Die unheilige Allianz spielt wieder, Kampfhunde sollen verboten werden. Im Bild seht Ihr meinen Kampfhund Mascha. Im kanton Solothurn muss jeder Halter eines Kampfhundes eine Bewilligung haben und jeder Hundehalter muss mit dem Hund Schulen besuchen. So wird dem Hundehalter beigebracht, wie er mit seinem Hund umzugehen hat.
Ich bin der klaren Meinung, es gibt keine Kampfhunde. Es gibt auch keine Todeslastwagen, nur weil mehr Menschen von Lastwagen getötet werden als von Kampfhunden gebissen. Aber es gibt Hundehalter, die keinen Hund halten sollten und es gibt Menschen, denen kein Führerausweis abgegeben werden sollte.
Darum, stoppt den Unsinn, denn man kann auch einen Labrador zu einem Kampfhund abrichten. Erzieht den Menschen, dann habe Ihr weder mit dem Sturmgewehr im Kasten, noch mit schnellen Autos noch mit Kampfhunden (auch Listenhund) ein Problem.
Ich empfehle Euch ein klares JA zum neuen Hundegesetz und ein NEIN zum Verbot von Kampfhunden. Denn irgendwann einmal, seid Ihr vielleicht froh, wenn ein Hund Euch hilft. Ob als Blinden-, Lawinen-, Drogenspür- oder Patientenhund.
Beitraege




hier in Niedersachsen wurde die Kampfhundeverordnung glaube ich irgendwann vom Gericht gekippt, weil die Zuordnung der Listenhunde nicht haltbar ist.
Ich würde auch einen Hundeführerschein begrüßen - es gibt soviele überforderte oder rücksichtslose Hundehalter. Als Nichthundehalter bin ich genervt über das Gebelle von neurotisierten Kötern und deren Hinterlassenschaften, die von ihren Herr- oder Frauchen nicht weggeräumt werden. Aber die Hunde können da ja nichts für - von daher fände ich es auch angebracht, wenn Hundehalter zum Besuch von Hundeschulen verpflichtet wären - das wäre ja sicher auch im Sinne der Hunde.
bei uns gibt es eine Aufnahmepflicht. Das heisst, wenn Hundchen scheisst muss Herrchen (oder auch Frauchen) die Hinterlassenschaft aufnehmen und entsprechend entsorgen. Funktioniert relativ gut. In D kenne ich das Problem nicht, in A gibt es definitiv zuwenig Möglichkeiten, die Hinterlassenschaft sauber zu entsorgen. Ich kann ja nicht gut den Kot in ein PLastiksäckchen aufnehmen und danach das Säckchen auf dem Weg liegen lassen... in diesem Sinne sollte vielleicht der eine oder andere Robidog mehr aufgestellt werden.
Nicht das Gesetz eines Rasseverbots hätte durchgeführt werden sollen sondern eine Prüfung der Hundehalter. Jetz wurden diese vier Rassen verabschiedet, was kommt noch. denn meiner Meinung nach werden diese Halter sich "neue Kampfhunde"wenn man diese überhaupt so nennen sollte, dressieren.