Quelle: http://www.daniels.net.nz/wp-content/uploads/2007/01/iphone.jpg
Nun wurde mein Entscheid belohnt.... das iPhone ist wie die Software Microsoft mit dem Hersteller verbunden und meldet, was auf dem Handy installiert wurde. Apple kann sogar einen "Hebel umlegen", um damit Software zu löschen:
Hoffentlich müssen wir diesen Hebel niemals umlegen. Aber es wäre unverantwortlich, so einen Hebel nicht zu haben.
Gemäss einem Interview bestätigte Steve Jobs das vorhanden sein der entsprechenden Funktion und stellt gleich klar, dass dies nur zum Schutz des Users ist. Jaja.... ich muss auch zu meinem eigenen Schutz in die Zelle, wenn ich zu viel getrunken habe. Blos... wenn ich ein Telefon oder einen PC kaufe möchte ich gerne selber entscheiden, wessen Hilfe ich in Anspruch nehmen und wann. Ich will auch selber entscheiden, wann und wem ich Daten sende. Irgendwer muss das ja auch bezahlen, oder nicht?
Dazu kommt, dass das iPhone beim Test der Schweizerischen Konsumentenschutzorganisation FRC (Fédération Romande des Consommateurs) einen bösen Durchhänger hatte. Beim Regentest, den normalerweise alle aktuellen Handys ohne Probleme bestehen ist das iPhone böse durchgefallen. Die Probleme seien vielfältig,schnelleres entleeren des Akkus, überhitzen des iPhones oder Touchscreen und Lautsprecher funktionieren nicht mehr richtig. Wer nun denkt, die alten Hausmittelchen wie Handy in Reis legen oder fönen nützen etwas.... denkste! Auch wenn das Handy wieder trocken ist, die Probleme beim iPhone bleiben.
Link zur FRC. Einfach die Suche benutzen und den Dictionaire bereithalten
La nouvelle génération du téléphone d'Apple y a obtenu l'un des pires résultats jamais observés en matière de résistance à la pluie. Après quelques minutes sous l'averse, les modèles testés présentent des problèmes de déchargement rapide de la batterie, de surchauffe, de sensibilité des touches de fonction ou encore d'affaiblissement du haut-parleur. De plus, une fois le téléphone sec, les symptômes persistent.
Der Test erscheint im Heft vom 26. August.
Bis heute war es "nur" das Preis- Leistungsverhältnis, das mich am Kauf "hinderte". Ab sofort ist es die eingebaute Lauschvorrichtung. Es geht Apple nichts an, was ich auf meinem Natel installiere. Auch bei einem iPhone nicht. Dazu kommt, dass das senden von Informationen Geld kostet. Mein Geld. In diesem Sinne finde ich es eine Frechheit von Apple.
Beitraege




Nein, so ist das nicht. Ich mag es nur nicht, wenn für den Namen bezahlt werden muss und das iPhone dann auch noch auf meine Kosten Daten versendet... Den Test habe ich nicht gemacht. Den hat die Konsumentenschutzorganisation in der Romandie gemacht. Ausserdem ist noch eine weiter Konsumentenschutzorganisation in Belgien auf die gleichen Fehler gestossen.
Für mich ist klar: Ich kaufe (vorderhand) kein iPhone. Das mit dem Regen... ok. Aber das mit dem Datenversand kann ich weniger akzeptieren.