"Ihr werdet der UK-Polizei NICHT helfen. Wenn ihr das tut, werden unschuldige Bürger, die zur falschen Zeit am falschen Ort waren und einen Blackberry besitzen, grundlos angeklagt"
"Falls ihr der Polizei helft, indem ihr ihnen Chat-Mitschnitte, GPS-Ortungen, Kundendaten und Zugriff zu den Blackberry-Messengern der Leute gewährt, werdet ihr das bereuen. Wir haben Zugriff auf Eure Datenbank, die auch Informationen über Eure Angestellten enthält; etwa Adressen, Namen, Telefonnummern usw. Wenn Ihr der Polizei helft, WERDEN wir diese Informationen veröffentlichen und sie den Randalierern weiterleiten. Wollt Ihr wirklich eine Meute wütender Jugendlicher vor den Haustüren Eurer Angestellten haben?"
Quelle: Golem
Hintergrund davon ist, dass die Krawallmacher sich angeblich über den verschlüsselten, internen BB-Messenger verabredeten. Im Gegensatz zu Facebook, Twitter und Co. ist der nicht einsehbar von aussen und nur die eingeladenen resp. freigeschalteten Kontakte können daran teilnehmen.
Für mich tönt das nicht nach Rebellion, auch die Krawalle sind keine Rebellion. Sie sind keine Auflehnung gegen das System. Es ist schlicht und einfach Krawallmacherei mit einer Menge kriminellen Hintergrunds. Komisch, aber die Araber hätten es eigentlich vorgemacht, wie es gehen kann. Friedlich, nämlich.
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