Die Börsen brechen ein, in Amerika gehen Banken bankrott oder müssen für ein Butterbrot verkauft werden, Versicherungen pumpen den Staat mal eben um 40 Milliarden US-Dollar an... und der Steuerzahler bezahlt wieder einmal die Zeche. Kapitalismus funktioniert halt doch.. immerhin müssen die Manager, die jahrelang hunderte von Millionen an Gehältern und Boni bezogen haben nichts zurückzahlen. Thomas Ecner von Welt Online schreibt in seinem Kommentar:
Ein solches Beben hat es an Wall Street seit dem Schwarzen Freitag von 1929 nicht gegeben. Die Banker des Finanzdistrikts stehen vor einem Trümmerhaufen ungeahnten Ausmaßes.
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Eigentlich geht mir das am
Arsch Hintern vorbei. Ich sehe und spüre nichts davon, dass es der Wirtschaft schlecht geht, meine Hypothek scheint noch bezahlbar zu sein und wenn die Schweizer Nationalbank nicht mit dem Liborsatz rauf geht dürfte das auch noch so bleiben. In diesem Sinne wünsche ich mir
bessere andere Nachrichten. Die öden Wirtschaftsnachrichten aus den USA öden mich langsam an. Nehmt Euch ein Beispiel an den Chinesen... dort gibt es nur positive Nachrichten. Darum lächeln die immer.

und sind alle zufrieden mit dem "Leben".