sagt was ich alles veröffentlichen muss, um auch eine gesetzlich richtige, den EU-Richtlinien entsprechende Ausschreibung zu machen. Brauch ich eigentlich für den Forenbeitrag einen Gewerbeschein? Oder ein Impressum?
Ja Mann, was scheisst Ihr Euch denn so in die Hosen... lasst mich leben wie ich will und macht Eure Geschäfte woanders. Immerhin... ich bestehe ja nicht auf superduper Qualität, Aldiniveau (nö, nicht die Handcreme von Aldi, sondern Niveau! Das andere nennt sich Nivea!) genügt mir vollauf. Also, kleine Bitte an Euch, lasst mir meinen Beitrag und meinen Anbietern die Möglichkeit, öffentlich das Angebot zu machen. OHNE dass die Jungs und Mädels (??) Angst haben müssen, auf dem Scheiterhaufen des Forums verbrannt und als ultima ratio auch noch aus dem Forum verbannt zu werden!
Ja Mensch.. habe ich gefragt ob Ihr Mindeslöhne wollt? Oder ob Ihr zuwenig verdient? Neiiin, aber die Herren (komischerweise scheint es keine Designerinnen zu geben.... sind wohl alle grade auf dem Laufsteg beschäftigt) Designer müssen unbedingt in MEINEM Beitrag und genau in diesem Forum Ihre Meinung loswerden. Fehlt nur noch einer, der mir sagt was ich alles veröffentlichen muss, um auch eine gesetzlich richtige, den EU-Richtlinien entsprechende Ausschreibung zu machen. Brauch ich eigentlich für den Forenbeitrag einen Gewerbeschein? Oder ein Impressum?
Ja Mann, was scheisst Ihr Euch denn so in die Hosen... lasst mich leben wie ich will und macht Eure Geschäfte woanders. Immerhin... ich bestehe ja nicht auf superduper Qualität, Aldiniveau (nö, nicht die Handcreme von Aldi, sondern Niveau! Das andere nennt sich Nivea!) genügt mir vollauf. Also, kleine Bitte an Euch, lasst mir meinen Beitrag und meinen Anbietern die Möglichkeit, öffentlich das Angebot zu machen. OHNE dass die Jungs und Mädels (??) Angst haben müssen, auf dem Scheiterhaufen des Forums verbrannt und als ultima ratio auch noch aus dem Forum verbannt zu werden!
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