Meine lieben Leser und Leserinnen aus der Schweiz, ich empfehle Euch dringend die Unterlagen zur sogenannten Abzocker-Initiative genauestens zu lesen und entsprechend zu handeln. Wer das Eigentumsrecht hat, der soll bestimmen können. Es kann nicht sein, dass sich die Chefetagen die Gehälter und Boni selber zuschanzen.
In diesem Sinne unterstütze ich die Initiative von Thomas Minder von Herzen und mit viel Verstand, wohin meine Stimme geht ist klar! Natürlich würde ich mich freuen, wenn Ihr Euch die entsprechenden Unterlagen runterladet und ausfüllt. Lest aber bitte das kleingedruckte, sonst ist der Bogen schnell ungültig! Es ist auch klar, wohin meine Stimme nicht gehen wird. "Volks"zertreter wie Thomas G. Albert von der FDP werden meine Stimme nicht mehr erhalten. Sie vertreten nicht das Volk sondern die Hochfinanz, einen kleinen, elitären Zirkel von Managern, denen das Absahnen wichtiger ist als der langfristige Erfolg einer Firma. Für mich stellt sich die Frage, wie viel eine Partei an Spenden erhält, wenn das Mitglied des Parteivorstandes der FDP dermassen für die Firmen lobbyiert. Wobei mich jetzt der Stimmenverlust der FDP auch nicht mehr wundert.. scheinbar haben einige Stimmbürger den Wurm im Apfel etwas früher als ich gerochen.
Wo wir schon bei den Parteien sind... auch Herr Blocher möchte auf das Gesetz verzichten. Naja, er kann ja seine Kollegen nicht im Stich lassen. Elisabeth Kopp hat man für die Parteinahme zu Gunsten ihres Mannes aus dem Amt gejagt, Bundesrat Christoph Blocher darf munter weiter wursteln! Übrigens unterstützt die Schweizer Kaderorganisation nebst den Grünen (haben bei den Wahlen ziemlich zugelegt... wieso auch immer
Ich bin der festen Überzeugung, dass den Herren auf der sogenannten Teppichetage mal ein gehöriger Tritt in den Hintern gehört, damit sie wieder wissen was Anstand ist. Scheinbar fehlt hier die richtige Erziehung.
Beitraege




Christian
Was da an bad news noch alles zu erwarten ist, wow da wird einem mulmig:
http://www.sonntagszeitung.ch/wirtschaft/artikel-detailseite/?newsid=9977
...Nach der Kapitalerhöhung und weiteren Massnahmen kommt die UBS auf eine Kernkapitalquote von rund 12 Prozent. Ein Abschreiber von rund 6 Milliarden Dollar würde sie auf eine Quote von 10 Prozent zurückwerfen. Diese braucht die UBS nach Meinung von Analysten allein schon, um eine Herabstufung durch die Rating-Agenturen zu vermeiden. Um das angeschlagene Vertrauen zu erhalten, fühlt sich die UBS nach eigenen Angaben mit einer Quote von 12 Prozent wohler....
es wird eng um UBS